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Korg Krome EX CU – limitierte Sonderversion der Synthesizer-Workstation

Aus Chrom wird Kupfer

19. August 2020

Immer wieder bringt Korg limitierte Versionen der erfolgreichsten Keyboards, Synthesizer und Workstations auf den Markt, um dem Wunsch vieler Musiker nach Individualität Rechnung zu tragen. Zumindest äußerlich, denn intern ist die Synthesizer-Workstation Krome EX CU mit der Serienversion identisch.

korg krome ex cu copper workstation synthesizer

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CU als Kürzel steht für das metallisch Kupfer-Design der Gehäuseoberfläche. Das fällt auf einer Bühne natürlich mehr auf, als ein Keyboard in schlichtem Schwarz/Grau, wie die reguläre Krome EX. Den Testbericht zu Krome/Krome EX könnte ihr unter diesem Link nachlesen.

Features und Funktionsumfang der Krome EX Copper (so die internationale Bezeichnung) sind unverändert. Die Workstation ist auf den Live-Einsatz ausgelegt und bietet eine sehr große Auswahl an Klängen für den Bandkeyboarder von Flügel über E-Pianos, Orgeln und Streichern bis Synthesizersounds und Drums für aktuelle Songproduktionen.
Das limitierte Sondermodell in Kupferfarbe ist ausschließlich als 61-Tasten-Variante erhältlich.

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Korg Kome EX CU-Features:

– Synthesizer Workstation mit 61 Tasten
– Limitierte Sonderedition im auffälligen „Kupfer“-Design
– 120-fache Polyphonie
– Riesiger ROM-Speicher (4 GB) für eindrucksvolle Sounds
– Aufwendig gesampelter Konzertflügel-Klang
– Große Auswahl moderner Synthesizer- und Drum-Sounds für EDM-Produktionen
– 16-fach multitimbral
– Zwei polyphone Arpeggiatoren
– 16-Spur Sequencer
– Großes 7″ TouchView Farbdisplay
– 768 Combinations (512 ab Werk)
– 1.536 Programs (896 ab Werk)
– 80 Drum Kits (48 ab Werk)
– Fünf Insert-, zwei Master-Effekte plus ein Total-Effekt

korg krome ex cu copper detail

Korg Kome EX CU ist ab sofort erhältlich. Der Listenpreis ist gegenüber dem Serienmodell unverändert und beträgt 999,- Euro.

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Über den Autor
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der jim RED

Ich habe viele Seiten der Musikbranche und Technik kennengelernt: Handel, Vertrieb, Entwicklung, Konzeption, Produktion, Beta-Tests, Programmierung, Studioarbeit, Live-Gigs... daher betrachte ich einen Testkandidaten immer aus mehreren Blickwinkeln.

Forum
  1. Profilbild
    Paul

    Das gerat sieht richtig gut aus mit einen grossen display. Aber vielleicht ist einen Yamaha modx besser. Aber auch teuer.

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    AMAZONA Archiv

    Ich verstehe die Korgianer nicht. Modellpflege geht anders. Es fehlen bei dem Ding ganz wesentliche Features. Kein Audio über USB, nur ein Stereo-Out, kein stepsequencer/sampler wie beim Kross 2, keine Verbesserung der vielfach kritisierten Tastatur.
    Dafür jetzt ein völlig schwachsinniger Kupfer-Look. Immerhin besser als das gummierte Schwarz des kross 2, das wahrscheinlich in 2 Jahren anfängt zu kleben und den Synth unbenutzbar machen wird (für mich übrigens das Hauptargument, den Synth nicht zu kaufen).

    • Profilbild
      NicGrey

      … das läuft bei Korg auch nicht unter Modellpflege. Ist eine reine Sonderfarben Serie.
      Vom Gesamtdesign her ein schickes Teil.

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