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Test: Livid Instruments Code v2, MIDI-Controller

Damit ist aber auch Schluss mit Beschriftungen, keine weiteren Logos, keine weiteren Bezeichnungen für die einzelnen Funktionen.

Mit Abmessungen von 279x152x51mm (BxTxH) und einem Gewicht von nicht einmal einem Kilo ist der Code sicherlich kein Schwergewicht, erst recht beim Blick auf die verarbeiteten Materialien.

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Der Aufbau selbst ist schlicht und klar strukturiert. Die Anordnung der Knöpfe und Potis ist absolut einprägsam und übersichtlich, nicht zuletzt der Tatsache gedankt, dass es nur zwei verschiedene Sektionen mit zwei verschiedenen Funktionen gibt.
Den neuen Besitzer erwarten mit dem Code v2 32 Endlos Push Encoder (4×8 Matrix) mit kreisrunder LED-Anzeige sowie 13 multifunktionale Push Buttons. Diese sind horizontal und vertikal zu den Push Encodern angeordnet, ein großer der dreizehnte Button befindet sich unten links. Somit gibt es insgesamt 45 Controller und 77 MIDI-Befehle.

Recht auffällig ist die Positionierung der Buchsen für den Anschluss von USB oder MIDI. Diese befinden sich nicht wie bei den meisten Geräten an der Hinterseite, sondern links in einer Aussparung der Holzverkleidung. Praktisch für alle die, die den Code vor einen Rechner oder anderen Controller stellen wollen – unpraktisch jedoch für alle die, die den MIDI-Controller lieber zwischen anderen Geräten stehen haben wollen.
Für die USB-Verbindung findet sich ein USB Port Typ B, für den MIDI Datenverkehr eine MIDI In sowie eine MIDI Out Buchse, ganz klassisch als fünfpoliger MIDI-Stecker/Buchse.

 

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Die seitlichen Anschlüsse für MIDI und USB

Die seitlichen Anschlüsse für MIDI und USB


Ein Anschluss für eine Stromversorgung abseits des USB-Kabels ist nicht vorgesehen, ein Anschluss an eine Stromquelle per USB ist also auch bei Datentransfer per MIDI-Protokoll zwingend notwendig.

Der Controller ist class compliant, das bedeutet, dass besondere Treiber sowohl unter Windows, als auch unter OSX nicht nötig sind.
So sollte es zunächst auch niemanden verwundern, dass im Lieferumfang außer dem Gerät, dem USB-Kabel und einem kleinen Zettel nichts enthalten ist. Ein kleiner Zettel informiert über den Grund  Rücksichtnahme auf unsere Umwelt und daher Verzicht auf seitenlange Gebrauchsanweisungen und beigelegte Treiber auf einer CD – ich find das super. Die Internetseite von Livid Instruments bietet alle nötigen Daten wie zum Beispiel den Code Editor zum freien Download, der Link hierzu befindet sich am Ende des Artikels.

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Forum
  1. Profilbild
    Farbfalter  

    Sehr verlockender MIDI controller. Danke für den Test!
    Wenn ich nur daran denke was man damit alles machen könnte…z.B ein mapping für den Blofeld. Oder mehrere Parts meines Virus manipulieren und externe effekte steuern, alles live!
    Raektor oder VCV patches moduliere usw…
    Wird gekauft ;)

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