Kommentare
Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon Synthesizer
Hast wohl den Überblick verloren und den Hatespeech über dem falschen Kommentar ausgeleert. Der @WOK hat gar nichts dergleichen geschrieben, das war wohl ich. Ich muss auch nicht widerlegt werden. Für 350€ kauf ich mir einen einzigen Oszillator und bin glücklich, Du kaufst dir halt so eine Geizkiste und bist…
Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon Synthesizer
Auch bei 7 Watt Verbrauch stehe ich zu meinem ersten Kommentar. Das macht 580mA auf der 12V-Schiene! Zum Vergleich: sonstige konzeptionell vergleichbare Modular-Grossverbraucher wie Moogs Mother und DFAM ziehen 230mA, übliche Digitalmodule um die 130mA. Der Behringer ist für den Betrieb per Busboard einfach ungeeignet, es sei denn man hat…
Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon Synthesizer
Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon Synthesizer
Der Netzanschluss auf der Rückseite ist mit 12V/1000mA beschriftet. Da ist es sehr naheliegend, dass dieser Strom ohne Spannungswandlung direkt zum Modul wandert und dort verbraten wird (alle anderen mir bekannten externen Eurorack-Stromversorgungen arbeiten mit mind. 13-15V, um die 12V-Schiene bereitzustellen). Dieser Stromverbrauch ist jenseits von gut und böse und…
Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon Synthesizer
Warum Entsetzen? Ich habe soetwas als Erweiterung für mein Doepfer-Rackgehäuse gebaut (Reichelt-Rahmen, Busboard, XLR-Buchsen, ein paar Blindplates und Kleinteile). Hat nicht mal 100€ gekostet und funktioniert wunderbar. Wenn du Glück hast, ist die Stromversorgung ähnlich wie bei Rolands Aira-Modulen gelöst. https://macprovid.vo.llnwd.net/o43/hub/media/1157/12578/P8040017.jpg Ist ziemlich naheliegend, weil saubillig :-)
NAMM NEWS 2018: Moog DFAM, Drum-Synthesizer
Nun, wenn man davon ausgeht, dass man Trigger und CVs vom Sequencer auftrennen kann (ich gehe schwer davon aus, dass das über die Patchbay normalisiert ist), sind 8 Steps in Verbindung mit einem einem anderen Sequencer, ein paar Modulen oder einer zweiten Mother genug für endlos komplexe Sequenzen. Interessant wäre…
Top News: Touch Innovations XG, Controller
An der Hardware soll`s nicht liegen, die meisten DAW`s sind einfach von sich aus nicht auf Multitouch ausgelegt.Check mal folgendes Video: https://www.youtube.com/watch?v=rNjZEQlxg3s Mir ist damals die Kinnlade runtergeklappt. Wer braucht noch Controller? Da wirken die alten DAW-Platzhirsche auf ein mal ganz schön antiquiert..
Top News: Touch Innovations XG, Controller
Test: Crane Song Solaris Quantum, DA-Wandler DAC
Markus, du hast versucht, die klanglichen Eigenheiten in die richtige Relation zu rücken, aber empfiehlst einen Mastering-Grade-Wandler für 2k€ mit einem EQ geradezubiegen. Das klingt nicht sehr schlüssig, zumindest für mich. Und wie integriert sich so ein Teil in die Studiolandschaft der Zielgruppe, ohne irgendwelche Wordclock-Anschlüsse? Trotzdem, schöner Test.
Workshop: Moogerfooger-Filter und Tyrell Software-Synthesizer
Cooler Workshop. Hab sowas früher gerne mit dem Vermona Retroverb Lancet gemacht. Der hatte zusätzlich Overdrive, Hüllkurve und VCA mit drin. Man brauchte nur den rohen Oszillator-Sound einspeisen, mit einem Gate aus einem anderen Audiokanal antriggern, fertig. Die Sound war brachial. Wenn man eine Stereo-Filterbox besitzt, kann man damit sehr…
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