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Kommentare

Test: iOS Moog Minimoog Model D, iOS-App

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am 27.03.2018 16:23 Uhr
Fantastischer Sound, aber leistungshungrig trifft es. Auf einem iPad Mini 4 mit A8 CPU muss man beim Ausspielen über studiomux die Puffer schon ganz ordentlich hochschrauben, dass es nicht knackt. Hoffentlich wird da in zukünftigen Updates noch etwas weiter optimiert.

SPECIAL: Riebes FACHBLATT MUSIKMAGAZIN und seine Geschichte

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[aˈtoːm] [aːl] [ˈa(ː)tonaːl]AHU am 27.03.2018 15:16 Uhr
Damit bin ich aufgewachsen :D. Das war mein Internet damals ^^. Ich hatte mal ne Ausgabe, da ging es um einen Percussionisten/Drummer, der wirklich aus fast allem irgendwelche Sounds erzeugt hatte, und wenn er nur die Tischplatte bearbeitet hatte. Der Typ war vällig verrückt :D. Ich komm einfach nicht mehr…

Test: iOS Moog Minimoog Model D, iOS-App

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BÄM am 27.03.2018 14:23 Uhr
Ok, für ein Livesetup scheint das eine Möglichkeit zu sein, für's Studio ist es mir dann doch zu fummelig, abgesehen von den Anschaffungskosten.

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Tolayon am 27.03.2018 13:57 Uhr
Es ist schon interessant, dass Moog einerseits immer noch echt analoge Hardware baut, aber andererseits auch digitale Software-Emulationen gerade der höherwertigen Synths zu einem Preis anbietet, gegen den die Hardware-Klone von Roland und Behringer nur abstinken können. Oder vielleicht auch nur fast - denn so ganz ohne echte Regler stelle…

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TobyBRED am 27.03.2018 13:52 Uhr
Hallo Bäm, ich hab ein hybrides Setup, 2 iPads, der Mac als Bandmaschine. Und Routing in den Mac und Logic ist kein Ding, in einer Minute erledigt, auf Wunsch kostenlos. Wenn mir dann der rohe Sound der des iPad in der DAW nicht gefällt, ziehe ich mir aus der APP…

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BÄM am 27.03.2018 13:44 Uhr
Verstehe das Setup, allerdings würde ich persönlich dann doch lieber auf "echte" Hardware setzen :)

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BÄM am 27.03.2018 13:42 Uhr
Die Alternative zum iOS-Moog ist nicht ein echter Moog, sondern je nach OS VSTis, wir reden hier ja nicht über Hardwaresynths. Da muss ich mich mit dem ganzen anderen Zeug und Routingproblemen gar nicht erst rumschlagen. Rechnerleistung ist auch kein Thema mehr.

Green Box: Akai S1000, AKAI S1100, 16 Bit Sampler

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am 27.03.2018 13:37 Uhr
Klar passt der. Ich finde guten Klang immens inspirierend. Hat mir schon über so manches Kreativtief (patent pending) hinweg geholfen!

Test: Ableton Live 10 Suite, Digital Audio Workstation Teil 2

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SoundreverendAHU am 27.03.2018 13:36 Uhr
Hi Tyrell. Das geht mir umgekehrt genauso, ich wollte Logic mehr nutzen, weil ich es halt auch mal gekauft habe (Preis ist ja unschlagbar) und ich auch Alchemy nutzen will… scheitere aber immer wieder an der Lernkurve und der - in meinen Augen - eigenartigen MIDI Implementierung (“Environment”) Ich arbeite…

Test: Waldorf mod1, Eurorack Modulator

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Son of MooGAHU am 27.03.2018 13:31 Uhr
Das einzig Interessante an diesem Modul ist das Triple-Decay, das Hüllkurvenverläufe ähnlich denen eines Casio CZ-1000 ermöglicht. Ansonsten bietet es Funktionen, die bei zahlreichen Konkurrenz-Produkten zu finden sind. Zudem kann man bei dem Preis, wie im Fazit erwähnt, eine CV-Steuerung der Zeit-Parameter erwarten, besonders dann, wenn diese nicht besonders großzügig…
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