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Kommentare

Kaufberatung: E-Gitarren für Einsteiger, Basiswissen

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tilmann.seifertRED am 04.09.2015 00:57 Uhr
Hallo protohau, vielen Dank erst einmal für deinen Kommentar. Das Thema ist und bleibt ein heiß und kontrovers diskutiertes und es gibt wohl genau so viele Meinungen wie Sachverständige dazu. Gerne würde ich mir das 155 Euro teure Buch auch vollständig durchlesen, mir fehlen aber leider Die Mittel ; )…

Kaufberatung: E-Gitarren für Einsteiger, Basiswissen

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Stephan GüteRED am 03.09.2015 23:34 Uhr
Danke Armin, besser hätte man es nicht ausdrücken können ... ich habe hier momentan eine China-Strat für rund 200,- Euro stehen, und die Music Man Petrucci JP15 aus unserem Test. Wer da nicht schon im unverstärkten Zustand einen Riesen Unterschied in Bezug auf Tonentfaltung, Attack, Sustain und Biss bemerkt, der…

Test: Clavia Nord Lead A1 & A1R, VA-Synthesizer

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arnimhandschlag am 03.09.2015 22:23 Uhr
hab ihn mir nun auch mal angeschaut. klingt echt schön - keine frage. die oszi sektion geht für mich allerdings gar nicht. ein separater block mit bedienelementen gehört für oszi 2 dazu. außerdem will ich mich nicht entscheiden müssen ob ich einen sub-oszi, einen detunten oder noise will. soetwas nervt…

Kaufberatung: E-Gitarren für Einsteiger, Basiswissen

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Armin BauerRED am 03.09.2015 22:09 Uhr
Nun. ich kenne Herrn Prof. Dr. Manfred Zollner nicht, weiss nicht, was er geforscht hat und keine Ahnung, ob er Gitarre SPIELT! Aber ich habe E-Gitarren gebaut. Meine Erste war ein Rockinger Bausatz aus Mahagoni und klang wie gedacht, mittig, warm, etwas träge. Dann bin ich bei einem Dachbodenausbau an…

Kaufberatung: E-Gitarren für Einsteiger, Basiswissen

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protohau am 03.09.2015 18:47 Uhr
Hallo zusammen, ich muss gestehen, ich habe diesen Artikel mit ein wenig Verwunderung gelesen. „Entgegen einem sehr verbreiteten Irrglauben ist das verwendete Holz auch bei der elektrisch verstärkten Gitarre von fundamentaler Bedeutung für den Klang.“ Die Sachlage ist leider genau entgegengesetzt. Eine solche Behauptung ist grundlegend falsch und entgegen allem…

Test: Spectrasonics Omnisphere 2.5, Software Synthesizer

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TaiAHU am 03.09.2015 17:07 Uhr
Es ist relativ einfach: Instrumente (auch virtuelle) probiert man solo aus, früher im Musikladen, heute am Computer. Da sollte mit dem Druck einer einzigen Taste schon mal die Hölle losgehen. Ob das dann in ein Arrangement passt, who cares! Persing hat sowohl viele Roland Instrumente (D50, JV) programmiert, als auch…

Test: Spectrasonics Omnisphere 2.5, Software Synthesizer

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MidiDinoAHU am 03.09.2015 10:41 Uhr
Böse formuliert, betreibt Spectrasonic durch die Art und Weise der Soundprogrammierung auch mal Effekthascherei. Das war schon zu Zeiten von CD-Produktionen für diverse Hardware-Sampler so (z.B. "Distorted Reality"). Wer geil auf Sound ist, unabhängig von zu entwickelnden musikalischen Strukturen, kann rasch Gefallen an den zum Teil bombastischen Sounds finden, aber…

Test: Spectrasonics Omnisphere 2.5, Software Synthesizer

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MickAHU am 03.09.2015 10:16 Uhr
...genau meine Meinung! ...und die besten Bässe sind immer noch die Monophonen, mit einem Oszillator und vielleicht nen SUB!

Test: Spectrasonics Omnisphere 2.5, Software Synthesizer

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MickAHU am 03.09.2015 10:09 Uhr
...ich weiß das mit Logic, bin aber Cubase-User.

Test: Behringer XR18, XR16, Digitalmixer, Teil 2

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Armin BauerRED am 03.09.2015 08:46 Uhr
Ja, jeder Musiker kann auf seinen Monitorweg per Tablet oder Smartphone zugreifen (auf die anderen natürlich auch, wenn man bösartige Kumpels in der Band hat). Oder gleich die Behringer Hardware Alternative P-16M über Ultranet nutzen.
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