Kann diese Kombi eine ganze Band ersetzen?
Live-Looping kann aus einem einzelnen Musiker im Handumdrehen eine komplette Band machen – zumindest fast. Mit dem Singular Sound BeatBuddy 2 und dem Aeros Loop Studio geht das Konzept noch einen Schritt weiter: Looper und virtueller Drummer arbeiten Hand in Hand und ermöglichen erstaunlich komplexe Arrangements in Echtzeit. Wir haben ausprobiert, wie gut das Zusammenspiel in der Praxis funktioniert und ob man seine Bandkollegen künftig überhaupt noch braucht.
Worum geht es?
Inhaltsverzeichnis
Live-Looping ist spätestens seit Ed Sheeran total im Mainstream angekommen. Aber auch vor Sheerans Zeit hat jeder von uns sicher des Öfteren schon Solo-Musiker in den Einkaufsstraßen großer Städte gesehen, die mit Loop-Station und sonstigen Hilfsmitteln aus dem absoluten Minimum (nämlich der Beschränktheit auf einen selbst als Einzelperson) das absolute Maximum an Sound und Performance bei ihren Darbietungen rausholen und aus der Ferne so klingen, als würden da mindestens drei Menschen musizieren.
Manche loopen dabei nicht nur einen Gitarrenpart, sondern schicken ein regelrechtes Arsenal an unterschiedlichen Instrumenten durch ihre Loop-Stations, um daraus ein ganzes Orchester zu formen. In Perfektion kann man das zum Beispiel bei KT Tunstall oder Tash Sultana beobachten. Da wird nicht nur ein rudimentärer Rhythmus-Part und eine Akkordfolge in die Schleife geschickt, sondern die Loop-Station wird selbst zum Instrument und kreativ herausgefordert.
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Ähnlich geht es bei den beiden Testkandidaten für unseren heutigen Workshop zu. Die in Miami, Florida, sitzende Firma Singular Sound hat sich auf die Fahne geschrieben, Grenzen zu verschieben, was sie mit innovativen Produkten regelmäßig wieder unter Beweis stellt. Mit dem BeatBuddy in seiner ersten Generation, den es seit dem Jahr 2014 gibt, hat das Unternehmen mitgeholfen, auch die Grenzen des Live-Loopings zu erweitern. Unseren Testbericht dazu findet ihr hier.
Denn der BeatBuddy ist zwar eine Drum-Machine, jedoch etwas anders, als man das gewohnt ist. Er ist viel mehr ein virtueller Drummer, den man auf das eigene Spiel reagieren lassen kann. Was die Loops von Ed Sheeran, KT Tunstall oder Tash Sultana meistens gemeinsam haben, ist ihr relativ statisches Verhalten. Egal, ob mit einer klassischen Drum-Machine gespielt oder als viertaktiger Rhythmus auf der Gitarre getrommelt: Der Beat läuft stetig durch, ohne Veränderung. Natürlich werden häufig einzelne Elemente in verschiedenen Layern eingespielt, damit sie weggenommen und wieder hinzugefügt werden können, was selbstverständlich schon für viel Variation sorgt. Aber die Interaktion eines menschlich gespielten Drumsets lässt sich damit nicht erreichen.
Genau hier setzt der BeatBuddy an. Er bildet sozusagen die Schnittstelle zwischen echtem Drummer und Drum-Machine, da er es einem erlaubt, per Fußdruck Songparts und damit Drum-Grooves zu wechseln oder Transitions und Drum-Fills zu erzeugen. Mit dem BeatBuddy 2 gibt es dieses Konzept jetzt in der nächsten Generation mit vielen Neuerungen und Verbesserungen. Das schreit geradezu danach, die Kombination mit dem Aeros Loop Studio aus gleichem Hause quasi als One-Man-Band zu beäugen, denn genau darauf sind die beiden Geräte ausgelegt. Man könnte also frech fragen, ob man überhaupt noch einen Drummer braucht oder in Zukunft auf der Bühne einfach alles selbst erledigt.
Singular Sound BeatBuddy 2 & Aeros Loop Studio – die Specs
Das Aeros Loop Studio haben wir bereits für euch getestet, daher verweise ich hier für eine ausführlichere Beschreibung des Funktionsumfangs auf den entsprechenden Testbericht. In diesem Workshop soll es voll und ganz um das Zusammenspiel der beiden gehen. Aber hier trotzdem ein kurzes „Heads up“:
Singular Sound Aeros Loop Studio
Im Grunde haben wir es beim Aeros Loop Studio mit einer sehr umfangreichen, aber gleichzeitig formatfreundlichen Loop-Station zu tun, die vor allem durch ihren an Songstrukturen angelehnten Aufbau glänzt. Es bietet zwei Hauptmodi: einen 2×2-Modus mit zwei parallelen Loops in zwei Songparts sowie einen extrem umfangreichen 6×6-Modus, mit dem sich bis zu sechs Spuren in sechs verschiedenen Songparts organisieren lassen, etwa für Strophe, Refrain oder Bridge. Hier kann das oben erwähnte Orchester erschaffen werden! Über jede Loop-Spur können zusätzlich jede Menge Overdubs aufgenommen werden. Mit dem Scroll-Rad lassen sich in der Mixer-Ansicht die Lautstärkeverhältnisse der Loops sowie die Gesamtlautstärke per Fuß steuern. Eine Mute-Funktion für die einzelnen Loops oder das Gesamtsignal gibt es ebenfalls.
Singular Sound BeatBuddy 2
Das Zusammenspiel der beiden Geräte hängt stark vom BeatBuddy 2 ab, weswegen wir uns dessen Features jetzt etwas genauer anschauen wollen. Der BeatBuddy 2 ist der Nachfolger des BeatBuddy von Singular Sound. Wie der Vorgänger versteht er sich als interaktive Live-Drum-Machine und bietet dafür 13 realistisch klingende Drum-Kits und über 200 Songs in 23 verschiedenen Genres. Die Beats sind dabei nicht quantisierte Aufnahmen von professionellen Schlagzeugern, um ein menschliches Gefühl zu vermitteln. Die Vielfalt an Genres und Grooves ist wirklich extrem gut kuratiert. Mehr dazu findet ihr weiter unten im Workshop.
Die „Songs“ kann man auch einfach als Drum-Grooves bezeichnen. Sie besitzen aber immer schon verschiedene Sections und Groove-Alternativen, mit denen sich eine Songstruktur aufbauen lässt. Das Gerät bietet Platz für sagenhafte 320 weitere Drum-Kits und unglaublich erscheinende 3,2 Millionen (!) Songs, je nach Größe der verwendeten SD-Karte (es werden 4 bis 32 GB unterstützt). Über die Beat Boutique lassen sich jede Menge weiterer Drum-Sets und Beats erwerben!
Der BeatBuddy 2 liefert im Vergleich zum Vorgänger deutlich besser klingende Drum-Sounds für realistischere Ergebnisse sowie einen sogenannten „Autopilot Mode“, in dem der BeatBuddy 2 eigenständig durch eine vorbestimmte Songstruktur spielt, wobei er trotzdem interaktive Drum-Fills und Transitions setzt. Für Editing, Preset-Management sowie die Organisation und Neuerstellung von Songs für den Autopilot gibt es den BeatBuddy Manager Online.
Ebenfalls weiterentwickelt hat sich die Bedienoberfläche. Diese kommt beim BeatBuddy 2 mit einem deutlich größeren und besseren Display. Die zweite Generation ist außerdem kompatibel mit dem SuperSwitch, einer Erweiterung mit sechs zusätzlichen Footswitches, bietet Kontrolle via EXP-Pedal, hat 5-polige DIN-MIDI-Ein- und -Ausgänge sowie einen 6,3-mm-Kopfhörerausgang und einen Einschaltknopf.
Softwareseitig gibt es auch noch ein BeatBuddy Plug-in für die DAW und den Song Matcher, also ein Online-Tool, um den perfekten Drum-Groove für einen Song zu finden. Diese befinden sich aber wie der BeatBuddy Manager Online immer noch in der Beta-Testphase. Den BBMO habe ich im Workshop leider nicht zum Laufen gebracht, was sehr schade ist. Daher wird er nur hier bei den Features erwähnt.
Die Kombination aus Loop-Station und Drum-Machine in der Praxis
An wen richtet sich eigentlich eine derart ausgefuchste Looping-Maschinerie? Auf der Hand liegen natürlich Solokünstlerinnen uund Solokünstler à la Sheeran, Sultana und Co. Aber auch Musiker, die schlechten bis keinen Zugang zu Gleichgesinnten haben, können von so einem Setup profitieren, um Song-Ideen zu entwickeln, Arrangements zu verfeinern oder um interaktiver zu üben als mit einem starren Backing-Track. Letzteres ist übrigens auch für jegliche Art von Instrumentalunterricht interessant.
Der Praxistest soll zeigen, wie gut sich die beiden Geräte miteinander verzahnen und in welchem Umfang die klassischen Looping-Möglichkeiten von Geräten wie dem Aeros Loop Studio durch den BeatBuddy 2 erweitert werden. Natürlich kann der BeatBuddy 2 auch mit anderen Loopstations gekoppelt werden. Die Kombination mit dem Aeros Loop Studio liefert aber die beste Performance durch perfekte MIDI-Synchronisation, automatischen Start/Stopp und vieles mehr.
Testaufbau
Für den Test will ich mit dem Aeros Loop Studio Gitarren- und Bass-Parts loopen und das Ganze rhythmisch unterstützen, um einen kompletten Band-Klang zu erzeugen. Hier kommt der BeatBuddy 2 ins Spiel, denn dieser ist dabei mein virtueller und vor allem interaktiver Drummer. Wem jetzt zu viel Text folgt oder wer sich das Endergebnis schon mal anhören möchte, der kann einfach nach unten scrollen.
Die Signalkette sieht dabei folgendermaßen aus: Da ich sowohl Gitarre als auch Bass im Looper aufnehmen möchte, entscheide ich mich für mein Fractal FM9, da ich hier für beide Instrumente gute Sounds rauskriege. Im Modeler nutze ich auch Stereo-Effekte wie Reverb, daher gehe ich aus den L/R-Outputs des FM9 in die L/R-Inputs des Aeros Loop Studios. Von dort geht es in Stereo weiter in den BeatBuddy 2 und anschließend ins Audiointerface.
Damit der BeatBuddy 2 und das Aeros Loop Studio miteinander kommunizieren können, müssen wir diese noch via MIDI koppeln. Dafür verbinden wir den MIDI-Out des BeatBuddy 2 mit dem MIDI-In des Aeros Loop Studio. Somit empfängt der Looper MIDI-Befehle des BeatBuddy 2 und startet die Loop-Aufnahme, sobald im BeatBuddy ein Drum-Groove gestartet wird. Das Schöne daran: Man muss nichts konfigurieren oder sich durch Menüs wühlen. Die Geräte sind direkt aufeinander abgestimmt.
Beim Aeros Loop Studio befinden wir uns für den Workshop im 2×2-Modus. Also zwei individuelle Loop-Spuren und zwei Songparts. Die Overdubs pro Loop-Spur sind jedoch quasi unbegrenzt. Besonders schön in diesem Setting ist, dass man beim BeatBuddy 2 über den Volume-Regler nicht die Gesamtlautstärke der ganzen Signalkette, sondern das Lautstärkeverhältnis zwischen BeatBuddy 2 und Looper steuert. Damit lässt sich alles ganz einfach einpegeln.
BeatBuddy 2 – die Drum-Grooves
Da der BeatBuddy 2 eine riesige Beat-Bibliothek (Achtung, Zungenbrecher) mit einer Vielzahl an Genres, Grooves und Drumsets enthält, ist für jeden etwas dabei, um kreativ zu werden! Ein weiterer Pluspunkt ist die sehr einfache und intuitive Bedienung des BeatBuddy 2. Blitzschnell lassen sich bestimmte Grooves und Drumsets auswählen, das Tempo einstellen und per Fußtritt ein Drum-Groove starten, der einen dann durch die Aktivierung des Loopers nahezu zu einer neuen Song-Idee zwingt.
Was mir beim Erstellen dieses Workshops aufgefallen ist, ist das Potenzial, das der BeatBuddy 2 zum Üben birgt: Versuchen, den Takt bei einem 5/4-Groove mit interaktiven Fills nicht zu verlieren? Kein Problem! 16tel-Timing mit einem Funk-Groove üben? Kein Problem! Danach die Tango-Tanzschritte vom Abschlussball von damals etwas auffrischen? Auch kein Problem! Ihr seht, es könnte wild werden. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die verfügbaren Grooves. Bei den Klangbeispielen habe ich jeweils ein Intro, ein Fill, eine Transition in den nächsten Part oder ein Outro eingebaut:
Live-Looping eines ganzen Songs mit BeatBuddy 2 und Aeros Loop Studio
Dann loopen wir mal los! Ich wähle einen Rock-Groove und schnappe mir den Bass, um erst mal ein Fundament zu legen. Damit loope ich auf der ersten Spur zuerst den Songpart A. Ist dieser eingespielt, löse ich per Hold-Funktion des linken Footswitches am BeatBuddy 2 eine Transition in den nächsten Songpart aus. Sobald die neue 1 im Takt erreicht ist, löst das Aeros Loop Studio die Loop-Aufnahme für Songpart B aus, der BeatBuddy wechselt in einen alternativen Groove und wir können die Bassline für unseren B-Part einspielen.
Hier mal ein kurzes Wort zur Interaktivität des BeatBuddy 2: Diese hat es wirklich in sich! Die eben erwähnte Transition von einem Songpart in den nächsten kann man in der Länge frei entscheiden, denn der BeatBuddy 2 bleibt im Transition-Modus, so lange man den Footswitch hält. Der nächste Songpart wird erst auf Schlag 1 nach dem Loslassen getriggert. So hat man die Freiheit, einen Übergang nur einen oder sogar beliebig viele Takte vor dem nächsten Songpart einzuleiten.
Außerdem kann man durch einmaliges kurzes Drücken des linken Footswitches ein Drum-Fill auslösen. Dieses passt sich der Länge des Resttaktes an, je nachdem, wann man es ausgelöst hat (so zum Beispiel bei Min 0:14 des Beispielsongs zu hören). Mit einem externen Footswitch lassen sich sogar einzelne Drum-Hits triggern. Man hört aber nicht immer die gleichen Fills. Der BeatBuddy 2 liefert hier eine wirklich große und intelligente Variation, um die Sache frisch zu halten.
Danach kommt der schnelle Griff zur Gitarre, um in time auf der zweiten verfügbaren Loop-Spur die Akkordfolge für unseren A-Part einzuspielen. Ist das erledigt, kommt noch ein statischer Part als Overdub auf der gleichen Spur oben drüber. Da mir die Gitarren im Mix jetzt etwas zu laut sind, nehme ich die Gitarren-Loop-Spur über den Mixer des Aeros Loop Studios in der Lautstärke etwas zurück (ca. bei Min 1:18). Danach kann über den A-Part gejammt werden, was ich mit einem getriggerten Drum-Fill einleite, bis ich per Transition in den B-Part wechsle, der dann auch mit Harmonien versehen wird.
Am Schluss geht es mit einem zweitaktigen Übergang zurück in den A-Part, bei dem natürlich noch mehr soliert werden muss! Beendet wird das Ganze dann mit einem Outro-Fill. Hier hört man übrigens, wie der BeatBuddy 2 kurz im Timing hängt, was wohl an einem ungünstigen Doppeldruck auf den Footswitch lag, was wiederum zeigt, dass es eine Kunst für sich ist, beim Loopen perfekte Ergebnisse zu erzielen.
Jetzt hat das lange Warten ein Ende und ihr hört endlich das Ergebnis der langen Beschreibung unseres Live-Looping-Ausflugs mit BeatBuddy 2 und Aeros Loop Studio. Viel Spaß!
Disclaimer: Den Live-Looping-Song habe ich für eine bessere Präsentation einem leichten Mastering (EQ, Limiting und etwas Stereobreite) unterzogen. Dabei ist aufgefallen, dass ich das Aeros Loop Studio beim Loopen wohl am Eingang ein wenig überfahren habe, weswegen man an einigen Stellen leichtes Clipping hört. Am Eingang des Audiointerfaces war alles sauber gepegelt. Das liegt nicht am Aeros Loop Studio, sondern am hohen Ausgangspegel aus dem FM9. Da mir aber die Performance gut gefallen hat, habe ich es so belassen. Beim nächsten Loop würde ich einfach das Ausgangssignal des FM9 etwas absenken.
Autopilot Mode
Interaktive Drums mit vorprogrammierten Abläufen
Als Nächstes möchte ich euch noch Looping mit dem Autopilot Mode vorstellen. Das volle Potenzial dieses Features benötigt den BeatBuddy Manager Online, da man hier eigene Songs vordefinieren kann, die der BeatBuddy 2 dann im Autopilot abfeuert. Da der BBMO aber immer noch in der Beta-Phase steckt und in unserem Test nicht funktioniert hat, begnügen wir uns mit einem Beispiel-Song aus dem Factory Content. Hier geht noch einiges mehr, sobald die Software zuverlässig funktioniert!
Weniger Spaß macht es deshalb aber nicht, denn gleichzeitig teste ich die Expression-Pedal-Integration. Dieses habe ich so programmiert, dass es die Dynamik des virtuellen Drummers im BeatBuddy 2 steuert, denn so kann man sogar noch mehr Interaktion erzeugen. Der Rest des Looping-Prozesses ist im Autopilot-Modus grundsätzlich derselbe wie oben beschrieben. Das übersichtliche Display des BeatBuddy 2 zeigt nicht nur den Puls prominent an, sondern auch, wo man sich im aktuellen Songpart befindet und wann der nächste kommt. Mit einem spontanen Drum-Fill kann man aber natürlich trotzdem eingreifen.
Für den Loop im Aeros Loop Studio verwende ich nun ausschließlich eine Baritongitarre. Was sich dabei als tolles Feature herausstellt, ist gleichzeitig gar nicht so einfach zu kontrollieren, wie man an der etwas holprigen Drum-Performance hören kann.
Auch hier zeigt sich wieder: Eine amtliche Live-Loop-Performance ist eine Kunst für sich! Trotzdem zeigt sich, dass die Kombination der beiden Gerätschaften auch hier extrem viel Potenzial bietet, denn die Dynamik beschränkt sich nicht nur auf die Lautstärke des Drum-Grooves, sondern verändert auch die Intensität des Spiels unseres virtuellen Drummers.
Noch ein kleiner Extra-Tipp: Man kann sich die MIDI-Noten des BeatBuddy 2 in die DAW ziehen. Somit könnte man mit dieser Kombination geschriebene Songs auch sehr gut weiterproduzieren. Und jetzt stelle man sich noch vor, man würde mit beiden Geräten eine Weile Live-Looping üben und dann in den 6×6-Modus wechseln. Da lässt sich ja schon fast ein Hans Zimmer Score loopen!




































