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Kommentare

Test: Roland Jupiter Xm, Physical Modeling Synthesizer

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defriggeAHU am 29.01.2020 23:13 Uhr
- Dickes Minus: eine derart gruselige Menü-Verschachtelung in Mikro-Fenstern, dass das ganze Gerät in hohem Maße unbrauchbar fürs Editieren und Klangschrauben wird. Das allein ist für mich schon ein sehr starkes Knockout-Kriterium: ist so nicht alltagstauglich. - Minus: Die Modelling Qualität höre ich genau umgekehrt, die war bei einigen ACB-Emulationen…

Reverb im Studio: Hardware oder Plugin ?

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defriggeAHU am 29.01.2020 11:55 Uhr
Ja, Relabs und NI hauen mich auch nicht vom Hocker, aber die Valhalla Plugins benutze ich noch am ehesten neben den UAD-Plugins. Das UAD Lexicon 480L finde ich sehr gut einsetzbar, und übrigens auch den sehr speziellen Hall der UAD Capitol Chambers Nachbildung.

Reverb im Studio: Hardware oder Plugin ?

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defriggeAHU am 28.01.2020 20:51 Uhr
Sorry, aber das höre ich völlig anders, und finde, dass vor allem die UAD-Software (ich benutze u.a. die Plates und beiden Lexicons) locker mit den meisten Hardware-Versionen mithalten kann. Aber dieser Eindruck stammt auch nicht nur aus diesem einen Vergleich, sondern zugleich aus anderen, die von verschiedenen Usern gemacht wurden.…

Alles über Roland Zenology, ACB und AIRA

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defriggeAHU am 23.01.2020 21:59 Uhr
Du hast recht: der Prophet X ist ja eigentlich gar kein analoger Synth, sondern hat nur das anloge Filter. Jupiter X/Xm haben allerdings meines Wissens seltsamerweise nicht mal das analoge Filter des Fantom X. Und der Preis ist hoch für einen rein digitalen Synth. Bedienung: sieht mit dem großen Gehäuse…

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defriggeAHU am 23.01.2020 17:39 Uhr
nur zur Klarheit: die Jupiter X sollen m.W. ca. 2600 € kosten. Der Hinweis sollte nur deutlich machen, was man alles für wenig mehr bekommt.

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defriggeAHU am 23.01.2020 17:11 Uhr
Für 3000 Euro (nicht weit von 2600) bekommt man eine Menge auf dem Markt (z.B. einen Prophet X, wenn man gleichzeitig gut klingenden Analog-Sound und Sample-Instrumente in einem Synth sucht, oder eine leistungsfähige Workstation mit großem Display). Da ich selbst Fantom S und Fantom G sowie XV 2020 gespielt habe,…

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defriggeAHU am 23.01.2020 15:56 Uhr
Ja klar, beide sind sample-basierte Sound-Engines. Aber a) hast Du Dir mal das Zen-Core-Editierungs-System näher angesehen? Das basiert tatsächlich immer noch auf der uralten JV-Architektur, mit ein paar einfach drangeklatschen Erweiterungen, in einer wild unübersichtlichen verschachtelten Menüstruktur. So lädt das über die misslungenen Klein-Displays nicht wirklich zum Gestalten von Sounds…

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defriggeAHU am 23.01.2020 15:31 Uhr
Ich benutze OImnisphere, und ich finde, dass es um mehrere Klassen besser klingt als alles, was aus den neuen Rolands kommt.

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defriggeAHU am 22.01.2020 22:07 Uhr
Teil 2 ABM hätte dann zwei wesentliche Vorteile: - das nur annäherungsweise Nachbilden, das noch immer zufriedenstellende Ergebnissse bringt, würde wesentlich weniger Prozessorleistung erfordern - wenn auch immer noch genug für eine Stimmbegrenzung, die dann aber systemweit durchgehalten werden kann - die Entwicklungsleistung ginge in ein einheitliches System, in dem…

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defriggeAHU am 22.01.2020 21:54 Uhr
Teil 1 Mir ist aufgefallen, dass intensive Roland-User, kurz zusammengefasst einen deutlichen Qualitätsunterschied zwischen relativ authentisch klingendem ACB Modelling und eher nur ungefähr reminiszent klingendem ABM wahrnehmen. Dabei ist auch aufgefallen, dass ABM stärker einen konsistenten Grundsound hat, der dann eher durch Dinge wie Filtersettings eingefärbt wird. Da Roland nur…
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