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Kommentare

TEST: Korg iElectribe, Groovebox, iOS-App

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TobyBRED am 13.03.2018 10:21 Uhr
Hallo Richard, ich hab mit iElectribe schon den kompletten Wumms für Tracks gemacht. Klingt gut :-) Klar ist die richtige noch was anderes aber generell überwiegen für mich die Ergänzungen ggü. den Streichungen.

Artificial Noise Key Control, MIDI-Mapper für Synthesizer und MIDI-Hardware

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Ralph Schloter 1 am 13.03.2018 10:06 Uhr
Schöne Idee - dass da bis jetzt niemand drauf gekommen ist.... Ich kann mir die 200 Bucks aber sparen; mein NI Komplete Kontrol MK2 kann das auch :)

TEST: Korg iElectribe, Groovebox, iOS-App

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richardAHU am 13.03.2018 09:21 Uhr
Ich find es als App O.K, zumal es ja nur knapp 20€ sind. Aber ich sehe es eher in der Kategorie, ein wenig Kurzweil für unterwegs oder mal nen schnellen Rhytmus zum Üben parat zu haben. Als wirkliche Alternative zur Hardware Electribe kann man es eigentlich nicht werten

Blue Box: ARP Pro Soloist, Analogsynthesizer

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iggy_popAHU am 13.03.2018 00:20 Uhr
Ja, Rational Youth sind großes Kino. Sogar die Pet Shop Boys haben bei ihnen geklaut.

Blue Box: ARP Pro Soloist, Analogsynthesizer

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iggy_popAHU am 13.03.2018 00:19 Uhr
Gerd Neumann scheint in den letzten 15 Jahren damit zufrieden zu sein, wie Nine Inch Nails nach den Wechseljahren zu klingen, und ich glaube, dem Gerd ist es ziemlich wurscht, womit er seine Musik macht. Mini Moog und Polymoog waren halt damals verfügbar, also macht man was damit -- zur…

Guitar Vintage: Acoustic G60T, Gitarren-Röhrenverstärker

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Spartakus am 13.03.2018 00:10 Uhr
Vor gut 15 Jahren hatte ich den Accoustic GT 100 Combo. Mir gefiel der Sound sehr gut. Es war damals ein Speaker von ElectroVoice verbaut. Der Amp klang besser als die Soundbeispiele auf dieser Seite. Er konnte allerdings kein High Gain Brett liefern.

Blue Box: ARP Pro Soloist, Analogsynthesizer

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LeSarrois am 12.03.2018 22:21 Uhr
Hey, danke für den link :-) Tatsächlich war Ultravox zusammen mit Depeche Mode meine persönliche musikalische Sozialisation. Viele Jahre hatte ich diese Welt zugunsten gaingeschwängerter Indiesounds mental im Abstellraum gelagert. Über ein retrospektives Vinyl-Projekt kramte ich letztes Jahr die alten Klassiker wieder raus und bin total von den Sounds der…

Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer

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robertprinz am 12.03.2018 22:04 Uhr
Danke für die Info. Trotzdem doof. Da verbaut man gute Hardware und nutzt sie also nicht voll aus.

Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer

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EverpureAHU am 12.03.2018 21:59 Uhr
Das Display ist ein hochauflösendes OLED - viel besser geht heutzutage nicht. Die rumpeligen Buchstaben und Icons sind der Firmware-Kompatibilität mit MK1 (und dessen vergleichsweise simplen) LED geschuldet. Hätte man das alles in so feiner Schrift wie beim Tempest gewollt, hätte man ein komplett neues Betriebssystem schreiben müssen.

Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer

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EverpureAHU am 12.03.2018 21:57 Uhr
"selbstverständliche MIDI-Funktionalitäten"? Also, soweit ich weiß, gibt der Rytm MIDI-Clock am MIDI Out aus. Dass die Kiste nicht dazu da ist, andere Maschinen mit Noten zu füttern, war schon bei MK1 so und ist ja auch so gewollt. Man will sich schließlich nicht den eigenen Markt abgraben. Und was genau…
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