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M-Audio M-Track Solo und Duo: Neue Homerecording-Interfaces ab 49,- Euro

28. Dezember 2020

Zwei günstige Interfaces

maudio mtrack solo duo

M-Audio M-Track Solo und Duo: Neue Homerecording-Interfaces ab 49,- Euro

Die Zeit zwischen den Jahren lässt sich wunderbar dafür nutzen, nach neuem Equipment fürs heimische Studio zu schauen, sich zu informieren und die ersten Produkte in die Vorauswahl des neuen Equipments 2021 zu nehmen. Passend dazu hat M-Audio zwei neue Homerecording-Interfaces vorgestellt, die der Hersteller für gerade einmal 49,- bzw. 69,- Euro anbietet. Doch was darf man bei solch einem niedrigen Preis erwarten?

Features: M-Audio M-Track Solo und Duo

Mit einer maximalen Auflösung von 24 Bit und 48 kHz scheinen M-Track Solo und Duo zunächst einmal nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit zu sein, doch Ideen festhalten, Songs skizzieren oder Live-Jams mitschneiden sollte damit ohne Weiteres möglich sein.

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maudio mtrack duo solo

Während das M-Track Solo einen Kombo-Eingang mit XLR- und Klinkenanschluss sowie einen zusätzlichen 6,3 mm Instrumenteneingang bietet, ist das M-Track Duo mit zwei Kombo-Eingängen ausgestattet. Ausgangsseitig bietet das Solo ein Cinch-Pärchen, das Duo kommt mit Klinkenausgängen daher, Kopfhörerausgänge sind ebenfalls vorhanden. Für die passende Verstärkung, die +54 dB beim Solo und +60 dB beim Duo betragen kann, sorgen M-Audios Crystal-Vorverstärker. Phantomspeisung ist jeweils schaltbar. Preislich liegen die beiden Interfaces gerade einmal 20,- Euro auseinander, das wird die Wahl bei vielen Usern vermutlich direkt auf das Duo fallen.

maudio mtrack duo solo

Beide USB-Audiointerfaces werden mit einem großen Software-Paket, bestehend aus Pro Tools First M-Audio Edition, MPC Beats, Air Music Tech Xpand!2, Eleven Lite Guitar Amps/FX Modeling und 20 Avid Effect Plugins ausgeliefert.

maudio mtrack duo solo

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Beide Interfaces werden ab Anfang Januar erhältlich sein. Der Preis für das M-Audio M-Track Solo wird 45,- Euro betragen. Für das M-Track Duo verlabgt der zum InMusic Konzern gehörende Hersteller M-Audio aktuell 59,- Euro. Das sind fast schon No-Brainer-Preise. Den Test zu den beiden USB-Audiointerfaces findet ihr über den folgenden Link.

Test: M-Audio M-Track Solo und M-Audio M-Track Duo, Audiointerfaces

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Forum
  1. Profilbild
    bluebell  AHU

    Eine Samplerate von 44,1 oder 48 kHz ist für normale Aufnahmen optimal. Dass die Werbung uns was anderes suggeriert, ist nachvollziehbar, die hat aber nicht unsere Bedürfnisse, sondern unseren Geldbeutel im Sinn.

    Höhere Sampleraten sind nur für Nischenanwendungen vorteilhaft, z.B. für Sounddesigner, die mit speziellen Mikrofonen mit einem Frequenzgang bis weit nach oben Geräusche aufnehmen und dann massiv nach unten pitchen. Dann kommen die Frequenzen jenseits von 20 kHz in den hörbaren Bereich und man freut sich, dass sie mitaufgenommen wurden – ganz im Gegensatz zu normalen Musikaufnahmen: Da sorgen sie für Intermodulations-Artefakte.

    Wer normale Musik aufnimmt, verbrät mit höheren Sampleraten nur CPU-Leistung. Klar wird theoretisch die Latenz geringer, aber das geht auch mit geringerer Puffergröße. In beiden Fällen ist die CPU die begrenzende Ressource. Wer die Puffergröße nicht ohne Aussetzer halbieren kann, kann auch die Samplerate nicht verdoppeln.

    Sinnvoll ist gezieltes Oversampling in Plugins, aber das hat dann nichts mehr mit der Projekt-Samplerate und der Hardware zu tun.

    Das Fehlen von symmetrischen Ausgängen ist da schon eher ein Manko der Interfaces, was bei dem Preis aber verständlich ist.

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