Version 2 der Drum Sampler Software
Vor fast genau zwei Jahren stellte Klevgrand seine Drum Sampler Software namens One Shot vor. Nun kommt Version 2 der App auf den Markt und wir verraten euch in dieser News, was Klevgrand One Shot 2 zu bieten hat.
Klevgrand One Shot 2
Die Software-Firma Klevgrand bringt mit One Shot 2 eine überarbeitete Version seiner Drum Sampler Software für Mac und Windows auf den Markt. Die Entwickler preisen das Ganze als „perkussive Workstation“ an, die speziell für – der Name verrät es ja bereits – One-Shot-Samples entwickelt wurde.
Die Drum-Engine der Software wurde überarbeitet und bietet nun eine Motion Engine, mit der man Phrasen erstellen kann, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. So sollen sich einzelne Samples von Becken-Swells, Shaker, Foley-Elemente uvm. in rhythmische Pattern verwandeln lassen. Auf Wunsch lässt sich die Intensität der Veränderungen auch per MIDI-CC steuern. Ebenso ist es nun möglich, mehrere Sounds über eine einzelne MIDI-Note zu triggern.
Weitere Neuerungen gibt es u.a. im Effektbereich. So sind die Effekte Reverb 2, Transient Adder und Unstereo neu bei Klevgrand One Shot 2 mit dabei, was die klanglichen Möglichkeiten der Software deutlich erweitert.
Zu guter letzt hat Klevgrand seiner Software neue Samples und neue Presets spendiert.
Im folgenden Video erfahrt ihr mehr dazu:
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Erhältlich ist Klevgrand One Shot 2 für macOS und Windows. Das Plug-in lässt sich in den Formaten VST3, AAX und AU einsetzen.
Aktuell gilt ein Einführungspreis in Höhe von 119,99 US-Dollar. Regulär kostet die Software 199,99 US-Dollar. Nutzer von One Shot 1 bekommen durch Eingabe des Codes „oneshot2update“ einen vergünstigten Update-Preise. Alle weiteren Informationen findet ihr hier.
Klevgrand One Shot
One Shot ist das bisher größte Drum-Instrument von Klevgrand und bietet allerhand interessante Features, um eurem Beat und Groove ein organisches Gefühl zu geben, sofern dies denn gewünscht ist. One Shot enthält über 8.000 Samples aus unterschiedlichsten Stilen, die meisten davon mit mehreren Velocity-Layern und Round-Robin-Samples ausgestattet. In über 200 Presets haben die Entwickler die Samples zusammengestellt, wobei auch die Möglichkeit besteht, eigene Samples in die Software zu laden.
Die Preset-Kits können abgeändert oder komplett neu programmiert werden, wobei pro Set 15 Slots für Multisamples zur Verfügung stehen. Pro Slot lassen sich zwei Insert- und zwei Send-Effekte hinzufügen und es gibt auch diverse Master-Effekte. Dank eines Multi-Ausgangs könnt ihr die einzelnen Bestandteile des Kits einzeln in der DAW ausgeben und dort weiter bearbeiten.
Hier das offizielle Video dazu sowie ein Video mit Infos zu den wichtigsten Funktionen:
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Klevgrand One Shot lässt sich auf Computern mit mindestens macOS 10.10 (oder neuer, M1 nativ) bzw. Windows 7 (oder neuer) einsetzen. Als Plug-in-Formate stehen AU, VST und AAX (64 Bit) zur Verfügung.
Derzeit ist One Shot zum Einführungspreis von 99,- US-Dollar erhältlich. Später soll das Plug-in 149,99 US-Dollar kosten.




































Danke für die Info, hab mir das Update geholt! (39€ aktuell).
Und probiert OneShot aus! Ich hab mir gedacht „noch ein Drumsampler/Rompler? Da gibt’s doch schon Tausende“ – und weil ich Klevgrand-Plugins mag und es einen guten Preis gab, hab ich vor ein paar Wochen dann doch zugeschlagen. Und ich bin sehr glücklich – ich weiß nicht, was Klevgrand macht, aber ihre Instrumente (und auch Effekte) haben dieses „besondere Etwas“, was die tausendste Boutique-Emulation nicht hinbekommt. Und so auch OneShot: Ich kenne kein anderen Drumsampler, der sowohl das ganz einfache „1 Sample pro Feld“ bis hin zu multigesampleten Akustik-Drums so nahtlos hinbekommt und dabei sich per Midi-Controller so dynamisch und intuitiv spielen lässt. Ich bin kein Drummer und auch kein guter Keyboarder, aber ich hab mit Oneshot das erste mal am Computer das Gefühl, dass ich wirklich intuitiv und kreativ arbeiten kann. Bisher waren alle meine Versuche, Drums tatsächlich zu spielen und nicht nur in der Pianorolle reinzuklicken, entweder „stumpf“ (1 Sample, keine Dynamik, kein Improvisieren möglich), oder überwältigend (zu viele Einstellungen, kein intuitives Arbeiten und auch kein Improvisieren möglich). Mit Oneshot klappt die „Hirn-Klang-Connection“ das erste mal für mich. 😀 Ich bin auch ein Anfänger, die meisten von euch werden auch mit anderer Software das gut hinbekommen – aber gerade wenn euch am PC schnell die Intuition abhanden kommt, ist das Ding genial