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malm.audio Eurorack Panels für Teenage Engineering POM 400

7. Januar 2022

TE-Module ins Eurorack

malm.audio eurorack panels pom 400

Unter dem Dach von Oddvolt bieten malm.audio aus Schweden und andere Hersteller Panels im Eurorack-Format für verschiedene Drittanwendungen an, wie zum Beispiel für das Teenage Engineering Pocket Operator Modular POM 400.
Etwas Ähnliches gibt es bereits für den Sequencer POM-16 als POKIT von Grayscale.

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Das POM 400 ist ein Modularsystem mit einem eigene Rahmen, in den eine vorgegebene Konfiguration von 14 Modulen eingesetzt werden kann. Mit den Panels von malm.audio lassen sich diese Module in einen beliebigen Eurorack-Rahmen einsetzen. Das kann nützlich sein, wenn man die Module in ein mobiles Set oder ein größeres Rack integrieren möchte, wo das POM-Chassis sich als unpraktisch erweisen kann.

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malm.audio eurorack panels pom 400 1

Panels mit und ohne POM-Module

Das Set besteht aus 14 Frontplatten für drei Oszillatoren (Square, Saw, Sine), Noise, Random Generator, zwei Envelopes, zwei VCAs, LFO, Filter, Mixer, Speakerbox und Step Sequencer. Außerdem sind zwei Power-Adapter dabei, die auf den Euorack-Systembus aufgesteckt werden und Anschlüsse für je sieben POM-Module besitzen. Die POM-Module selbst gehören natürlich nicht zum Lieferumfang, sondern müssen entweder schon im Besitz sein oder noch unabhängig von diesem Set erworben werden.
Für die Herstellung der Frontplatten stand man mit Teenage Engineering in Verbindung, so dass man erwarten darf, das alles genau passt.

Die malm.audio Eurorack-Panels für Teenage Engineering POM 400 können ab sofort bestellt werden. Das Set kostet 200,- Euro, zzgl.Versand.

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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Versteht man das richtig? Die Module des POM 400 kann man ausbauen und diese mit den MALM.AUDIO Eurorack Panels neu verzieren und diese einzelnen Module lassen sich in ein neues Rack einbauen? Eine tolle Sache! Aber nur was für Bastler und Modularbesitzer oder für solche, die ihrem POM 400 ein neues tuning verpassen wollen. Die Kreativität bekommt neuen Zulauf und die Neugierde für die Anschaffung eines Modular-Systems sind erneut geweckt.

    • Profilbild
      herw RED

      Neugierde vielleicht, aber ein teurer Einstieg.
      Man muss zu einem zum Eurorack nicht-kompatiblen System nochmals 200€ ablegen? Das ist unverschämt. Da hätte man von Teenage Engineering gleich das Eurorack-Format wählen müssen.
      Zum Teenage Engineering System: Ich finde es sehr bedenklich, dass man so gut wie nichts über die inneren Werte der Module erfährt; z.B. um welche Art Filter handelt es sich? Drei Oszillatoren bieten nur jeweils eine Schwingungsform an. Wie groß ist der Oktav-reine Tonumfang der Oszillatoren?
      Ich akzeptiere, dass man sich für den in meinen Augen gegenüber fertigen Modulen überteuerten Einstieg den Bastelspaß dazukauft. Das Basteln ist der Sinn des Ganzen !?
      Es ist eine andere Welt.

      Übrigens: Vielen Dank an „der Jim” für die immer lesenswerten Neuentdeckungen auf dem Modulmarkt. Die Neuvorstellungen auch über die ausgefallensten Projekte finde ich immer eine spannende Morgenlektüre.

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        Eine spannende Frage herw. TE hat tatsächlich nicht viele Artikel, aber vielleicht alles nur für das jeweilige Produkt entwickelt. Es gibt tatsächlich, im Vergleich von z.B. Moog, keine Vergleiche innerhalb deren Produktlinie, auf den POM 400 bezogen. Mir ist jedenfalls nichts bekannt. Bei Moog z.B. werben diese regelrecht damit, welcher aktuelle verbaute Filter und OSZ von welchem ursprünglichen Modul stammt. Auch Roland baut alle aktuellen Geräte mit der neuen ZEN-Core Technologie. Wobei ich diese noch nicht wirklich verstanden habe. Und ja: Der Jim bemüht sich aktuell sehr. Täglich gibt’s neuen Stuff von der Szene. Nur persönlich meldet er sich eher bescheiden. ;)

  2. Profilbild
    ludomir

    Das POM400 klingt zwar sehr gut, ist aber von Material und Verarbeitung ein schlechter Witz. Das schlimmste jedoch ist die Gehäuseform: für den mobilen Einsatz ist durch die stylische, aber idiotsche Bauform eine größere Reisetasche für den Transport notwendig – ein so kleines Gerät so sperrig zu entwerfen ist schon eine besondere Design-Leistung :(

    Gut versteckt auf der TE Seite gibts übrigens auch irgendwo eine Designvorlage für Eurorack-Panels zu den einzelnen Modulen; ob man allerdings für eine Synth-Stimme geschätzte 84 PE verbrauchen will – (die dann inkl.der Kosten für das Gehäuse min 200,-) auf 750 euro kommt – mit selbst gefertigten Frontpanelen, also 950,- mit den hier angebotenen panels – das ist doch ein bisserl happig…

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