Kommentare
Universal Audio Volt Serie, USB-Audiointerfaces mit Vintage Preamp Mode
Hab ich das richtig verstanden? Jetzt nicht nur die Wiederholung von pauschalisierendem UAD-Bashing, das aus guten Gründen von vielen Sachkundigen nicht geteilt wird, sondern auch gleich noch generelles Software-Plugin-Bashing? Hat sich diese Art von starrer Standpunktdebatte nicht längst durch reichlich vorhandenes erfolgreiches Mixing und Mastering in the box und/oder zumindest…
Interview: Robert Henke, einer der Ableton Erfinder
allles richtig was Sven schon oben geschrieben hat. In meinem speziellen Fall ist es so: Der Sequenzer muss irgendwo eine Information her bekommen, wann die nächste Note gespielt werden soll. In einem modernen System mit ein paar Gigaherz CPU Takt kann ein Sequenzer einfach einen 'timestamp' für jede Note festlegen,…
Interview: Robert Henke, einer der Ableton Erfinder
Interview: Robert Henke, einer der Ableton Erfinder
Hallo teofilo, eine Clock gibt den Takt vor. In der elektronischen Musik ist diese notwendig, damit verschiedene Instrumente miteinander synchron zusammenspielen und in welchen Tempo. Auch die Chips eines Computers sind getaktet. Das Timing ist entscheidend, deswegen wird immer an noch besseren Clocks und taktgenaueren Uhren gearbeitet. Derzeit sind viele…
Interview: Robert Henke, einer der Ableton Erfinder
Keith McMillen QuNexus, MPE-Keyboardcontroller mit Sequencer, Arpeggiator
Green Box: Oberheim DPX-1 Sampleplayer & HDX-20 (1987)
Interview: Robert Henke, einer der Ableton Erfinder
Green Box: Oberheim DPX-1 Sampleplayer & HDX-20 (1987)
Schöner Artikel! Ja, der DPX-1 war damals ein feines Tool in vielen Studios. In meinem Studio übernahm dann aber irgendwann immer mehr der Kurzweil K2000 dessen Aufgabe, der ebenfalls viele Formate (Akai, Roland, Ensoniq etc.) lesen konnte und darüberhinaus weitreichende Bearbeitungsmöglichkeiten bot.
Interview: Robert Henke, einer der Ableton Erfinder
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