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Kommentare

Black Box: Roland TR-505, Digital-Drumcomputer

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am 08.06.2015 15:12 Uhr
Klar, die zeitliche Einordnung darf man nicht vergessen; ich fand das Ding damals auch OK. Aber ich hab mir kurz darauf (also muss es 1988 gewesen sein) den D20 geholt, und die Drumsounds waren um Welten besser als alles, was aus der 626 kam (und kommt). Klar, 4 Bit machen…

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Stephan MerkRED am 08.06.2015 14:52 Uhr
1987, das deckt sich ja mit meiner Vermutung. Bei den Sounds muss man denke ich auch unbedingt Zeit und Kaufpreis mit einbeziehen. In diesem Segment fallen mir Korgs DDM-110 und DDM-220 ein, die deutlich schlechter klingen (8-Bit), aber mehr nicht. Yamahas RX-Modelle, Korgs DDD-1 oder erst recht die Linndrum können…

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am 08.06.2015 14:34 Uhr
Ich hab gerade mal nachgeschaut; die 626 soll 1987 rausgekommen sein, was mich ein wenig wundert, denn ich hab sie ungefähr zu dieser Zeit (vielleicht war es auch 88 oder 89) gebraucht für ganz kleines Geld (um die 100 Deutschmark) gekauft, und da war sogar noch eine Speicherkarte mit sagenhaften…

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Stephan MerkRED am 08.06.2015 14:11 Uhr
Hallo Zusammen, weil sie immer so oft angesprochen wurde habe ich mir jetzt mal Samples der TR-626 angehört und muss sagen, dass sie klanglich so ganz anders ist und weniger eine TR-505, als die TR-707. Einige Samples, wie Toms, ein Cymbal und Claps scheinen didentisch, viele allerdings total anders, moderner…

Report: Hardware analog vs. digitale Klone

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OscSyncAHU am 08.06.2015 13:45 Uhr
Ja, diese Bezeichnungen der Hersteller für Ihre Simulationsverfahren erscheinen zum Teil wirklich sehr ähem, "marketinggetrieben".... Ich denke Du hast völlig Recht, am Ende des Tages muss sich jeder selbst entscheiden. Mittlerweile denke ja viele von uns etwas pragmatischer im Sinne von "womit komme ich am leichtesten zum gewünschten Ergebnis", statt…

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TobyBRED am 08.06.2015 13:38 Uhr
Hallo Filterpad, die Sichtweise deines Bekannten ist auch richtig. Zahlen, Verfahren und Kennlinien, sind was anderes als eine Handvoll Bauteile mit denen ich einen analogen Synth baue. Oder eben digital nachbilde. Was für mich halt wichtig ist, auch beim Musikmachen, zu wissen wie etwas funktioniert. So das ich für mich…

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TobyBRED am 08.06.2015 13:24 Uhr
Hallo OscSync, ich bin absolut bei dir, Physical Moddeling kann was anderes sein, wie du sagt, schwierig war für mich das einordnen z.b. des Arturia TAE Verfahrens, da es zwar "marketingtechnisch" gut dokumentiert, aber technisch eben nicht. Zum anderen der Schaltpln einer Matrix 12 ist ein gut gehütes Geheimnis. Mit…

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OscSyncAHU am 08.06.2015 11:14 Uhr
Fortsetzung.... An dieser Stelle ergeben sich dann die von Dir angesprochenen Probleme. Zur Veranschaulichung kann das Schaubild des Regelkreises aus Deiner Linksammlung herhalten. Wenn Signale an irgendeiner Stelle zurückgeführt werden, wie dies z.B. bei Filterschaltungen der Fall ist, liegt in der analogen Welt das Signal quasi zeitgleich wieder an. In…

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OscSyncAHU am 08.06.2015 11:13 Uhr
Danke für die Linksammlung am Ende! Meines Erachtens ist Physical Modeling nicht der richtige Begriff für das, was bei virtuellen Synthies gemacht wird. Unter Physical Modeling im Zusammenhang mit Klangerzeugung ist typischerweise die Modellierung mechanischer Klangerzeugung, also Zupfen & Streichen von Saiten, durch Blasen angeregte Zungen, Resonanzkörper etc gemeint. Ganz…

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FilterpadAHU am 07.06.2015 22:57 Uhr
Hi Toby, jetzt gebührt dir der Ritterschlag in das Schloss der Amazona-Redaktion zu König Peter ^^. Zum Thema. Ich fand die Vergleiche bislang ebenfalls immer sehr interessant. Gerade bei den TB 303-Klones kann man eine beachtliche Entwicklung beobachten, was die digitale Soundkopie/Nachbildung anbelangt, da dieser Sound nach-wie-vor heiß begehrt ist.…
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