Kommentare
Test: MFB-501 PRO, Drumcomputer
Bedeutend besser. Danke. Jetzt könnt Ihr ruhig meine vorangegangenen Kommentare in diesem Beitrag löschen. Ist ja nicht mehr aktuell und nachvollziehbar. Mein AHU-Konto kriege ich, in diesem Leben, eh nicht mehr voll. :)
Test: MFB-501 PRO, Drumcomputer
Unbrauchbare Wandler gibt’s heutzutage nicht mehr. Wir haben einen guten Standard erreicht. Vielleicht spielt es mein Handy (mit Kopfhörer), aus welchem Grund auch immer, irgendwie falsch ab. Aber von anderen Amazona-Klangbeispielen, als Reverenz ausgehend, klingt es echt schlimm. Bitte nicht als Kritik an Dich sehen! Dein Bericht ist sehr lesenswert.
Test: MFB-501 PRO, Drumcomputer
Test: MFB-501 PRO, Drumcomputer
Synthesizer Kolumne von Erik Steckmann: Built like a tank
Es gab Zeiten, und das war bei mir Mitte der 90er Jahre, da konnte mein Yamaha QS-300 (...) nicht „abgeranzt“ genug aussehen. Jeder Kratzer oder jede Delle, welche der Materialschwäche und meiner bewussten Grobmotorik zugrunde lag, war ein weiter optischer Beweis, der gel(i)ebten „Punk-Attitüde“ auf der Bühne. Heute liegen Abdeck-Tücher…
Zeitmaschine: Roland Dimension D, Analog-Chorus (1979)
Danke für den Testbericht. Ich hab das SDD-320 seit ein paar Jahren im Rack und seitdem wurde es stets, mindestens auf einer Spur eines Tracks, in den Signalpfad mit eingeschliffen. Es lohnt sich fast immer auf Flächen, die im Hintergrund sind, anzuwenden, da es in der räumlichen Abbildung wunderbar Platz…
Superbooth 20: Moon Modular 6FB – modulare Filterbank
Making of Special: Depeche Mode - Violator (1990)
Ich bin ja immer ein bisschen faul, auf die Daumen zu drücken. Aber, einfach mal um dieses auffällig absichtliche Bashing etwas entgegenzusetzen, werde ich jetzt mal überall bei Dir einen Daumen nach oben drücken. Dein wirklich sehr guter Artikel und Du hat das verdient. „I can't understand What makes a…
Making of Special: Depeche Mode - Violator (1990)
Making of Special: Depeche Mode - Violator (1990)
Violator klingt, in seiner Kühlheit, für mich immer, wie das eigentliche Nachfolgealbum von „Black Celebration“. Die Lieder, welche sich bis heute fest in mein Gehirn verankert haben, musste man sich erarbeiten. Das dazwischen liegende „Music For The Masses“ fehlten irgendwie die Ecken und Kanten, und wurde somit seinem Namen gut…
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