Kommentare
Laurie Anderson und ihre selbst erfundenen Musikinstrumente
Ich mag melancholische Musik, auch welche, die andere als depressiv empfinden, wie z.B. Amoeba. Aber was Laurie macht, ist für mich klagend, jammernd, gleichzeitig depressiv und nervend. Törnte mich schon vor Jahrzehnten ab. Ist halt … Kunst.
Test: Quad Cortex, Multieffektgerät
Ich denke, diese ganzen Modeler sind keine Geräte zum Liebhaben, mit denen man seinen eigenen Sound schafft, um sich von anderen abzuheben. Es sind vielmehr Werkzeuge, Arbeitstiere, um schnell verschiedene bekannte Sounds abzurufen: als Studioinventar, als Studio-Gepäck für den Session-Gitarristen, auf der Bühne für den Coverband-Gitarristen.
Analog Vintage: Oberheim Matrix-12 Analogsynthesizer (1985)
Der OB-X ist sehr beschränkt. Der Xpander kann deutlich mehr, und damit meine ich nichts Experimentelles, sondern z.B. einen fetten Lead-Brass, bei dem ein Oszilator mit einer Hüllkurve gepitcht wird https://www.youtube.com/watch?v=d0YovLglTuY Lyle Mays hat das mit softeren, gefilterten Rechteck-Sounds gemacht, mit welchem Synth auch immer. Mit dem OB-X geht das…
Test: KSdigital A200 MK2, Studiomonitor
Superbooth 21: ASM Hydrasynth Deluxe
Workshop: Kabel-Organisation im Tonstudio - Audio, Strom, MIDI, Daten
Zeitmaschine: Lexicon Alex, Digitaler Effektprozessor (1993)
Keyboarder in einer Coverband – die eierlegende Wollmilchsau
Keyboarder in einer Coverband – die eierlegende Wollmilchsau
Rhodes MK8, Rückkehr des E-Piano Klassikers
Als ich noch ein Rhodes hatte, musste ich immer nett zu den Bandkollegen sein. Alleine konnte man das Ding nicht schleppen. Die E-Piano-Sounds des DX7 waren dann irgendwann ein adäquater Ersatz. Ich trennte mich leichten Herzens von dem unhandlichen und immer bei einigen Tönen Probleme machenden Rhodes.
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