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Kommentare

Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon Synthesizer

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swellkoerperAHU am 15.01.2018 16:42 Uhr
Auch bei 7 Watt Verbrauch stehe ich zu meinem ersten Kommentar. Das macht 580mA auf der 12V-Schiene! Zum Vergleich: sonstige konzeptionell vergleichbare Modular-Grossverbraucher wie Moogs Mother und DFAM ziehen 230mA, übliche Digitalmodule um die 130mA. Der Behringer ist für den Betrieb per Busboard einfach ungeeignet, es sei denn man hat…

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Son of MooGAHU am 15.01.2018 16:34 Uhr
Das sehe ich auch so. Die MIDI-Einbindung konzentriert sich auf reine Noten-Steuerung plus Wheels und Poly-Chaining, während die CV-Anschlüsse einiges mehr ermöglichen. Zudem ist bei Eurorack-Betrieb der MIDI-Kanal nur noch über Sys-Ex-Befehle einstellbar; die Einstellungen der Dip-Taster werden beim Ausbau ignoriert und der MIDI-Kanal auf 1 gestellt.

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Son of MooGAHU am 15.01.2018 16:26 Uhr
Spätestens nachdem ich dieses sehr ausführliche Vergleichs-Video des D mit einem Vintage Minimoog von SynthPro gesehen habe ( https://www.youtube.com/watch?v=3pRiUSf_QFw ), war ich von der Qualität des D's hinreichend überzeugt. Da der letzte verfügbare Platz bald von einem KeyStep besetzt wird, bleibt nur noch der Einbau in's Eurorack, welches dann ein…

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MickAHU am 15.01.2018 16:16 Uhr
Das sind genau 20% grösser wie die Boutique Dinger, oder besser, 20% die Roland es versäumt hat ihre Legenden wirklich ins neue Jahrtausend zu katapultieren, und da sind wenigsten 50% Enttäusche mit europäischen Händen, meiner Meinung.

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Markus SchroederRED am 15.01.2018 16:02 Uhr
Mit "Kleinreden" hat das IMHO nix zu tun, Generell ist die abfallende Lautstärke und Bassausdünnung beim Moog-Filter für mich immer DER Dealbreaker gewesen und wird es nun leider auch mit dem D bleiben (und jedes ähnliche Filter auch). Gain-Kompensation hätte den D wirkkich in eine andere Klasse katapultiert. Wer damit…

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Son of MooGAHU am 15.01.2018 16:00 Uhr
Dem D liegt u.a. auch ein 10pin-16pin-Kabel zum Anschluss an den Doepfer Bus-Power bei. Das mitgelieferte Netzteil wird dann nicht mehr gebraucht.

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TobyBRED am 15.01.2018 15:44 Uhr
Hallo Citric, sauber geteast ;-) Und sauber geschrieben. Ich würde die "sparsame" MIDI Implementierung allerdings nicht als Minus sehen. Zumal es CVs gibt und damit komplexere Klänge ermöglicht werden. Und man sieht D vermutlich auch eher im Verbund in einem modularen System und vermutlich analogem Sequencer.

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tonvibration am 15.01.2018 15:28 Uhr
Danke für die (superschnelle) Antwort. OK, kann man so sehen. Auf der anderen Seite hätte ein kleiner Schalter (Gain-Compensation on/off), von mir aus auch auf der Rückseite, ja auch nicht geschadet. Schließlich handelt es sich ja eben nicht um einen 100% Klon - sondern es wurden sinnvolle Sachen ergänzt. Was…

DOC ANALOG: E-Mu SP-12 Turbo Refurbished

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kiro7 am 15.01.2018 15:23 Uhr
Gerne! :-) Bröselverstärker ist übrigens Ballistol. Wird Gern mal für Vintage Kücjhengeräte benutzt, da lebensmittelecht. Macht aber aus hartem Kunststoff Bröselgummi. Zum Reinigen nehme ich sonst noch Sidolin Multiflächen Spray (nicht das normale!), da bei diesem Displayscheiben aus Plexiglas NICHT blind werden, im Gegensatz zu anderen Mitteln.

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JohnDrum am 15.01.2018 15:22 Uhr
Ich hätte auch 100.- € mehr bezahlt, wenn alles etwas größer und wahrscheinlich auch wertiger wäre! z. B. auch für größere Regler.
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