Kommentare
Workshop: Mastering im Studio, Teil 1
Genau. Wichtig ist, sich seine persönliche PlugIn-Kette zu erarbeiten und zu beherrschen. Das funktioniert dann auch für`s Album, wo alle Songs möglichst wie aus einem Guss klingen sollen. Bloss keine Presets oder für jeden Song die PlugIns neu zusammenwürfeln. Beim Workshop würde ich noch vor allen anderen Effekten eine Levelling-Stufe…
Top News: Pioneer DJ Toraiz SP-16, Perfomance-Sampler/Sequencer
Test: Pittsburgh Modular Waveforms Oscillator, Eurorack-Modul
Sind die Abweichungen beim Tracking mit oder ohne Justierung der Trim-Schraube gemessen? Beim Fazit gebe ich Dir Recht: der Waveforms ist sicher kein Oszillator für Leute die die ihre Sounds die ganze Zeit mit dem Oszilloskop abchecken. Die "Unreinheiten" in der Wellenform machen den Charme des Modul aus.
Test: Presonus Studio 192, USB-Audiointerface
Für viele Interessenten sind neben Sound und Ausstattung eben genau diese Angaben das k.o.-Kriterium für Audio Interfaces schlechthin. Dazu gehört neben der Roundtrip-Latency auch die (ungefähre) CPU-Last bei den niedrigsten Latenzen und ob der Treiber die erreichten (oder abweichenden) Latenzen korrekt meldet. Nichtsdestotrotz ist dies ein sehr gut gemachter Interface-Test,…
Test: Modor Music NF-1, VA-Synthesizer
Test: Korg Minilogue, polyphoner Synthesizer
Test: Korg Minilogue, polyphoner Synthesizer
Exklusiv: The New Behringer Synthesizer 2016
Denke ich auch. Behringer tut gut dran, das Teil unter dem Midas-Label zu vermarkten. Preislich wird sich das sicher im Bereich vergleichbarer DSI-Produkte bewegen, oder nur knapp darunter. Wenn Sound und Fertigungsqualität stimmen, sollen sie sich das ruhig anständig bezahlen lassen. Der Bedarf scheint ja da zu sein.
Exklusiv: The New Behringer Synthesizer 2016
Top News: Arturia MatrixBrute, Synthesizer
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