Kommentare
Zum 303-Day zeigt Roland die TB-303 Bass Line – in der Cloud
das wäre ein logischer Schritt... ich finde man sollte eh etwas nach vorne schauen, Acid-Techno ist fett ja.... als wäre so eine 303 der einzige synth der bei aufgepeitschter Resonanz die Raver zum tanzen bringt....???
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Tja das ist dann eben oft so, dass mit der zunehmenden Komplexität der Geräte auch die Anfälligkeit mit Bugs behaftet zu sein...... ich finde die alte Din-Buchse auch nicht verkehrt.... Warum setzten denn die Hersteller nicht einfach darauf Midi gänzlich über USB-Verbindung zu betreiben... also auch bei nicht an PC…
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Ich sehe es wie Rodi. Viele der vermeintlichen Probleme konnten durch ordentliche Firmware-Programmierung vermieden werden. Sonst hätte sich die Schnittstelle nicht 37 Jahre gehalten. Die Frage ist eher, ob bei einer Erweiterung und höherer Komplexität die Hersteller in der Lage sind, fehlerfrei zu programmieren... Und so schlecht ist die DIN-Buchse…
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Keine dumme Frage, die größtenteils schon von RoDi (weiter oben) beantwortet wurde. Die Vermeidung der MIDI1.0 Treppchen-Effekte, die Du meinst wäre auch ohne MIDI2.0 machbar - z.B. mit einem zeitlichen Interpolationsverlauf zwischen zwei Werten. Aber das bauen die wenigstens Hersteller auch ein. Mit MIDI2.0 würde so eine Interpolation nicht mehr…
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