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Kommentare

Test: APG TB115S, DX12, DX8, DX5, passive Lautsprechersysteme

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LittleGizzmo am 26.02.2015 15:14 Uhr
Bei der DX5 können 4 Geräte - p a r a l l e l- an einem Amp betrieben werden, dessen Auslegung auf 4 Ohm spezifiziert ist. Dann, ich kenne und arbeite seit langem und gern mit koaxialen Monitoren, ist mir eine Dispersion von 105° (-6dB) noch nie untergekommen, im…

Test: Koch Superlead, Guitar Preamp

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Dahausa am 26.02.2015 13:18 Uhr
Ok, danke! Dann bekommt er vielleicht seine Chance!

Test: Native Instruments Strummed Acoustic, Session Gitarrist

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FilterpadAHU am 26.02.2015 12:14 Uhr
Bei einzelnen Gitarrentönen lasse ich mir das noch eingehen was die Dynamicrange anbelangt. Ich kann ja mit den heutigen DAW's jeden einzelnen Ton in seiner Dynamik - trotz Plug-in - beeinflussen. Die leisen Töne klingen bei guten Plugs nicht nur leiser, sondern auch anders (softer). Bei Akkorden, Riffs wird es…

Test: Native Instruments Strummed Acoustic, Session Gitarrist

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am 26.02.2015 11:05 Uhr
Ihr habt (soundtechnisch) beide absolut recht, insbesondere, wenn der Hauptgrund des Einsatzes die möglichst "naturgetreue" Imitation des Instruments und der Spielweise sein soll. Dies ist vollkommen berechtigt, da dieses Versprechen vom Hersteller gegeben wird, egal wie schwer es zu halten ist. Ich erinnere nur an die ersten Drumcomputer, die ja…

Test: Native Instruments Strummed Acoustic, Session Gitarrist

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Markus GallaRED am 26.02.2015 08:43 Uhr
Das sehe ich ganz genauso. Als Keyboarder und Gitarrist kenne ich beide Seiten. Selbst im Playback kann man das Plug-in sofort entlarven. Warum? Man achte mal auf die Attack- und Release-Phase. Ein Gitarrist trifft die Saiten niemals zweimal hintereinander gleich. Dadurch klingt das Spiel lebendig und die Attack-Phase immer anders.…

Test: Line6 AMPLIFi FX100, Effektgerät für Gitarre

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am 26.02.2015 08:14 Uhr
Hallo Leute, ich war auf der Suche nach einem schönen kleinen Teil für daheim. Mit dem man über Kopfhörer thomann spielen kann und auch Musiktitel im Hintergrund mitschleifen kann. Jetzt habe ich das Line6 Amplifi FX100 gefunden und war begeistert! Ausgepackt und ich war überrascht von der guten Verarbeitung! Alles…

Test: Korg SQ-1, Analoger Step-Sequencer

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hubschat am 25.02.2015 22:24 Uhr
Doch - geht mit 1, 2 und 5 Volt Bereich sowie Hz/V mit 8 Volt. Musst nur die FUNCTION-Taste drücken und bei den Steps Nr. 1-4 die entsprechende CV A bzw. B Range. Funktioniert auch via MIDI Out als 1, 2 oder 5 Oktaven Einstellung.

Test: Native Instruments Strummed Acoustic, Session Gitarrist

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k.rauschAHU 11 am 25.02.2015 21:48 Uhr
Eine wirklich amtliche Gitarrenbegleitung? Gitarrist engagieren. Es gibt genug davon. Das Teil hier klingt nett, was wohl in erster Linie an den Samples liegt. Die Strums aber sind schon lange mit guten Arpeggiatoren zu machen, vor allem, wenn die MIDI Files lesen. Von einem Gitarristen selbst mittelmäßiger Performance ist das…

Test: Kammer K2 & Tube PowerAmp 301, Röhrenverstärkersystem

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am 25.02.2015 20:34 Uhr
Natürlich können Effekte problemlos zwischen Vor- und Endstufe geschaltet werden. Bei der seriellen Schaltung sollten allerdings hochwertige Effektgeräte verwendet werden, da minderwertige Effektgeräte bekanntermaßen den guten Röhrenklang rauben. Das Dogma, dass nur parallele Loops guten Sound garantieren, stammt aus einer Zeit, als Effektgeräte noch deutlich schlechtere Wandler und Signalverarbeitung hatten…

Test: Korg SQ-1, Analoger Step-Sequencer

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swellkoerperAHU am 25.02.2015 18:07 Uhr
Wieso immer auf den MAQ einprügeln? Bei mir ist es auch sicher eine Liebe-Hass-Beziehung, aber das Ding liefert, einmal eingestellt, IMMER verwertbare Ergebnisse. Ich helfe mir halt, indem ich die Speicherplätze für vorprogrammierte Szenarien nutze, und die Step-Mute-Problematik lässt sich mit "Upside-Down"-Arbeitsweise umgehen: erst die volle Sequenz erstellen, aufnehmen, dann…
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