Kommentare
Test: IGS Audio Zen, analoger Stereo-Kompressor
Das ist aber genau der Zweck eines Kompressors: Er erhöht die Lautheit bei vorgegebener Spitzenamplitude. Würde man das komprimierte Signal leiser drehen, um dieselbe Lautheit wie das Original zu erreichen, dann dreht man genau den Effekt zurück, für den man 3000 € bezahlt hat.
Test: IGS Audio Zen, analoger Stereo-Kompressor
Test: IGS Audio Zen, analoger Stereo-Kompressor
Workshop: Stems live einsetzen, Bühne, Stage
Zum Stichwort „keiner festen Setlist folgen“ und „spontan entscheiden“ wollte ich fragen, ob du hierfür Anleitungen oder Videos nennen kannst, wie man das in der Realität umsetzen kann? Ich habe nämlich noch keine (gute) Lösung gefunden, mit der man auch spontan Arbeiten kann - auch nicht bei den Worshippern auf…
Test: Isla Instruments S2400 Drumsampler, Sequencer, Teil 1
Hallo zusammen. Kurze Info: Wir löschen grundsätzlich keine Accounts. So etwas geht immer von den Usern selbst aus. Wir löschen nur Kommentare wenn es sein muss. Und hin und wieder, wenn ein User zu oft über die Strenge schlägt, wird ijm das Recht entzogen Kommentare automatisch zu veröffentlichen. In so…
Test: IGS Audio Zen, analoger Stereo-Kompressor
Test: IGS Audio Zen, analoger Stereo-Kompressor
also ich glaube hier ist verwirrung am start: lautheit (LUfs) ist nicht peak-level (was hier anscheinend einige als lautheit verstehen) und wenn ein kompressor bei gleichem peak (!) so viel LUfs rausholt ist es das was wir wollen, wenn wir nicht grade die berliner symphoniker aufnehmen. wenn er die LUfs…
Arturia V Collection 8.2, Update für das Synthesizer-Plug-in Bundle
Test: Strymon Zelzah, Phaser-Pedal
Praxistest: Studiotisch "Platform" von Output
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