Kommentare
Blue Box: Moog Polymoog, Analogsynthesizer
Moogulator schreibt: "... Was jedoch vollständig für jede der 71 Tasten vorhanden ist, sind die VCAs für die Lautstärke. Diese werden über einen Chip erzeugt, welcher zu jener Zeit den neuesten technischen Stand bedeutete." Matthias Becker schrieb in seiner Artikel-Serie "Synthesizer von Gestern" über diesen Chip: "... der die Funktionen…
Blue Box: Moog Polymoog, Analogsynthesizer
Blue Box: Moog Polymoog, Analogsynthesizer
Test: Hammond, SK1 & SK2, Orgel
Klingt nicht schlecht die Kiste - aber die 'Zugriegel' sind der gleiche Lacherfolg wie bei Clavia. Wie soll bei so einer Verarsche denn Hammondfeeling aufkommen. Vom Sound her sind beide Kandidaten meiner Meinung nach auf Augenhöhe. Bezüglich der Zugriegel lobe ich mir da meine alte Korg CX-3 aus den 80'ern…
Test: Yamaha, A2000, Home Keyboard
Wichtiger als die Sounds finde ich persönlich die Styles, die ja Merkmal eines jeden Portables sind. Hier müsste in dieser Preisklasse Einiges zu erwarten sein. Leider fehlen hier sämtliche Hörbeispiele. Wie ich schon zu einem anderen Porti-Test hier angemerkt habe, fehlt mir auch die kritische Betrachtung des Gebotenen im Verhältnis…
Test: Yamaha, PSR-S650, Arranger Keyboard
Das sehe ich auch so. Immer öfter wird MIDI einfach weggelassen, selbst bei Instrumenten, die eindeutig auf das Studio oder professionelle Live-Musiker abzielen. USB ist hier nur eine Krücke, da nicht beliebig viele USB-Ports zur Verfügung stehen und die Größe von Hubs begrenzt ist. Unverständlich ist mir in dieser Preisklasse…
Test: t.bone Mikrofone
Vintage-Digital: Clavia Nord Lead, VA-Synthesizer
Zunächst einmal möchte ich mich für die lange Wartezeit der Beantwortung entschuldigen. Durch einen Auslandsaufenthalt hatte ich die Anfragen vollkommen aus den Augen verloren. Ich bitte diese Unhöflichkeit zu entschuldigen. Nun kommt der noch peinlichere Teil meiner Beantwortung. Da ich die Audiofiles für den Prophet – Nordlead Vergleich bereits vor…
Test: Behringer, Eurolive B115MP3, Aktivbox
Test: Pioneer RMX-1000
Auf jeden Fall DJ's. Für Live-Musiker sind die Effekte zu wirr und zu schwer unter Kontrolle zu halten. Diese sind mit dem Kaosspad nach wie vor gut bedient. Im Studio könnte der RMX1000 allerdings auch seinen Platz finden, allerdings nur wenn man dafür auch das miese Preis-Leistungsverhältnis in Kauf nimmt.
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