Kommentare
Superbooth 18: Sequential Prophet X, Synth & Sampleplayer
Das ist alles sehr interessant, aber kaum neu. Korg hat das hybride Konzept ja gerade mit dem Polylogue für eine größere Kundengruppe erschwinglich gemacht. Und wer liest, ist immer in Vorteil: Korg macht nämlich direkt weiter mit den Innovationen: http://cdm.....uperbooth/
Feature: Die Bühne, meine Spielwiese
Preview: Exodus Digital Valkyrie & Interview Manuel Caballero
Ich mag ja sehr das "klassische" Design beim Virus TI2 oder auch DSI Prophet 12 (auch so ein Hybrid-Synthi) oder dem von dir genannten Peak (der bei mir im Heimstudio eine sehr gute Figur macht). Aber diese blau-grau-weiß-orange Riesen-Blechkiste finde ich optisch wirklich ü-ber-haupt-nicht inspirierend oder irgendwie ansprechend. Ich weiß,…
Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer
...ergibt aber trotzdem Sinn, denn Elektron haben dezidierte Sequencer Hardware im Produktkatalog und wollen die ja gern auch verkaufen. Ich verstehe die Enttäuschung über fehlendes externes MIDI sequencing im Rytm aus Kundensicht, denn die alten Kisten (Monomachine und Machinedrum) konnten das ja durchaus. Genauso verstehe ich aber den Hersteller. Nur…
Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer
Das habe ich nicht gewusst. Klingt nach einer guten Idee. Allerdings haben ja die üblichen Verdächtigen (TB-303 oder SH-101) ihre eigenen, mittlerweile legendären Sequencer an Bord. Und da Rytm und 909 dezidierte Drumcomputer sind, würde ich Sequencing von externen Maschinen nicht unbedingt als selbstverständlich ansehen. Bei Octatrack, electribe und anderen…
Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer
Das stimmt einerseits (ich finde auch, dass die grobpixelige bei Schrift und Symbolen wirklich nach 1995 aussieht), ist andererseits aber verständlich, denn nur so lässt sich ein vernünftiges Hardware Upgrade machen, ohne komplett neu anzufangen. Und ein paar Vorteile hat das OLED ja durchaus auch so: Die Lesbarkeit ist deutlich…
Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer
Das Display ist ein hochauflösendes OLED - viel besser geht heutzutage nicht. Die rumpeligen Buchstaben und Icons sind der Firmware-Kompatibilität mit MK1 (und dessen vergleichsweise simplen) LED geschuldet. Hätte man das alles in so feiner Schrift wie beim Tempest gewollt, hätte man ein komplett neues Betriebssystem schreiben müssen.
Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer
"selbstverständliche MIDI-Funktionalitäten"? Also, soweit ich weiß, gibt der Rytm MIDI-Clock am MIDI Out aus. Dass die Kiste nicht dazu da ist, andere Maschinen mit Noten zu füttern, war schon bei MK1 so und ist ja auch so gewollt. Man will sich schließlich nicht den eigenen Markt abgraben. Und was genau…
Test: AKAI MPC Live, Music Production System
Test: AKAI MPC Live, Music Production System
Das sehe ich anders. Das Grundkonzept mit Sequenzen, Programmen, Songs und den verschiedenen Modi ist genau wie bei den alten MPCs. Das ganze ist nun erweitert mit neuen Konzepten wie Clips und Audiospuren und einer umfangreichen, modernen Touch-Oberfläche. Für mich als MPC1000 Benutzer ist das eine absolut logische und folgerichtige…
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