Neu: Trinity, PS-3300 & SGX-2
Korg Collection 6 – das Plug-in Bundle mit Synthesizern und Effekten von Korg und ARP wächst weiter. Wie inzwischen üblich, sind mit der neuen Version drei weitere Plug-ins hinzugekommen. Die Auswahl könnte kaum unterschiedlicher sein.
Korg Collection 6 – Plug-in Bundle
Die Workstation Triton/Triton Extreme gehört bereits zur Collection, nun kommt deren Vorgängermodell Trinity von 1995 hinzu. Allen technischen Weiterentwicklungen zum Trotz hat Trinity nach wie vor eine große Fan-Gemeinde, da einige Sounds mit den folgenden Workstations nie ganz genau reproduziert werden konnten. Jetzt hat man also die Software-Version zur Verfügung, um zwischen ihr und dem Nachfolger wählen zu können.
Ein echtes Analog-Highlight ist die Emulation des PS-3300. Das Plug-in ist, wie sein Vorbild, vollpolyphon und ermöglicht einige Patch-Verbindungen. Anfang dieses Jahres hatte Korg einen originalgetreuen, leicht modernisierten Nachbau des Klassikers vorgestellt.
Das dritte Plug-in ist SGX-2, ein hochwertiger, Sample-basierter Konzertflügel aus den Workstations Kronos und Nautilus. Die Klänge wurden pro Taste in mehreren Dynamikstufen und ohne Loops in Stereo aufgenommen.
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Die Korg Collection 6 umfasst somit 17 Synthesizer, zwei Effekt-Plug-ins und eine Drum-Machine.
Zur Einführung gilt bis zum 18.11.2025 ein Sonderpreis von 299,- US-Dollar, danach kostet die Korg Collection 6 399,- US-Dollar.
Darüber hinaus werden im Online-Shop von Korg alle einzelnen Instrumente der Serie einschließlich der drei neuen Titel und Bundle-Angebote bis zum 18.11.2025 mit Rabatten von bis zu 50 % angeboten. Ebenfalls vergünstigt erhältlich sind die Software-Titel Korg Gadget 3, Wavestate native, Opsix native, Modwave native und multi/poly native.

































Wenn Korg nun die komplette Korg Collection 6 in eine Workstation integrieren würde, wäre es das Highlight und eine nicht zu übertreffende Synthesizer Workstation – eine Oasys 2026.
@Patrick sicher besser als arturias Version 😉🤘
@Numitron Die neuen Arturia-Releases haben qualitativ enorm zugelegt. Und die älteren PlugIns werden nach und nach aktualisiert und auf ein neues Niveau gehoben. Das scheint bei Korg nicht der Fall zu sein …
@fitzgeraldo Von der Qualität von Arturias neuer V-Collection bin ich auch ziemlich begeistert, da hat sich einiges getan.
@fitzgeraldo sorry. meinte den weissen Controller mit wenig Knöpfen und Potis aber rundem Screen. 😀
@Numitron Der Waschmaschinenknopf.
@Filterpad haha.
schaut bei meiner Waschmaschine auch so aus. 😁
@fitzgeraldo Vielleicht bessert Korg deshalb nichts nach, weil es schlicht und ergreifend nichts nachzubessern gibt.😉
Unterschied Nummer 1: Die schiere Anzahl der enthaltenen PlugIns (bei Arturia viel mehr enthalten) .
Unterschied Nummer 2: Die Art der simulierten Geräte (bei Korg eher digitale Originale)
Unterscheid Nummer 3: Zumindest einer der beiden Kollektions-Anbieter kennt die simulierten Geräte ziemlich genau 😉
Also dann doch eher ein Apfel-Quitten-Vergleich (Apfel und Birne wären vielleicht zu weit auseinander)
@m-ex Bei M1 oder Wavestation bin ich damit einverstanden. Bei Polysix, Mono/Poly oder gerade dem MS-20 gäbe es nach so vielen Jahren vielleicht Handlungsbedarf. Man vergleiche nur mal die MS-20-Simulationen der beiden Anbieter. Kommt wahrscheinlich nicht von ungefähr, dass auf der Arturia-Version ganz groß das Korg-Logo prangt.
Bei den ARP 26000er Umsetzungen hat allerdings ganz klar Korg die Nase vorne. Wie dem auch sei – Musik machen kann man sowohl mit der einen als auch der anderen Collection ganz hervorragend …
@fitzgeraldo Wie dem auch sei – Musik machen kann man sowohl mit der einen als auch der anderen Collection ganz hervorragend …
Darauf können wir uns sofort einigen. Wer mit den heutigen Klangmöglichkeiten nicht bedient ist, der sollte sich vielleicht mal Richtung Töpferei umschauen 🙂🍻
Ich bin vor einigen Monaten das erste Mal auf die Korg Collection aufmerksam geworden und habe sie auch mittlerweile gekauft. Gerade die M1 und Triton finde ich als „Preset-Schleuder“ ganz toll, weil man im Prinzip alles in einem Plugin hat, je nachdem welches Jahrzehnt man bedienen möchte.
Vieles ist hier (für mich) aber auch unnütz, weil sie schon von Arturia oder anderen auf der Platte sind, oder man sie nirgendwo gebrauchen kann, wie der Kaosilator (keine Ahnung wie man den vernünftig einbindet) oder den Elektribe.
Aber trotz der „Xten Kopie eines Vox Continental oder EP-1“ klingen sie hier doch wieder ein bisschen anders..
Aber die neuen hauen mich persönlich jetzt nicht vom Hocker. Kommt aber letztendlich wieder auf den Upgrade-Preis an – und ob überhaupt..
Bisher hatte ich mir M1, Wavestation und 700S einzeln gekauft. Dann vor kurzem im Sale noch Multi/Poly native und Wavestate native dazu. Dafür hat mir Korg jetzt für die Collection 6 noch $100 extra Rabatt geschenkt 🤑 Konnte ich nicht widerstehen. Waren dann nur noch 178 EUR.
Die Hardware Wavestation EX steht nach 30 Jahren wegen Altersschwäche inzwischen nur noch im Abstellraum. Aber meine Sounds habe ich alle per SysEx ins Plugin übernehmen können.
Trinity und Z1 waren damals mein Traum. Prophecy ist ja dabei, aber Z1 wäre in der nächsten Version auch noch cool.