Kommentare
Test: Orla Jamkey, USB/MIDI-Orgel-Controllerkeyboard
Also ich bin mit der NI B4, die es ja leider nicht mehr gibt (die Vintage Organs sind einfach nur schrecklich im Vergleich), oft an die Leistungsgrenze gestoßen. Möchte man perkussive Passagen, die Organisten ja oft und gerne spielen, vernünftig umsetzen, muss die Latenz wirklich im Keller sein, sonst hinkt…
Test: Orla Jamkey, USB/MIDI-Orgel-Controllerkeyboard
Ich glaube, dass Du Dich da gewaltig irrst. Orgeln sind insgesamt fast so anspruchsvoll wie hochwertige Pianos. Immerhin gibt es im Prinzip keine Beschränkung der Polyphonie. Auch das Berechnen der Effekte kostet, wenn es hochwertig ist, immense Rechenleistung. Mal davon abgesehen, dass wohl kaum ein Instrument so sensibel auf Latenz…
Test: Orla Jamkey, USB/MIDI-Orgel-Controllerkeyboard
Noch ein Nachtrag: welchen Laptop (außer vielleicht ein Macbook Air mit 11") würde man denn auf die "Ablagefläche" stellen wollen. Sie ist ja nicht sonderlich tief. Kabel kommen auch noch dran. Und im Eifer des Gefechts fliegt dann der Rechner beim fröhlichen Slide gleich seitwärts vom Controller. Hurra!
Test: Orla Jamkey, USB/MIDI-Orgel-Controllerkeyboard
2000€ für ein Controller Keyboard, man hat dann noch keinen vernünftigen Laptop und noch kein vernünftiges Software Instrument, außerdem noch kein Interface, keinen Halfmoon Switch, kein Pedal, kein Volume Pedal, kein Stativ. Ein Macbook Pro kostet in der kleinsten vernünftig nutzbaren Version 1299€. Möchte man geringe Latenzen und geringe Systembelastung,…
Test: Native Instruments Strummed Acoustic, Session Gitarrist
Das sehe ich ganz genauso. Als Keyboarder und Gitarrist kenne ich beide Seiten. Selbst im Playback kann man das Plug-in sofort entlarven. Warum? Man achte mal auf die Attack- und Release-Phase. Ein Gitarrist trifft die Saiten niemals zweimal hintereinander gleich. Dadurch klingt das Spiel lebendig und die Attack-Phase immer anders.…
Vergleichstest KORG ARP ODYSSEY vs. ARP ODYSSEY
Vielen Dank für den aussagekräftigen Vergleichstest. Was mir wieder einmal auffällt: Der Clone ist genau das und wird es auch bleiben. Das Original klingt präsenter, im Bass runder und druckvoller, das Filter pfeift wesentlich mehr bei Nutzen der Resonanz, es schmatzt mehr. Egal von welchem Hersteller: ein Clone wird immer…
Test: Fender Super Champ X2 Gitarrenverstärker
So klingen die Klangbeispiele, die per USB aufgenommen wurden? Erschreckend! Ich hatte auch eine Handy-Aufnahme getippt - ehrlich! Ich kann den digitalen Fender-Kisten nichts abgewinnen. Ich hatte mal das Mustang Floor Board, welches über die gleichen Modelle verfügt. Vergleiche ich das mit dem Klang eines Fender Champ 12, den ich…
REPORT: NAMM SHOW 2015 - KEYS & VST
Irgendwie schon interessant, dass gerade die "Großen" wie Yamaha und Roland keine wirklich interessanten Neuigkeiten haben. Von Roland werden Nischen bedient, Yamaha hält sich ganz raus. Keyboards, die von der breiten Masse der Bühnen-Keyboarder gekauft wurden, wie der Motif oder Fantom bleiben einfach am Markt und haben nach wie vor…
Test: Mesa/Boogie Recto-Verb Twenty-Five Combo, Gitarrenverstärker
Mir gefällt der Sound des Amps richtig gut. Klanglich noch etwas flexiber mit tollen Switching-Möglichkeiten ist der preislich gleich gelagerte Engl Retro Combo. Von 50er bis 80er Metal ist damit auch alles drin. Schwergewichtig sind sie auch beide. Ich hätte mich nur schwer entscheiden können, wären beide zum Testen im…
Test: Mackie DL32R, Digitales Rackmischpult
Die Hersteller weisen in der Regel auch nicht darauf hin. In der Mackie FAQ liest man z. B. nur: Das Mischpult ist Core Audio kompatibel und kann am Mac ohne Treiberinstallation betrieben werden. Ähnlich ist es bei Behringer. Der kundige Nutzer weiß dann, dass das gleichzeitig die Kompatibilität zum iPad…
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