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Kommentare

Test: Behringer 2600, halbmodularer Synthesizer nach ARP 2600

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Florian AnwanderRED am 23.12.2020 16:44 Uhr
> Das ist aber nicht der interne Hall, oder? > Was ist das für ein Gerät? Nein, das ist nicht der interne Hall. Das ist ein 9 Sekunden Hall aus dem Quantec QRS; 10^6er Raum, keine Early reflections. Wird leider nicht mehr hergestellt, sorry... :-)

Test: Behringer 2600, halbmodularer Synthesizer nach ARP 2600

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Florian AnwanderRED am 23.12.2020 16:42 Uhr
Geht denn folgendes? Gate1 von extern an Gate-In an der AR-Hüllkurve Gate2 (andere Zeitpunkte, andere Längen) von extern an Multiples. Von den Multiples einmal an Gate-In an der ADSR-Hüllkurve und einmal den Trigger-In (unten neben dem AR-Gate-In). Das wäre ja nötig um AR und ADSR von separaten Gates zu triggern…

Test: Behringer 2600, halbmodularer Synthesizer nach ARP 2600

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Florian AnwanderRED am 23.12.2020 15:02 Uhr
> Man kann als workaround auch dieselbe Gatespannung benutzen > und diese per split kabel oder mult auf den Gate Input bei der ADSR > und den Trig Input bei der AR legen. > Vielleicht hat das der Tester nicht gewusst und darum > keinen Erfolg gehabt. Siehe meine Antwort…

Test: Behringer 2600, halbmodularer Synthesizer nach ARP 2600

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Florian AnwanderRED am 23.12.2020 14:57 Uhr
> Lässt sich durch den Pre-Amp aber ein Eurorack Gate/Trigger-Signal > nicht auch auf die benötigten 10/14V ohne extra Gate-Booster > hochziehen? Nein. Der Pre-Amp ist AC-gekoppelt - zumindest im Schaltplan des ARP 2600. Es würde mich wundern, wenn das im Behringer 2600 anders wäre.

Test: Behringer 2600, halbmodularer Synthesizer nach ARP 2600

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Florian AnwanderRED am 23.12.2020 14:53 Uhr
> Na ja, nicht ganz problemlos, denn Behringer hat die unverständliche Eigenart > kopiert, dass die ADSR Hüllkurve gleichzeitig neben der Gate Spannung auch > eine Triggerspannung braucht. Das Problem beginnt dann, wenn man den ADSR-Envelope anders triggern will als den AR-Envelope (das ist etwas, das ich in meiner Musik…

Test: Behringer 2600, halbmodularer Synthesizer nach ARP 2600

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Florian AnwanderRED am 23.12.2020 13:44 Uhr
> Mal gucken was Rob da entwickelt hat. Offensichtlich hat er es genauso gemacht wie beim ARP. Im Original-Schaltplan geht das Signal zum FlipFlop für den Switch direkt von der Diode CR48 weg, von der es auch erst zum Schaltkontakt der ClockIn-Buchse geht.

Test: Behringer 2600, halbmodularer Synthesizer nach ARP 2600

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Florian AnwanderRED am 23.12.2020 13:18 Uhr
Erst mal Danke für das Lob - das weiß ich zu schätzen. Wenn Du eh schon den 2600 auseinandernimmst, dann schau doch bitte auch, ob Du das clock-Signal für den CV-Switch hinter die ClockIn-Buchse legen kannst. Und mich würde auch interessieren, ob wirklich der komplette VCO original ist, oder ob…

Test: Behringer System 100 Eurorack, VCO 112, LFO 150, VCA 140, Multip.173

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Florian AnwanderRED am 13.09.2020 22:29 Uhr
> Das Malekko/Roland Modul 112 hat > das gleiche Problem. Warum sollte es? Das 512 benutzt meines Wissens zwei separate 3046, und kann daher die jeweils übrigen Transistoren für die Heizung hernehmen - so wie es bei zig anderen Synths (zB Moog Prodigy) seit fast vierzig Jahren gemacht wird.

Test: Klark-Teknik 3rd-Dimension BBD-320 Chorus

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Florian AnwanderRED am 17.08.2020 23:44 Uhr
Ich habe jetzt keine Ahnung, auf wen Du Dich hier beziehst. Wessen Wahrnehmung kritisierst Du hier? Wer hat hier irgendwelche schaltungstechnischen Wolkenkuckucksheim-Maßstäbe angesetzt? Ich sehe das weder in meinem Bericht, noch in irgendeinem der Kommentare Und besitzt Du denn ein SDD-320? Weißt Du denn wirklich ob der Behr-Tekninger-BBD tatsächlich hinaufgelobt…

Test: Klark-Teknik 3rd-Dimension BBD-320 Chorus

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Florian AnwanderRED am 17.08.2020 18:29 Uhr
Hallo Jörg die ganzen "Artverwandten" sind in den Berichten zum SDD-320 und zum DC-2w aufgezählt.
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