Kommentare
Test: Digigrid D Desktop Audiointerface
[Wegen Längenbegrenzung der Kommentare in mehreren Teilen. Hier Teil 3] Ansonsten ist im Prinzip alles da, auch in nicht-kommerziell, also mit Quellcode und dafür ohne Seriennummer, Heimtelefoniererei, Dongle und Beschränkungen. Wenn ich zu Hause zwei Rechner und in meiner Zweitwohnung noch einen hab, muss ich mir keine Gedanken um Lizenzen…
Test: Digigrid D Desktop Audiointerface
[Wegen Längenbegrenzung der Kommentare in mehreren Teilen. Hier Teil 2] Wer kennt es nicht - die DAW ist schon voll mit Spuren und Plugins, braucht also große Puffer, denn man will nicht alles bouncen, will aber trotzdem noch was mit der Gitarre über einen Software-Gitarrenverstärker einspielen. Schon nerven die Latenzen.…
Test: Digigrid D Desktop Audiointerface
[Wegen Längenbegrenzung der Kommentare in mehreren Teilen. Hier Teil 1] Ja, ich mache meine Songs mit Qtractor auf Linux. Als Interfaces habe ich die Focusrite Scarletts (Solo, 2i2, 2i4). Die sind Class Compliant und haben keine eingebauten Spezialitäten (z.B. interne Mixermatrix oder Effekte), daher laufen die out of the box…
Test: Digigrid D Desktop Audiointerface
Nimmt man die nicht-kommerziellen DAWs hinzu (die man - wenn man Lust hat - auch selber kompilieren kann, was bei Bugreports und anschließenden Tests hilft), sind noch von Bedeutung: Ardour (Basis von Mixbus), Qtractor, LMMS, Rosegarden, MuSE. Die Stabilität ist mittlerweile ok. Der Linuxer freut sich besonders über Audio-Interfaces. Wir…
Test: Digigrid D Desktop Audiointerface
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