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Kommentare

Workshop Midi Teil 3: Chain, Split, Stack, Merge, Processing

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Son of MooGAHU am 02.03.2017 16:52 Uhr
In der Tat, aber ich erwähnte ja "einfachste Variante". Einen Merger verwende ich, um meinem MFB-STEP64 sowohl eine Master-Clock vom RhythmWolf als auch Noten vom Masterkeyboard zum Transponieren seiner Sequencen zu senden. Sowohl Clock- als auch Note-Events werden ohne Verzögerung "gemischt"

Workshop Midi Teil 3: Chain, Split, Stack, Merge, Processing

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Son of MooGAHU am 02.03.2017 15:20 Uhr
Die einfachste Variante für Stacks/Layer ist, beide Klangerzeuger auf dem gleichen Kanal anzusteuern, dazu braucht man keine "Dual-Funktion". Und die "MIDI-Boxen" des A-500 (Seite 5) sind wohl eher Buchsen, oder?

Workshop: Behringer DeepMind 12, Sync Leads

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Son of MooGAHU am 24.02.2017 13:20 Uhr
Ganz recht, solche Klänge erfordern ständige, wenn auch subtile, Veränderung und nach 15min hat man einen komplett anderen Sound. Ich experimentiere aufgrund des Workshops z.Z. mit polyphonen Sync-Sounds auf dem DM12... Zum Thema Moog merke ich langsam: hast du einen, brauchst du noch einen. Zusammen mit deinem KARP ergäbe das…

Workshop: Behringer DeepMind 12, Sync Leads

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Son of MooGAHU am 23.02.2017 18:13 Uhr
Das trifft doch fast auf jeden Synth zu; allen lassen sich auch wirklich fürchterliche Klänge entlocken. Allein dem Juno-6 gelang das nicht, der klang immer "schön", wobei der DM12 dieser Richtung folgt. Ich habe den Kauf nicht bereut, ganz im Gegenteil. Meine einzigen Minuspunkte sind die etwas kürzeren Fader-Wege (Vgl.…

Workshop: Behringer DeepMind 12, Sync Leads

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Son of MooGAHU am 23.02.2017 18:03 Uhr
Nichts dagegen einzuwenden, höchstens einzuschränken: Pads und Soundscapes glaubt vielleicht jeder zu können - solche Klänge jedoch lebendig zu gestalten, erfordert schon etwas Können. Sync-Sounds baue ich mittlerweile am liebsten auf meinem neuen Sub37...

Workshop: Behringer DeepMind 12, Sync Leads

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Son of MooGAHU am 22.02.2017 12:11 Uhr
Schon etwas merkwürdig, dem ersten Workshop des polyphonen DM12 einen monophonen Leadsound zu widmen, aber andererseits - why not? Die Vorgehensweise, erst die ModMatrix zu füllen, bevor man die direkten Mod-Wege nutzt, birgt die Gefahr, die ModMatrix mit Bread&Butter-Modulationen zu verbrauchen und dann keine freien Slots mehr für abgefahrenere Sachen…

Test: MFB Microzwerg

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Son of MooGAHU am 21.02.2017 14:27 Uhr
Der Microzwerg hat keine CV/Gate-Ausgänge und kann daher auch keine zweite Hüllkurve antriggern. Das funktioniert nur über einen gemeinsamen Master-Trigger/Gate wie dem A-190-3. Mit einem Master-Dark Energy oder -MicroBrute kann man aber auch deren Hüllkurve direkt dem Microzwerg zuführen und umgekehrt. So gelingen satte Stack-Sounds, aber auch softere Layers.

Eurorack - Der maßgeschneiderte Synthesizer

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Son of MooGAHU am 19.02.2017 13:47 Uhr
Wenn ich heute erst ein Modular-System aufbauen wollte, würde ich auch die Mother-32 statt des DE als Basis nehmen, allein schon ihres Sequencers wegen. Es gibt übrigens einen Roland Plug-Out-Synth System 100, kein 700 (schön wär's). Hat auch seinen Reiz...

Test: Roland TB-03 Bassline VA-Synthesizer

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Son of MooGAHU am 17.02.2017 13:41 Uhr
Wer einen Sequencer mit Klangerzeugung sucht, ist mMn. besser mit der Moog Mother-32 bedient. Die ist zwar teurer, dafür erhält man analoge Synthese incl. CV/Gate-Patchbay und einen hervorragenden Step-Sequencer. Acid kann man auch damit machen (wer's braucht), aber eben auch soviel mehr...

Test: Roland TB-03 Bassline VA-Synthesizer

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Son of MooGAHU am 17.02.2017 13:25 Uhr
So habe ich meinen JX-03 bei MusicStore für <250,-€ ergattert; da konnte ich mir auch noch das passende Gehäuse DK-01 leisten, obwohl dessen Preis eine absolute Frechheit ist. Mit einem etwas besseren Kabel (prosnake) für <5,-€ empfinde ich dann auch den Miniklinken-Ausgang kaum noch als Nachteil.
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