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Kommentare

Test: RME Fireface UFX+, Audiointerface

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Armin BauerRED am 06.04.2017 07:47 Uhr
Hier noch ein Dankeschön von mir, dass du den Test als User des Interfaces so sinnvoll aus deiner Praxis ergänzt. Wir Tester haben die Geräte i.d.R. ja nur ein paar Tage zum Ausprobieren und sind für Langzeitbetrachtungen dankbar.

Test: RME Fireface UFX+, Audiointerface

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Armin BauerRED am 06.04.2017 07:42 Uhr
...und eben zum Summieren, wie fkdly ja schon aufgezählt hat. Das braucht bei mir dann schon 16 Outs.

Test: RME Fireface UFX+, Audiointerface

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Armin BauerRED am 05.04.2017 18:00 Uhr
Ein Unterschied ist schon da, der wird aber bei den Mikrofoneingängen deutlich größer ausfallen wie bei den Line Ins. Da ist man mit den üblichen Verdächtigen, Focusrite, Motu, Tascam, Steinberg...eigentlich schon ganz gut bedient. Hier ist dann evtl. Treiberanbindung und Bediensoftware das entscheidende Kaufkriterium.

Test: RME Fireface UFX+, Audiointerface

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Armin BauerRED am 04.04.2017 17:19 Uhr
Ich versuch´s noch zusammen zu bringen, habe den Test schon vor Wochen geschrieben: Es geht sowohl mit Treibern, die installiert werden müssen, oder CC. Da die Latenz mit Treibern besser ist, sollte CC nur für iPads verwendet werden. Theoretisch lässt sich aber auch am Rechner ohne Treiber arbeiten.

KS Audio: Exklusive Musikmesse 2017 Vorpremiere

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Armin BauerRED am 20.03.2017 19:27 Uhr
Hi Sigi, ja, kann ich. KS Audio hat ehemals beide Stränge, PA Boxen und Studiomonitore betrieben. Dann wurde das getrennt um den jeweiligen Kundenkreis besser bedienen zu können. Die Entwicklungsabteilungen arbeiten aber nach wie vor in Teilen zusammen. Der Geschäftsführer von KS Digital war wohl auch bei der Eröffnung des…

KS Audio: Exklusive Musikmesse 2017 Vorpremiere

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Armin BauerRED am 18.03.2017 00:56 Uhr
Hi Audionator0815, der CPD SUB und seine passive Variante, der C SUB, ist ja die halbe Ausgabe der hier vorgestellten TPD SUB, bzw. T SUB. Von daher dürften sich die Hörvergleiche aktiv/passiv, neue/alte Chassis in etwa entsprechen. Somit dürften deine Eindrücke richtig sein.

Test: PreSonus StudioLive AR 16 USB, Mischpult

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Armin BauerRED am 24.02.2017 07:47 Uhr
Guten Morgen Sigi, eigentlich mal wieder ein sehr fundierter und Praxis bezogener Test von dir. Aber auf das Wesentliche bist du leider nicht eingegangen: Wie mundet das „Redfisch Couvillion“? Hast du es gekocht? Gelingt es einfach? Lohnt sich die Südstaatenküche? Sind die Zutaten einfach zu besorgen? Vielleicht kannst du diesen…

Test: Schertler Arthur Format 48, Analoger Modularmixer

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Armin BauerRED am 08.02.2017 16:33 Uhr
Hallo Stephan, es freut mich, dass am Arthur hier so ein reges Interesse besteht und du Ausblicke auf die weitere Entwicklung des Systems geben kannst. Weiter so, ich hatte viel Spass mit dem Teil. Grüße Armin

Test: Schertler Arthur Format 48, Analoger Modularmixer

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Armin BauerRED am 07.02.2017 07:45 Uhr
Das sind doch zwei völlig unterschiedliche Konzepte! Klar, man kriegt immer mit allem alles hin, aber versuche mal mit deinem Allzweck-Küchenmesser ein Carpaccio zuzubereiten. Es geht, aber das Ergebnis wird weder optisch noch kulinarisch ein Genuss sein.

Test: Schertler Arthur Format 48, Analoger Modularmixer

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Armin BauerRED am 06.02.2017 22:32 Uhr
Müssen wir jetzt sicher nicht streiten, klar kann man das. Wenn wir aber mein Beispiel nehmen, was bietet sich da an? Kompression der Vocals, braucht in einer Stereo-Subgruppe zwei Comps. Wieviel brauche ich für 2 Einzelkanäle und was habe ich gespart? Ok, ab 3x Vox hast du Recht.
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