Kommentare
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
Ach der Herr war auch ein Linientreu Gänger ;-) Ich fand die Mischung zwischen Indie/Alternative und Techno/Trance cool. Übel waren eigentlich nur die Metallplatten auf der Tanzfläche. Mit dem einen Beim am Boden kleben und dem anderen drehen kommt gar nicht mal so gut.
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
Tom Oberheim TVS Pro Special Edition, duophoner Synthesizer
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
costello, das REX ist bedientechnisch zwar etwas abgespeckt, kann aber klanglich alles, was das SPX90 kann, und sogar noch ein bißchen mehr. Es gibt da einige Tricks, aus der Kiste noch weitere Sachen rauszukitzeln, beispielsweise spezielle Gating-Effekte, die mit bestimmten Programmen des REX möglich sind. Damit kann man den Effekt…
Test: M-Audio AIR 192 14, 8, 6, 4, Air Hub, USB-Audiointerfaces
Test: TC Electronic Plethora, Multieffektboard
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
Das REX50 hatte unser Gitarrist ab 1987, angefixt von SPX90 aber mit unzureichender Füllung des Geldbeutels wurde es bei ihm „nur“ das REX50. Das REX50 ist schon deutlich abgespeckter kann aber Distortion und maximal einen anderen Effekt gleichzeitig. Daher damals was typisches für Gitarre. Das SPX50D ist die 19“-Variante vom…
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
Die High-End Sachen waren nie so richtig günstig. Gerade bei Lexicon sind die Preise recht stabil mit eher fallender Tendenz, wobei das von der Baureihe abhängt. Ein TC M5000 ist einen Blick wert. Rechenpower pur und untadelig in der Qualität. Wenn man Glück hat, sogar mit der Mastering-Option. Klanglich sehr…
Zeitmaschine: Yamaha SPX90 Multieffektgerät (1985)
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