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Kommentare

Test: Synthstrom Audible Deluge, Groovebox

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weinglas am 04.02.2018 16:13 Uhr
Genau! Und vor allem kann man das Ganze im Bett, auf dem Sofa oder auf Reisen auch ohne Stromanschluss abrufen. Wie hier im Zug: https://www.youtube.com/watch?v=m5_GcbTC48Q&t=2s

Test: Synthstrom Audible Deluge, Groovebox

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P-Nautilus am 04.02.2018 15:43 Uhr
Soweit mir bekannt ist, arbeiten z.B. Buchla Synthesizer mit 1,2V/Oct. Der Vorteil ist klar: Bei 12 Halbtonschritten unserer westlich wohltemperierten Skala ergeben sich 0,1 V pro Halbtonschritt. Anstatt 1/12 V pro Halbtonschritt wie beim Moog/Roland/Eurorack Standard 1 V/Oct. 0.32 V/Oct ist wohl der EMS Standard. Zu finden also bei Instrumenten…

TOP NEWS: Fractal Audio Systems Axe-Fx III, Effektprozessor

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am 04.02.2018 15:34 Uhr
Das mit den vielen Eingängen/Ausgängen ham die von Eventide abgeschrieben (H8000, 9000, etc.). Eindeutig so 'n Konkurrenz Ding. Mach eigentlich wenig Sinn, auch im Studio nicht unbedingt. Es sei denn man will das Teil als Audio Interface einsetzen.

TOP NEWS: Jam Pedals Pink Flow, Effektgerät

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am 04.02.2018 15:30 Uhr
Keine Sorge, auch als Gitarrist kommst Du nicht so billig weg. S.u.

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am 04.02.2018 15:29 Uhr
Ich fände es ja wirklich hammermässig grossartig wenn diese all-in-one Pedale wirklich mal so klingen wie versprochen, aaaber: Den Klangbeispielen nach ist höchstens der Mövenschrei Modus einigermassen gelungen. Die anderen Bestandteile klingen wirklich nur entfernt nach Gilmours feinschmecker Sound. Jeder der mal versucht hat diese klassischen Floyd sounds hinzubekommen weiss…

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costelloRED am 04.02.2018 13:37 Uhr
Von den Möwenschreien bei Echoes bis zum Gitarrensound von Shine on you crazy diamond - das Teil klingt amtlich. Wäre ich Gitarrist würde ich mir das Jam Pedal sofort bestellen. Als Keyboarder muss man mehr ausgeben, um an Rick Wrights Sound ranzukommen ;-)

Test: Synthstrom Audible Deluge, Groovebox

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am 04.02.2018 13:26 Uhr
Über Geschmack lässt sich nicht streiten ; -) Deluge kann subtraktive Synthese, ist FM-fähig (nicht im DX7 Sinn) und man kann Samples in die Oszillator Slots laden. Die Klangerzeugung ist sehr flexibel, man kann sie an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die Deluge ist keine eierlegende Wollmilchsau, aber das Gesamtkonzept aus…

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Son of MooGAHU am 04.02.2018 13:04 Uhr
9999 bpm und FAST für die ganz Eiligen; da freuen sich die Stockhausens unter uns. Und welcher Synth nutzt das 1,2 oder 0.32V/Oct-Protokoll? Diese waren mir bisher noch nicht bekannt.

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iggy_popAHU am 04.02.2018 12:33 Uhr
Die Frage, die sich mir beim Lesen des Interviews stellte, war: Welche Musik wird hier eigentlich gemacht, und was ist jetzt wichtiger -- die Musik, weil sie der Dreh- und Angelpunkt des Seins und Schaffens ist, oder die Selbstpräsentation desjenigen, der die Musik macht, um sich selbst ein Vehikel zu…

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am 04.02.2018 12:32 Uhr
Klar das ist Geschmackssache, es klingt wie ein Midi Player. Deshalb ist es auch nicht Allgemein gültig wenn es nicht mein Geschmack trifft. Mir wäre das zu retro.
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