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Kommentare

Black Box: Akai MPC5000 2.0, Music Production Center

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TyrellRED am 07.10.2014 17:54 Uhr
Lass Dich nicht kirre machen. Ich gebe nicht viel auf Messungen und tausendstel Millisekunden. Die MPC5000 groovt richtig geil. Und wie bereits ein anderer User hier korrekt berichtet hat, dem Test nach wären die TR808 und TR909 nicht tight. Ein Treppenwitz für Zahlendreher - aber ganz sicher nicht für Musiker.…

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TyrellRED am 07.10.2014 17:51 Uhr
Es flanged wie Hölle. Also wo ist das Problem? Timing ist wunderbar.

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am 07.10.2014 17:50 Uhr
Du hast vergessen, den Technik-Nerd-Klugscheiß-Mode an- und abzuschalten :)

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am 07.10.2014 17:48 Uhr
Ohne jetzt eine MPC5000 zu haben und so den Testaufbau nachzuvollziehen: Wenn das Ganze auseinanderläuft wäre es eine Vollkatastrophe, weil der Sequenzer (bzw. der Prozessor) mit 4 Spuren schon überlastet wäre. Sollte eigentlich nicht passieren, kann ich mir auch kaum vorstellen. Wenn aber die vier Spuren nicht zeitgleich gespielt werden…

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am 07.10.2014 16:11 Uhr
Da der Artikel mit einer Retrospektive beginnt, schlage ich folgende Ergänzungen vor: - Seite 1: Die MPC5000 Software-Version 2.0 ist aus dem Jahr 2009. Gerade im Kontext mit den "neueren Entwicklungen" ist dieser Hinweis von Bedeutung. Oder anders ausgedrückt: Software 2.0 ist seither Endstation für die MPC5000, die im Jahr…

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Jauly am 07.10.2014 15:16 Uhr
Ich finde die Unterschiede zwischen MKI und MKII nicht so belanglos und war lange auf der Suche nach dem Zweier. Man bedenke, der "reinrassige" Synthibruder Polysix hat nur 6 Stimmen und eine Hüllkurve.

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am 07.10.2014 15:08 Uhr
Aus dem Direktvergleich MPC4000 zu MPC5000 sind mir noch folgende Punkte wichtig, die auf Seite 11 – "Weitere Punkte, bei der die MPC4000 „die Nase vorne hat“ – fehlen: - Die MPC4000 hat 6 – statt 4 – Pad-Bänke. Aus meiner Sicht ein Vorteil im Live-Betrieb, da so 96 statt 64 Sequenzen…

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Jauly am 07.10.2014 14:31 Uhr
Aber dass viele Funktionen des JJOS in der 5000er stecken, ist nicht von der Hand zu weisen.

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am 07.10.2014 14:25 Uhr
Stimme dir zu! Auf S. 10 des Berichts steht: "Selbst eine MPC2500 wird aufgerüstet höher gehandelt und hat definitiv den selben Sequencer, die selbe Audio-Engine und zahlreiche Features weniger!" Die Audio-Engine der MPC2500 und der MPC5000 sind verschieden: Die MPC2500 kann z. B. keine 24-Bit-Samples verarbeiten, während die MPC5000 das…

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am 07.10.2014 14:18 Uhr
Fakt ist: MPC-User wünschen sich von Akai Softwarepflege und Beseitigung von Bugs. Akai (inMusic) hat bei den Hardware-MPCs aus Nutzersicht nicht ausreichend geliefert. JJ macht das hingegen: Die User melden Bugs, die werden regelmäßig behoben. Zudem gibt's neue Features. Darauf stehen die User und kaufen daher lieber eine MPC1000 oder…
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