Kommentare
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
haha. das REX50 hatte ich auch! das tolle an dem war, dass er einen echt guten (und programmierbaren!) verzerrer hatte. damit hab ich endlos viele aufnahmen gemacht damals.... eigentlich sollte der noch irgendwo im keller herum liegen.... *denk ansonsten fand ich den soundmäßig dem SPX90 durchaus ebenbürtig. klangen halt beide....…
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Gewinnspiel: Native Instruments Komplete 13 Ultimate Collector's Edition Software-Bundle
Test: Modal Electronics Cobalt8, VA-Synthesizer
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hmmmhh.... was nützt einem ein neuer VA-Synth mit Tastatur und Aftertouch (!!) wenn ich die Programme nicht vernünftig anwählen kann? Ich hatte für eine Sekunde überlegt, ob das Teil nicht gut in mein Live-Setup passen würde, aber so... als Plug-In wäre er sicher brauchbar, sicher auch leichter zu editieren, aber…
Analog, Digital oder doch beides im Tonstudio?
Also, ich hab damals noch 24-Spur-2"-Bänder geschnitten..... das war einfach unfassbar spannend, denn es war (fast) endgültig. So haben wir 2 verschiedene Drumtracks zusammen geschustert. Heutzutage im Rechner wäre das pillepalle... :D Und was habe ich es gehasst, bei der Gesangsspur rein- und raus zu droppen....! Das war schon fast…
Cherry Audio DCO-106 – Synthesizer-Plugin à la Juno
Test: Crumar Mojo Desktop, Orgel-Expander
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