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Kommentare

Test: Rode PodMic, Procaster, NT1, NT1-A, NT2-A, NT1000, Studiomikrofone

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Stephan MerkRED am 31.12.2019 14:27 Uhr
Hallo, den Vergleich habe ich am RODE RODECaster Pro durchgeführt, jeweils bei gleicher Einstellung ohne spezifische Anpassung. Das zum Test gelieferte Exemplar war nicht fabrikneu, ich weiß auch nicht, ob und wie es sich mit Fertigungstoleranzen über die vielen Jahre verhält. Ich hatte es selbst und auch an verschiedenen Interfaces…

Vergleichstest: USB-Mikrofone von IK Multimedia, the t.bone, Marantz & Fun Generation

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Stephan MerkRED am 29.12.2019 01:21 Uhr
Das stimmt, ich habe hier ein the t.bone MB-45 II, das auch für Sprache gut klingt. Wobei der Preis nicht immer ein Garant für ein gutes Ergebnis sein muss, gerade bei Stimmen (siehe Gesangsmikrofone) ist es immer auch eine Frage, ob beides zueinander passt. Wer sich ein teures Mikrofon leistet,…

Vergleichstest: USB-Mikrofone von IK Multimedia, the t.bone, Marantz & Fun Generation

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Stephan MerkRED am 29.12.2019 01:17 Uhr
Das kommt immer darauf an, was Du machen willst und welchen Anspruch Du hast. Für mich sind Headsets aufgrund des gedrungenen, nasalen Piloten-Sounds keine Alternative, das möchte ich meinen Hörer*innen nicht zumuten. Auch iPhone und CCK sind nicht immer unproblematisch, weil nicht jedes Mikrofon bzw. Interface daran läuft, angeblich zu…

Vergleichstest: USB-Mikrofone von IK Multimedia, the t.bone, Marantz & Fun Generation

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Stephan MerkRED am 28.12.2019 10:22 Uhr
Genau diese Frage hatte ich mir auch gestellt, wobei sich der Fortbestand von Marantz wohl durch die Marge begründen dürfte. Auf der anderen Seite frage ich mich beispielsweise auch im HiFi-Segment, welche hohen Preise sich überhaupt noch logisch begründen lassen. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen solchen günstigen Teilen und Herstellern…

Test: MOTU M2, M4, USB-Audiointerfaces

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Stephan MerkRED am 18.12.2019 10:48 Uhr
Jeder DAC bietet werkseitig die Möglichkeit der rein digitalen Ausgabe, das muss man nur verdrahten und wäre mit ein paar Euro gelöst. Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass sich die Hersteller natürlich selbst konkurrieren und man günstige von teureren Produkten irgendwie abgrenzen muss, weil diese ja auch die geringeren Margen…

Test: Roland MC-707 V1.20 Groovebox & Music Workstation

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Stephan MerkRED am 07.12.2019 13:09 Uhr
Hm, ich bezog mich auf einen Kommentar in dem ursprünglichen Test, dass das wohl gehen sollte. Wenn ich mir die Seite https://www.roland.com/de/products/zenbeats/ anschaue, scheint Zenbeats quasi eine eigene Groove-Umgebung zu sein. Roland schreibt nur ganz oberflächlich, man könne alle Roland-Produkte damit verwenden und kombinieren, was auch immer das bedeutet. Da…

Test: Roland MC-707 V1.20 Groovebox & Music Workstation

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Stephan MerkRED am 06.12.2019 23:34 Uhr
Hallo Lightman, ganz herzlichen Dank für diesen wertvollen Kommentar, der das Ganze perspektivisch anders beleuchtet. Ich komme von der Heimorgel, habe in den 80ern mit dem Korg DDM-110 und dem Roland TR-505 gespielt, später habe ich mit dem Korg DDD-1 und der Bass-Erweiterungskarte ein ganzes Musikstück programmiert und mir mit…

Test: Roland MC-707 V1.20 Groovebox & Music Workstation

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Stephan MerkRED am 06.12.2019 22:19 Uhr
Irgendwie irritiert mich die Kritik an der MC-707 ein Bisschen. Klar, Sampling ist nicht ihre Stärke. Wer das braucht, findet doch am Markt mit Akai Force und den MPCs genügend Alternativen oder gleich ein MacBook und DAW. Übrigens meckert man da seltsamerweise nicht, wenn Apple Notebooks für um 3.000 Euro…

Test: Roland MC-707 V1.20 Groovebox & Music Workstation

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Stephan MerkRED am 06.12.2019 13:45 Uhr
Sorry, aber für mich ist das schon eine Herausforderung, weil ich dazu auch ins Referenzhandbuch schauen müsste. Vielleicht verstehen wir aber unter einem Multi-Sample nicht das Gleiche. Was natürlich geht ist die Überlagerung von Sounds, das sind Partials und die lassen sich auch einzeln bspw. in Panorama und Lautstärke verändern.…

Test: Roland MC-707 V1.20 Groovebox & Music Workstation

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Stephan MerkRED am 06.12.2019 13:10 Uhr
Die Pads steuern den Part an, dem ja ein MIDI-Channel zugewiesen ist. DAs heißt, man spielt ja grundsätzlich auf einem der acht Parts und es wird an den Kanal gesendet, 1-8. Würde anders ja auch keinen Sinn ergeben. Multi-Samples gehen wie erwähnt nicht, wobei ich jetzt nicht weiß, ob man…
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