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Kommentare

Test: Native Instruments Flesh, Soundlibrary

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Markus SchroederRED am 07.02.2016 16:48 Uhr
Ja, Andreas, das sind wir definitv im gleichen Boot. M. :)

Test: Native Instruments Flesh, Soundlibrary

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am 07.02.2016 16:39 Uhr
Ich denke, wir sind hier nicht wirklich weit auseinander. Daher hab ich meinen ursprünglichen Kommentar auch auf die Gefahr von absolut standardisierten und ideenlosen Output gemünzt. Jeder wie er mag gilt immer, und wenn das Musizieren an sich das Leitmotiv ist: Umso besser. Nur der Musik und der musikalischen Weiterentwicklung…

Test: Korg Minilogue, polyphoner Synthesizer

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8 Bit Fighter am 07.02.2016 16:35 Uhr
Hi, im einigen Foren wird berichtet, daß ein deutliches Klicken am Ende der Release Time auftaucht, vielleicht hast du eine Kiste nach den ersten Updates bekommen und Waveshaping für Sägezahn gab es sehr wohl in 70er und 80er Jahren. Z.B. in Oberheim-Synthies.

Test: Native Instruments Flesh, Soundlibrary

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am 07.02.2016 16:29 Uhr
Nur zur Ergänzung: Ich will hier keineswegs dieses von dir ins Spiel gebrachte Fass aufmachen, denn dieses Ding interessiert mich nicht. "Handgemacht" ist ein Argument von Leuten, die grundsätzlich Probleme mit bestimmten Techniken haben. Aber an dieser Stelle verstehst oder interpretierst du mich falsch. Ich hab auch nichts gegen EDM,…

Test: Native Instruments Flesh, Soundlibrary

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Markus SchroederRED am 07.02.2016 16:26 Uhr
Teil 2 Außerdem, um die Automation (und Klangaufspaltung) ging es doch in der elektronischen Musik seit ihrer Erfindung. Das sie später u.a. mit Hilfe von Herrn Moog von klassischen Musikern "gekidnapped" wurde und heutzutage vieles für "elektronisch" (kann nicht mit mechnischen Instrumente nachgespielt werden) gilt was nur "elektroaffin" (kann mit…

Test: Native Instruments Flesh, Soundlibrary

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Markus SchroederRED am 07.02.2016 16:26 Uhr
Teil 1 Aufgrund er Kommentare und als Anhänger von generativer und algorithmischer Musik möchte ich doch noch einige Ansichten anhängen: In der elektronischen Musik, besonders in der akademischen, ist manchmal der Algorithmus oder Prozess das Kunstwerk und nicht das Ergebnis. Als langjähriger Reaktor-Nutzer räume ich natürlich ein, dass ich der…

Test: Native Instruments Flesh, Soundlibrary

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am 07.02.2016 16:17 Uhr
Genau das ist das Grundproblem aus meiner Sicht. Dass schlicht alle Wege nach Rom führen, bzw. führen müssen. Also nicht solche Tools meiden, weil sie Dinge vereinfachen; das finde ich völlig OK. Man sollte sie meiden, weil sie letztendlich doch meist in den gleichen schlichten Sound münden. Nichts gegen Hilfen,…

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diluxAHU am 07.02.2016 15:43 Uhr
schade, das es keine klangbeispiele gibt um das abstrakte etwas zu veranschaulichen, so hat man nur eine ahnung, was flesh denn eigentlich kann. ich sehe natürlich auch die gefahr, dass ein solches programm futter für die - mich schon seit jahrzehnten nervende - "echte musik ist handgemacht"-fraktion ist, die sich…

Test: Native Instruments Flesh, Soundlibrary

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patchpoint am 07.02.2016 12:42 Uhr
Sehr gut beschrieben! Danke für deine Worte. Darum Finger weg von diesen Tools. Selber machen und dabei lernen! Dann wird die Musik wieder interessanter.

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GEM-D am 07.02.2016 12:09 Uhr
Wie heißt es doch so schön? Viele Wege führen nach Rom... Warum soll man sich nicht mit einem Tool mit einem One-Klick den Arbeitsprozess vereinfachen? Am Ende zählt halt doch nur das Ergebnis und es fragt keiner "wie hast Du das gemacht?". Wofür wurde sonst z. B. die Automation erfunden?…
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