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Korg Modwave native, Wavetable-Synthesizer nun auch als Plug-in

Wavetables + KAOSS für Mac & PC

8. Dezember 2022

korg modwave native wavetable synthesizer plugin

Mit dem Korg Modwave native macht nun auch der dritte Synthesizer der kleinen Digital-Reihe den Schritt zur Software. Nachdem in diesem Jahr Korg bereits Wavestate und Opsix als Plug-ins veröffentlicht hatte, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch der kleine Wavetable-Synthesizer mit den großen Möglichkeiten folgen würde.

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Modwave native entspricht in seinen Spezifikationen exakt der Keyboard-Version, denn nicht zuletzt sollen Hard- und Software kompatibel sein und sich Presets in beide Richtungen austauschen lassen.
Allerdings beschränken sich die Möglichkeiten von Modwave nicht nur auf die sehr umfangreichen Wavetables. Der Speicher beherbergt auch mehrere Gigabytes an Sample-Material und es lassen sich zusätzlich eigene Samples sowie User-Wavetables importieren. Dazu gibt es mit KAOSS Physics ein vom Kaoss-Pad abgewandeltes Tool zur interaktiven Modulation und das leistungsstarke Wave-Sequencing 2.0 für komplexe Klangsteuerungen.

Den AMAZONA.de-Testbericht zur Hardware-Version des Modwave könnt ihr unter diesem Link nachlesen.

Das Plug-in Modwave native ist in den Formaten VST3, AU und AAX sowie als Standalone-Software für MacOS und Windows verfügbar. Durch die vollständige Kompatibilität zwischen Hard- und Software können die gleichen Sounds in einer DAW mit den Vorteilen des großzügigen GUI als auch in der Hardware, zum Beispiel bei einem Live-Gig, genutzt werden.

korg modwave native wavetable synthesizer plugin gui

Korg Modwave native ist ab sofort verfügbar. Bis zum 28.12.2022 gilt ein Einführungspreis von 149,- US-Dollar, danach kostet das Plug-in 199,- US-Dollar. Besitzer des Hardware-Modwave wird das Plug-in zu einem Crossgrade-Preis von 49,99 US-Dollar angeboten.

Außerdem gibt es Updates für den Modwave System-Updater (1.1.3) und den Sound Editor/Librarian (1.1.0), die damit auch die native-Version unterstützen.

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Forum
  1. Profilbild
    gruuv

    Mit was für einen externen MIDI controller kann ich denn den KAOSS Physics steuern, oder geht das nur mit Maus?
    Alle Controller mit einem X/Y „Stummel-Stick“ haben ja grundsätzlich 2 gravierende Nachteile:
    1. extrem kleine Wege, da sind (Sound)Nuancen kaum möglich und
    2. die automatische Rückfederung immer auf die Center Position. Da kann man keine Einstellung abseits der „Null-Position“ mal so belassen, geschweige denn genau wiederfinden.

    • Profilbild
      gs06

      Es gibt für Tablets bspw. programmierbare Controller Apps wie TouchOSC, mit denen man X/Y-Pads definieren kann, die man dann in der DAW an Plugin-Parameter zuweisen kann.

      • Profilbild
        gruuv

        ich dachte da eher an einen richtigen kleinen Joystick und nicht an ein Touchpad. So ein Stick kann viel genauer eingesetzt werden als ein Touchpad (Stichwort Fingerruckeln und Parametersprünge). Das ist meist sehr ruckelig und auch ungenau. Außderdem kaum ein Unterschied zur Mausbenutzung

        • Profilbild
          Baeno 1

          Ja, das stimmt wahrscheinlich mit dem Ruckeln.
          Ich hatte mal einen Korg Kontrol49, der hatte einen Joystick der nicht automatisch zurückspringt. Ist aber klein und fummelig. (Der Kontrol49 ist als Controller allerdings super, mit einstellbarem Text auf LCDs für Knobs und Fader)

  2. Profilbild
    Kazimoto AHU 1

    Hier sieht man, früher wurde die Hardware gebraucht um Klänge realisieren zu können. Erst diskret, dann integriert und heute reicht ein unterer Mittelklasse-Prozessor für beste Ergebnisse. Ich werde ihn probieren aber ich bin voreingenommen. Serum und Vital werden nicht so schnell vom Thron zu stoßen sein.

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