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Kommentare

Test: Modartt, Pianoteq 6 Pro, Piano-Modelling Software

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AQAHU am 27.09.2017 22:15 Uhr
Na ja, sicher ist ein echter „Superflügel“ auf einer Konzertbühne kaum zu übertreffen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sich niemand von uns so ein Teil leisten kann. Abgesehen davon müsste ein solcher Flügel dann im Studio Mikrofoniert werden und das gelingt ja dann auch kaum so, dass Dieser…

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am 27.09.2017 21:45 Uhr
Hahaha---- aber Rachmaninoff ist auch eine Hausnummer... an seinen Werken sollen auch schon mal sehr renommierte Pianisten gescheitert sein. Also, da bist Du in bester Gesellschaft. ;-)

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falconiRED am 27.09.2017 21:43 Uhr
Ich hatte übrigens den Rachmaninoff kurzerhand selbst eingespielt und etwas zurechtgeschoben und die Audios dann an Modartt geschickt, nach dem Motto: "Gucke mal, toller a/b/c/d-Vergleich...". Als Antwort kam ein Link zu frei verfügbaren MIDI-files "performed by a professional pianist". Naja.;)

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am 27.09.2017 21:36 Uhr
Thx... würde mich wirklich interessieren. Jo, im Mix ging das wirklich ganz passabel... hatte mich echt überrascht, damals auf'm Pentium 3 Rechner, war auch schon für die damaligen Verhältnisse sehr ressourcenschonend... und da musste man schon wirklich drauf achten zu der Zeit.

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falconiRED am 27.09.2017 21:30 Uhr
Ja, an das hatte ich spontan auch gedacht: http://mda.....synths.htm Aus heutiger Sicht bleiben die Socken dran, aber ich habe das vor ein paar Jahren immerhin noch mal als "House Piano" verwendet. Es tut auf jeden Fall nicht weh. Ich frage auch das mal nach...

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am 27.09.2017 21:14 Uhr
Hahaha.... ja, geht mir ähnlich...und wenn man bedenkt, dass man das dann auch noch regelmäßig stimmen lassen müsste, Schlepperei bei Umzügen, tri tra trullala usw. usf. Nee, kann die Klavierpuristen ja verstehen.... aber es geht mittlerweile auch, Gott sei dank, auf diesem Wege. Aber, eine Gegenfrage.... du hast da ja…

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am 27.09.2017 21:09 Uhr
Äh, nein, nicht wirklich.... aber ganz vorsichtig würde ich mal behaupten, dass sich der Grundklang nicht all zu dolle voneinander unterscheidet. Auch die Parameter, Feinjustierung etc. ähneln sich doch stark... Aber jut, Pianoemulation ist nu mal Pianoemulation ist nu mal Pianoemulation.... ;-)

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falconiRED am 27.09.2017 21:07 Uhr
Mir auch nicht. Meine Eltern haben mir mit vier Jahren ein uraltes schwarzes Klavier mit Löwentatzenfüßen und gerissenem Resonanzboden hingestellt, mit sieben dann sogar ein nagelneues. Darauf habe ich dann zwölf Jahre geübt. Als ich fünfzehn war habe ich immer gedacht, dass ich mir von meinen ersten Gehältern einen Flügel…

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k.rauschAHU 11 am 27.09.2017 20:59 Uhr
Stimmt, gibt immer noch gewisse Unterschiede zu Sample Libraries, obwohl Pianoteq mit der Version 6 wegen gelegentlich beklagtem etwas sterilen Sound ziemlich nachgelegt hat. Allerdings spielt die grundsätzliche Ausrichtung auch eine Rolle, denn während Pianoteq sich als Ideal die Klassik und nebenbei auch Jazz ausgesucht hat, sind Sample Libraries überwiegend…

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am 27.09.2017 20:58 Uhr
Ganz ehrlich jetzt.... ich hatte viele Jahre die Möglichkeit, während des Studiums an diversen Klavieren in der Uni rumzuklimpern (als Pianisten würde ich mich nicht bezeichnen wollen). Mir fehlt da im Heimstudioalltag nix (mal abgesehen von der Klaviatur, fühlt sich halt anders an).
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