Kommentare
Zeitmaschine: Eventide H3000 Ultra Harmonizer (1988)
Das muss natürlich so heissen: „Ja, ich denke, dass ein H3000 auch heute noch lohnt. Eventide verwendet variable Samplerate beim Pitchshiften, daher klingt das speziell und gut. Reverbs sind dann ab H4000 – Stichwort Blackhole – auch stilbildend.“
Zeitmaschine: Eventide H3000 Ultra Harmonizer (1988)
Beim Lesen hatte ich Costello vor Augen, wie er in seinem Studio in Berlin breit grinsend die Audiobeispiele aufgenommen und dabei mental weiter am Text gefeilt hat. Interessant am H3000 ist, dass er tatsächlich einen ADC (2-Kanal via Multiplexing) nutzt und zur Ausgabe aber zwei DAC (die jeweils mit…
Test: Behringer 2600 Blue Marvin und Gray Meanie
Analog Vintage: Teisco SX-400 Analogsynthesizer (1981)
Analog Vintage: Teisco SX-400 Analogsynthesizer (1981)
Analog Vintage: Teisco SX-400 Analogsynthesizer (1981)
Ich hatte damals eine Karte für die Musikmesse von meiner Musiklehrerin bekommen, damals war ja nur Zugang für Fachbesucher. Am Rand einer der Hallen gab es eine Teisco-Ecke mit ein paar Mischpulten und sonstigen Sachen. Irgendwie hatte sich ein SX-400 dorthin verirrt und er war sogar verkabelt und zugänglich. Leider…
Test: Moog Theremini, Theremin-Synthesizer
Test: Moog Theremini, Theremin-Synthesizer
Ich konnte das Theremini mal vor Lichtjahren auf der Musikmesse in FFM spielen. Mir ist damals eine gewisse Latenz aufgefallen, die ich auf die digitale Realisierung geschoben habe. Es hat mich recht genervt. So etwas gibt es beim Kontrabass (den ich in meiner Jungend mal zu spielen gelernt habe) nicht…
Roland JX-08, VA-Synthesizer nach JX-8P
Roland JD-08, Boutique-Version des JD-800
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