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Kommentare

Interview: John Bowen, Mister Solaris, Teil 2

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k.rauschAHU 11 am 14.03.2016 10:58 Uhr
Und wie nachhaltig gelungen das zeitlose Wavevstation Konzept geraten ist, sehen wir ja 25 Jahre später an den Adaptionen in der Legacy und im Kronos. Trotz der Beschränkungen in der Filter Section, die John Bowen im Interview erwähnt hat. Tolle Sache!

Interview: John Bowen, Mister Solaris, Teil 2

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TobyBRED am 14.03.2016 10:52 Uhr
Hallo Klaus, ich denke als reiner Synthesizer ist das Killerfeature der Morph-Joystick. Bei den PCM Cards sind einige Sounds und Cards dabei, die wirklich Klasse sind und wo das Potential, der WS, M, T Korgs das Potentlal ausgelotet wird. Persönlicher Favorit Akira und die Synth 1+2 Karten. Die Klaviersounds/Orgelsound haben…

Test: RME Babyface Pro, USB-Audiointerface

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Danny WhoAHU am 14.03.2016 10:50 Uhr
Das Softwareinterface, was wie Windows anno 2000 wirkt, gehört dringend mal überholt. Da ist mit Macs und Retina Screens so viel passiert die Jahre und die Konkurrenz hat durch die Bank weg gute Lösungen. Da merkt man echt, dass das weder RMEs Stärke noch Fokus ist. Steht leider in fettem…

Interview: John Bowen, Mister Solaris, Teil 2

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digital-synthologieAHU am 14.03.2016 10:40 Uhr
Ich weiß, hatte selber lange eine Wavestation EX. Es ging mir nur um die Kehrtwende vom reinen Synthi zum Klavierabspieler, weil es damals gerfordert war.

Test: John Bowen Solaris, Synthesizer, Version 1.4

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Violator am 14.03.2016 09:57 Uhr
Ja gerne! Ich nehme dich beim Wort! :-)

Interview: John Bowen, Mister Solaris, Teil 2

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k.rauschAHU 11 am 14.03.2016 08:43 Uhr
Die Korgies wollten die Wavestation zuerst klar als puren Synthesizer vermarkten. In dieser Zeit übte allerdings die Kundschaft mit "und, wie ist das Klavier?" bei jedem Instrument enormen Druck aus. Es folgte eine sanfte Kehrtwende mit PCM Cards, EX Version und sogar Werbung, wo die Wavestation den Tanzmusikern schmackhaft gemacht…

Interview: John Bowen, Mister Solaris, Teil 2

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TobyBRED am 14.03.2016 08:41 Uhr
Hallo digital-synthologie , das gabs schon in der M1. Was halt die WS so besonders macht ist das Wave-Sequencing. Sie ist zwar nicht das Megamodulationsmonster, macht aber in Ambient und ähnlichen Genres noch Sinn und ist für mich klanglich interessant.

Test: RME Babyface Pro, USB-Audiointerface

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am 14.03.2016 08:39 Uhr
Für mich käme aufgrund der benötigten IO ohnehin nur das Presonus in Frage, jedoch.... War der Roundtrip ohne aktives ADAT-IO? Es wäre nicht das erste Interface das pro dazugeschalteten ADAT-Wandler anfängt zu knacksen. Die Leistung von Midi-Interfaches an Wandlern finde ich ebenfalls unterirdisch. 8ms? Mein altes Multiface wollte mal per…

Interview: John Bowen, Mister Solaris, Teil 2

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TobyBRED am 14.03.2016 08:30 Uhr
Hallo Klaus, da hätte ich gerne mal dein überraschtes Gesicht gesehen ;-) Korg und Klaviere das ist so ein Thema. Ich musste mich zu der Zeit immer für die Klaviersounds meines M1 rechtfertigen. ProgRocker sind da so speziell. Aber davon ab, M1, T Serie und die Wavestations waren und sind…

Test: RME Babyface Pro, USB-Audiointerface

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boboter am 14.03.2016 08:12 Uhr
Man kann das Babyface Pro auch ohne Netzteil in den CC-Modus versetzen, wenn es von einem USB Hub mit Strom versorgt wird. Ist sicher ein interessanter Hinweis für alle, die neben dem Interface zB noch einen Midi-Controller mit dem iPad verbinden wollen.
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