Kommentare
Test: Korg Wavedrum WD-X
Hallo, dann möchte ich Sei / Dich doch mal direkt fragen: Wie ist es denn nun mit der möglichen Veränderbarkeit der Sounds - lassen sich die Physical Modeling Algorithmen soweit verbiegen, das es was wirklich anders klingendes wird ? Ich sehe schon, ich muss mir das mal selbst anschauen :0))…
Test: Korg Wavedrum WD-X
Ich halte die Wavedrum II auch für ein gutes Percussioninstrument mit einer enormen Dynamik und vielen interessanten Sounds, habe aber dennoch einiges zu bemängeln: 1. - der Ausgangspegel ist mir zu leise, man muss den Mischpultkanal schon gewaltig aufdrehen (=Rauschen) bis ein aquivalentes Signal erreicht wird (dass dies bei einem…
Test: Shredneck, Bassneck Low Rider BK, Übungstool für Bass
Test: Korg Wavedrum WD-X
Test: Korg Wavedrum WD-X
Na ja das ist sehr subjektiv, eine echte Djembe, Conga etc. ist nicht zu ersetzten, andererseits spielt sich die Wavedrum sehr organisch, wenn man sich ihren Eigenheiten anpasst, das macht schon Spass, der Kick ist eigentlich, dass sie die auftreffenden Signale in ihrer eigenheit dem Endresultat beimischt, das fand ich…
Test: Korg Wavedrum WD-X
Test: Korg Wavedrum WD-X
Test: Korg Wavedrum WD-X
Test: Korg Wavedrum WD-X
Die Wavedrum braucht sicher kein Midi, ich hatte sie für 30 Tage, die Dynamik ist gewöhnungsbedürftig und manchmal schwer zu bändigen, die Anpassung an Verstärker ist für meine Begriffe danneben, Korg hat zwar nachgebessert und 2 Modi eingeschaltet. Fürs Trommeln zu Hause war es bei voller Dynamik immer zu laut…
Test: Korg Wavedrum WD-X
Über fehlendes USB und Midi-Schnittstellen wurde in Foren schon viel diskutiert. Aber Korg hat das Ding wohl eher als Musikinstrument konzipiert. Musikinstrumente brauchen kein USB. Das Abfeuern der Sounds über Midi halte ich für ziemlich langweilig und umgekehrt ist ein Triggern von Sounds im Computer mit dem Pad ebenso witzlos.…
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