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Kommentare

Test: Modartt, Pianoteq Pro 4, Physical-Modeling-Piano

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63210115 am 17.08.2012 17:20 Uhr
Kennst Du etwa jemanden, der sich wegen einer Piano-Software einen PC samt der von Dir beschriebenen Peripherie, Lautsprecher und ein Masterkeyboard gekauft hat oder kaufen würde?

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vssmnnAHU am 17.08.2012 14:11 Uhr
Ein PC kostet letztendlich auch Geld, dazu eine Soundkarte, Monitor, Tastatur und Maus, eine Steckdosenverteilung und nervende Lüftergeräusche, jede Menge Kabelkram, aktive Lautsprecher und noch ein Sustainpedal sowie einen ständer für das Masterkeyboard.. Ein Digitalpiano schaltet man ein und nach wenigen Augenblicken kann man losspielen. Ein Digitalpiano stürzt nicht ab…

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vssmnnAHU am 17.08.2012 12:02 Uhr
Prinzipiell klingt das schon sehr gut! Ich finde, im Ausklingverhalten der einmal angeschlagenen Töne ist mir noch irgendwie zuviel "Sinuswellenanteil" enthalten. Ich bezeihe mich dabei auf das Soundbeispiel "Tears in Babel". Kann das jemand nachvollziehen?

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Nostradamus am 17.08.2012 09:09 Uhr
Auch das von mir bereits erwähnt Vintage D hat "sympathetic string resonances", sogar einstellbar. Mittlerweile haben so ziemlich alle Oberklasse Sample-Pianos dieses Feature.

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MidiDinoAHU am 17.08.2012 08:41 Uhr
Auch ich möchte mich sehr herzlich für diesen umfangreichen und detaillierten Test bedanken, ebenso über die gezogenen Vergleiche. Mir persönlich gefällt das Physical Modelling als Technologie sehr gut, auch wenn das Resultat im vorliegenden Fall nicht ganz meinen Geschmack trifft. Und ebenso freue ich mich stets, wenn die Software in…

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Tastonaut am 17.08.2012 08:24 Uhr
Ich habe Alicia's Keys gerade erst erworben und kann noch nicht soviel dazu sagen, z.B. wie es sich in einer Produktion durchsetzt. Klingen tut es fantastisch authentisch, Scarbee hat hier einen guten Job gemacht. Der Resonanzeffekt ist in den Presets ist nach meinem Gefühl etwas übertrieben. Und in den oberen…

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j.raunerAHU am 16.08.2012 16:17 Uhr
Ich habe das Galaxy D nach 3 Jahren Benutzung in den Ruhestand geschickt und benutze nun Pianoteq. Das was dir an Pianoteq nicht gefällt (lau und glockig) lässt sich durch die Einstellung der Obertöne und anderer Parameter anpassen. Der Bassbereich ist gerade eine stärke von Pianoteq, da er klar und…

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4damind am 16.08.2012 16:16 Uhr
Es klingt schon bedeutend besser als die älteren Versionen. Aber irgendwie klingt es immer noch sehr "geradlinig", zu optimal und perfekt. Mir fehlt auch etwas das holzige. Ist allerdings nur mein Eindruck von den Demos, das muss man sicherlich dann selber testen. Wie auch immer... Physical Modelling wird immer besser…

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j.raunerAHU am 16.08.2012 16:07 Uhr
Du hast recht. Das Argument ist zu sehr zugespitzt. Es gibt auch Digital Pianos von Roland die per Physical Modeling einen Resonanzkörper emulieren, obwohl sie mit Samples arbeiten, und nicht zu vergessen natürlich auch das V-Piano. Ich wollte generell die Unterschiede zwischen "reinrassigen" Systemen aufzeigen. Die Technik vom NI Alicia's…

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Tastonaut am 16.08.2012 12:58 Uhr
Das nur bei einem realen Klavier und bei Pianoteq die Saiten der gehaltenen Tasten von den gespielten angeregt werden und mit klingen, ein gesampeltes Piano hingegen stumm bleibt ist nicht ganz richtig. Z.B. Native Instruments Alicia's Keys, dass auf Samples besteht, hat ein "mitschwingendes Resonanz-System" zur Reproduktion der Obertöne ungedämpfter…
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