Marktübersicht 2020: Combo-Verstärker unter 500,- Euro

Doch schon 2015 haben wir für uns für diese Preisklasse Gedanken gemacht – und zwar ausschließlich für Röhrenamps. Wer es in erster Linie nach wie vor mit echtem Röhrensound zu tun haben will, gilt:

Der Markt ist gut besetzt, fast jeder Verstärkerhersteller besitzt solch einen kleinen Röhrencombo im Programm. Um euch mal einen Überblick im Dschungel von Watt und Volt zu verschaffen, präsentieren wir in diesem Special eine Reihe von Kandidaten, denen man bei der nächsten Gelegenheit auf jeden Fall mal ein Ohr schenken sollte und die in der Preisregion bis 500,- Euro unseres Erachtens nach ein sehr gutes bis hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Tauchen wir also ein in die Welt der kleinen röhrenbetriebenen Quälgeister!

Randall RD5C – Höllenkiste für viele Stile

RD5C

Obwohl unsere Übersicht keinen Anspruch im Sinne einer Top-Ten-Skala besitzt, dürfte der Randall RD5C in einem entsprechenden Ranking ganz oben mit dabei sein. An dem kleinen Combo gibt es nur wenig auszusetzen, dafür aber um so mehr hervorzuheben. Nämlich primär, dass der Schein trügt und dieser handliche Röhrencombo weit mehr bietet als nur einen weiteren hochkomprimierten Metal-Sound. In unserem Test präsentierte sich der Klang des Amps sehr vielseitig. Nahezu alle Facetten, von dynamischem Blues bis hin zu gescooptem Deathmetal, lassen sich mit ihm problemlos abdecken.

Hinzu kommen nützliche Features wie ein Effektweg und eine grandios klingende Speakersimulation für schnelle Aufnahmen direkt in den Computer. Nicht verschweigen sollte man beim Randall RD5C auch die robuste Verarbeitung – und natürlich die blutrote LED-Beleuchtung im Innern des Gehäuses, die jedem Wohnzimmer ein entsprechendes Ambiente verpasst.

Leistung: 5 Watt

Kanäle: 1

Lautsprecherbestückung: 1x 10“

Röhrentypen: 2x 12AX7A Vorstufe und 1x 6V6 Endstufe

Klangregelung: Gain und Toneregler, Mid Range Contour Switch

External Speaker Out: Ja

Effekte: keine, aber Effektweg integriert

Abmessungen und Gewicht: 374 x 287 x 389 mm, 13 kg.

Preis: 299,- Euro

Amazona Testbericht Randall RD5C

 

 

Palmer FAB5 – Retrohandtasche mit Endstufenbremse

Palmer

Eine in Sachen Gainbedarf eher gemäßigtere Zielgruppe spricht der Palmer FAB5 an. Hinter dem Design einer Handtasche der 60er Jahre verbirgt sich allerdings feinste Röhrentechnik, konstruiert und hergestellt im hessischen Neu-Anspach. Ein 10″ Eminence Speaker hat mit der Endstufenleistung von 5 Watt keine Probleme und sorgt für einen überraschend druckvollen und lebendigen Sound. Als Bonus besitzt der FAB5 ein Powersoak zur Drosselung der Endstufenleistung, somit kann der Verstärker auch in echter Schlafzimmerlautstärke bis zur Endstufensättigung getrieben werden. Und wenn es bei der Session mal lauter zugehen sollte, lässt sich der FAB5 problemlos mit einer Zusatzbox erweitern.

Der Verstärker aus dem Taunus empfiehlt sich für alle Freunde ehrlicher und kerniger Sounds, die vom Blues bis hin zum Hardrock ein großes Spektrum abdecken können.

PwA

— Von Schlafzimmer bis volles Rohr – Power Attenuator und Boxenanschluss am Palmer FAB5 Combo —

Leistung: 5 Watt

Kanäle: 1

Lautsprecherbestückung: 1x 10“ Eminence Speaker

Röhrentypen: 1x 12AX7A Vorstufe und 1x 6V6 Endstufe

Klangregelung: Volume, Tone und Boost

External Speaker Out: Ja

Effekte: keine

Abmessungen und Gewicht: 360 x 345 x 230 mm, 10 kg.

Preis: 476,- Euro

Amazona Testbericht Palmer FAB5

 

 

Bugera V22 Infinium – Preis-Leistungs-Wunder in edler Optik

BugeraDas war damals schon ein starkes Stück, als der Low-Cost-Hersteller Behringer unter dem neu geschaffenen Namen Bugera plötzlich eine ganz neue Reihe von Instrumentalverstärkern präsentierte. Genau wie die Produkte von Behringer, verblüffen auch diese Amps mit einem schier unglaublichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders hervorstechen tut dabei der Bugera V22 Infinium, den es mittlerweile in der zweiten Generation gibt und der nach wie vor in Bezug auf Ausstattung, Klang und Verarbeitung in seiner Klasse einen Maßstab gesetzt hat. Wo sonst bekommt man einen robust gebauten Röhrencombo, der mit zwei Kanälen, einer Vierband-Klangregelung, Digitalhall, Effekteinschleifweg und Fußschalter für nicht einmal 300,- Euro ausgeliefert wird?

Doch nicht nur die Ausstattung überzeugt, auch der Sound tut es. Obwohl der V22 optisch eher an einen gut abgehangenen Bluescombo erinnert, so kann er doch auch recht böse. Zudem verwöhnt ein sehr gut gelungener DSP-Hall an das Ohr des Zuhörers. Dieser lässt sich per (mitgeliefertem) Fußschalter zu- bzw. abschalten. Genau so, wie auch der Kanalwechsel per Fuß vorgenommen werden kann.

Leistung: 22 Watt

Kanäle: 2

Lautsprecherbestückung: 1x 12“ Turbosound Speaker

Röhrentypen: 3x 12AX7A Vorstufe und 2x EL84 Endstufe

Klangregelung: 2x Volume, Dreiband-EQ mit Presence Regler, Mid Boost Schalter

External Speaker Out: Ja

Effekte: Digital Hall

Abmessungen und Gewicht: 450 x 570 x 270 mm, 20 kg.

Preis: 289,- Euro

Amazona Testbericht Bugera V22

 

 

VOX AC10C1 – ein echter VOX!

VOX

Nicht nur optisch ganz in der Tradition des berühmten großen Bruders AC30 erfreut der kleine VOX AC10C1 Röhrencombo das Auge des Betrachters. Auch in den Ohren klingelt es fröhlich, wenn der kleine Amp seinen frischen, dynamischen und obertonreichen Sound durch den verbauten Celestion VX10 Speaker jagt. Für eine angenehm räumliche Note sorgt der Onboard Digital Reverb, ein zusätzlicher Speaker-Ausgang verschafft dem AC10C1 mehr Respekt bei den Kollegen, wenn dies gewünscht wird.

Wer jemals einen Original VOX AC30 gespielt hat, wird diesen Sound und das Spielgefühl, das der AC10C1 vermittelt, sofort wiedererkennen. Und sich vermutlich ernsthaft fragen, ob es denn wirklich der klobige und teure AC30 sein muss, wenn es vom Sound fast genauso gut, nur deutlich handlicher und im Endeffekt auch günstiger, geht. Auch der kleine VOX besitzt genügend Headroom, um cleane Sounds auch in relativ hohen Lautstärken sauber wiederzugeben. Ideal also für klare Akkordwände oder Soli.

Am anderen Ende erwartet den Benutzer dagegen eine ordentliche Portion Gain, um in vielen Stilen abzurocken. Dazwischen ermöglicht die Zweiband-Klangregelung zusammen mit dem Gainpoti eine breite Palette an Sounds, die sich für alle Arten von Blues und Rock bestens eignen. Für uns einer DER Amps des Jahres 2015!

VOX Panel

— Bedienung ohne Schnickschnack —

Leistung: 10 Watt

Kanäle: 1

Lautsprecherbestückung: 1x 10“ Celestion VX10

Röhrentypen: 2x 12AX7 Vorstufe und 2x EL84 Endstufe

Klangregelung: 1x Volume, Zweiband-EQ mit Gain, Bass und Treble, Reverb

External Speaker Out: Ja

Effekte: Digital Hall

Abmessungen und Gewicht: 520 x 210 x 410 mm, 12,3 kg.

Preis: 499,- Euro

 

Laney Cub 12R – wenn Briten die Zähne zeigen!
Laney

Wer einen herrlich rauen, britischen Sound mag und seinen Verstärker auch öfters mal zu Gigs und/oder Proben mitschleppt, für den könnte der Laney Cub 12R genau das Richtige sein. Allzu viel Erwartungen sollte man bei diesem knochig-trockenen Briten bei den Cleansounds allerdings nicht haben – die Endstufe mit ihren zwei EL84 Glaskolben gerät recht schnell an ihre Grenzen und aus einem weichen und trotzdem verdammt druckvollen Cleansound entstehen so schnell erste Verzerrungen. Die aber verdammt gut klingen und sich durch den sehr ausgeprägten Mittenbereich auch perfekt im Bandgefüge Platz verschaffen. Für eine noch bessere Ortung des Sounds sorgt eine Stütze an der Unterseite des Gehäuses, die den Amp leicht in Schräglage versetzt und somit den Abstrahlwinkel des verbauten 12″ HH-Speakers aus dem Hosenbeinbereich in Richtung Ohrmuscheln lenkt.

Neben einem Gainpoti sowie einer klassischen Dreiband-Klangregelung verfügt der Laney Cub 12R weiterhin über ein Tonefilter für die Endstufe, somit könnte man ohne schlechtes Gewissen auch von einem Vierband-EQ sprechen. Ein Halleffekt auf digitaler Basis befindet sich ebenso an Bord wie ein Einschleifweg, der Hall lässt sich zudem auch per Fuß zu- bzw. abschalten. Eine Art Powersoak gibt es auch an dem kleinen Laney, hier dienen die Inputbuchsen zur Reduzierung der Gesamtlautstärke der Endstufe.

Laney Panel

Leistung: 15 Watt

Kanäle: 1

Lautsprecherbestückung: 1x 12“ HH Speaker

Röhrentypen: 3x ECC83 Vorstufe und 2x EL84 Endstufe

Klangregelung: 1x Volume, 1x Gain, Dreiband-EQ, Toneregler für Endstufe, Reverb

External Speaker Out: Nein

Effekte: Digital Hall & Effektweg

Abmessungen und Gewicht: 427 x 435 x 235 mm, 11,5 kg.

Preis: 349,- Euro

Amazona Testbericht Laney Cub 12R

 

Hughes & Kettner Tubemeister 5 Combo – Rock ’n‘ Roll aus dem Saarland!

Tubemeister

Ein weiterer deutscher Hersteller mischt schon seit Langem dick im Business mit. Die im saarländischen St. Wendel ansässige Firma Hughes & Kettner bietet innerhalb ihrer TubeMeister Serie den kleinen TubeMeister 5 Combo an. Ein äußerst schlagkräftiges Kerlchen. Und dazu noch ein recht hübsches, denn das von oben in das Gehäuse eingesetzte Bedienpanel besteht aus Plexiglas und wird durch eine blaue LED dezent beleuchtet – was eine Nachttischlampe neben dem Bett fast überflüssig macht und den Amp somit fast schon in die Kategorie „Bedroom-Amp“ führt.

Ein Dreiband-EQ und ein Gainregler mit Zusatzboostfunktion laden ein zum Schrauben, zusammen mit dem verbleibenden Mastervolumepoti lassen sich im sprichwörtlichen „Handumdrehen“ Sounds von Crunch bis dezentem High-Gain aus dem 8″ Celestion Speaker locken.

Als Bonus besitzt der TubeMeister 5 Combo zudem die hauseigene Speakersimulation Red Box der neuesten Generation an Bord. Somit sind auch anspruchsvolle Aufnahmen ohne großen Aufwand möglich. Überflüssig zu erwähnen, dass neben den audiophilen auch die robusten äußeren Werte des Zwergs überzeugen können. Qualität „Made in Germany“ sozusagen.

Leistung: 5 Watt

Kanäle: 1

Lautsprecherbestückung: 1x 8“ Celestion EIGHT 15

Röhrentypen: 1x 12AX7 Vorstufe und 1x 12BH7 Endstufe

Klangregelung: 1x Volume und Gain, Dreiband-EQ mit Bass, Middle und Treble, Schalter für Gain Boost

External Speaker Out: Ja, Speakersimulation mit Red Box

Effekte: keine

Abmessungen und Gewicht: 349 x 317 x 234 mm, 7,4 kg.

Preis: 298,- Euro

 

Marshall DSL5 C – Sein Markenzeichen ist sein Markenzeichen.

Marshall

Und was ist das Markenzeichen eines Marshall-Amps? Klaro, verzerrt muss er klingen! Das dachten sich wohl auch die Ingenieure bei der Entwicklung des Marshall DSL5 C, dessen Sounds des Clean-Channels man wohl eher unter „ferner liefen“ verbuchen sollte. Umso mehr kracht es aber im verzerrten Kanal, dafür sorgt neben der Ultra Gain Sektion ein Tone-Shift-Funktion, mit der sich das Mittenbild des Amps detailliert bearbeiten lässt. In gemäßigteren Lautstärken hingegen kann der Deep-Schalter dem Bassbereich auf die Sprünge helfen. Auch beim Marshall DSL5 C finden wir wieder die Möglichkeit, die Leistung der Endstufe zu drosseln, hier von 5 Watt hinunter zu 1 Watt. Der entsprechende Schalter befindet sich auf der Rückseite – direkt neben den Buchsen für den Effektweg und der Stereobuchse zur Abnahme eines Recordingsignals bzw. zum Anschließen eines Kopfhörers.

Mit dem verbauten Lautsprecher muss man auskommen, einen Anschluss für eine Zusatzbox gibt es leider nicht. Wohl aber die Möglichkeit, anstelle des verbauten 10″ Celestion Speakers eine externe Box anzuschließen. Verstärkerteil und Lautsprecher sind nämlich nur über ein Klinkenkabel an der Rückseite verbunden.

Marshall Back

— Anschlussfeld auf der Rückseite —

Als sehr nützlich kann sich auch der Audio In erweisen, an den sich beliebige Soundquellen anschließen und über den internen Speaker wiedergeben lassen. Üben, Session, Recording – für Fans des Marshall-Sounds ist der Marshall DSL5 C ganz bestimmt ein heißer Kandidat!

Leistung: 1/5 Watt

Kanäle: 1

Lautsprecherbestückung: 1x 10“ Celestion

Röhrentypen: 3x ECC83 Vorstufe und 1x 12BH7 Endstufe

Klangregelung: 2x Volume und 2x Gain, Dreiband-EQ mit Bass, Middle und Treble, Schalter für Tone Shift und Deep

External Speaker Out: Nein, Emulated Record Out

Effekte: keine, Effektweg vorhanden, Fußschalter für Kanalumschaltung im Lieferumfang

Abmessungen und Gewicht: 349 x 317 x 234 mm, 7,4 kg.

Preis: 298,- Euro

 

Blackstar HT Metal 5R Combo – Nomen est Omen.
Blackstar

 

Eine weitere Firma von der britischen Insel hat seit ihrer Gründung im Jahr 2007 einen fulminanten Siegeszug vollzogen. Entstanden aus einem Team ehemaliger Marshall Mitarbeiter, ist die Firma Blackstar aus dem Musikinstrumentenbusiness mittlerweile kaum noch wegzudenken. Die Klientel bevorzugt in aller Regel einen harten und krassen Sound – und mit dem kann der Blackstar HT Metal 5R Combo in all seinen Facetten dienen. Dafür sorgt bei diesem zweikanaligen Verstärker, neben einer effektiven Dreiband-Klangregelung, der von Blackstar patentierte „ISF Modus“, der ein stufenloses Überblenden zwischen Sounds mit amerikanischem oder eher britischem Charakter ermöglicht. Auch einen Halleffekt gibt es an Bord, natürlich auch hier eine digitale Variante.

Die Ausstattung des HT Metal 5R Combo ist für einen Verstärker dieser Kategorie sehr umfangreich ausgefallen. Sage und schreibe drei (!) Lautsprecherausgänge liegen an der Rückseite an, dazu ein Emulated-Out mit zwei verschiedenen Boxensimulationen, ein Effektweg mit Levelschalter, ein Anschluss für den Fußschalter zur Anwahl der zwei Kanäle sowie ein MP3/Line-Eingang, der erstaunlicherweise im ausgewachsenen 6,3-mm-Klinkenformat vorliegt.

HT Metal Panel Back

— Richtig viel los an der Rückseite des HT Metal 5R Combo —

Ein Powersoak oder ähnliche Dinge, um die Endstufe früher in die Sättigung fahren zu lassen, besitzt der Blackstar HT Metal 5R Combo nicht. Das braucht er auch nicht wirklich, denn auch in Zimmerlautstärke liefert der Amp bereits einen fetten und dynamischen Ton, ohne dabei die Nachbarn zu belästigen. Das kann aber durchaus schnell geschehen, wenn man den Volumeregler mit dem Uhrzeigersinn bewegt und mal wieder voller Überraschung erfahren muss, wie barbarisch laut nominelle 5 Watt in der Praxis doch sein können!

Leistung: 5 Watt

Kanäle: 2

Lautsprecherbestückung: 1x 12″ Blackbird 50 Custom Designed Speaker

Röhrentypen: 1x  ECC83 Vorstufe und 1x 12BH7 Endstufe

Klangregelung: Dreiband-Klangregelung mit „ISF“ Modus, Toneregler im Cleanchannel

External Speaker Out: Ja, 1x 16 Ohm, 1x 8 Ohm oder 2x 16 Ohm, Speaker Emulated Out

Effekte: DSP Hall, Effektweg vorhanden, Fußschalter für Kanalumschaltung im Lieferumfang

Abmessungen und Gewicht: 443 x 249 x 444 mm, 12,3 kg.

Preis: 499,- Euro

 

Fazit

Mittlerweile klingen auch die kleinen Bedroom-Amps auf Röhrenbasis ausgewachsen, da tanzt keiner der von uns hier präsentierten Amps aus der Reihe. Im Endeffekt entscheidet also der persönliche Geschmack und natürlich auch die gebotene Ausstattung darüber, welcher der Verstärker am besten passen könnte.

Soll der Einsatz überwiegend zu Hause stattfinden und der Amp auch dann und wann mal für Aufnahmen eingesetzt werden, dann kann man ohne Zweifel zum Randall RD5C mit seinem famosen Recording Out Sound raten. Aber auch der kleine TubeMeister 5 mit seiner eingebauten „Red Box“ würde sich hierfür sehr gut eignen, zumindest wenn ein eher rockiger als „Metallastiger“ Grundsound erwünscht ist.

Einen guten Kompromiss zwischen „Bedroom-Amp“ und Proberaum stellen die Modelle V22 von Bugera und der VOX AC10C1 dar – gehen diesen Amps zumindest in kleineren Besetzungen nicht so schnell die Puste aus. Ebenso in diese Kategorie fallen der Laney Cub 12R, der es mit seinem typisch britischen, Mittenreichen Sound locker gegen ein Drumkit aufnehmen kann. Da hilft nur eins: Antesten, Vor- und Nachteile abwägen und zuschlagen!

Forum
  1. Profilbild
    Hein Bloed  

    Der Jupiter Junior von Koch fehlt leider, meines Erachtens der am besten klingendste Combo für knapp 500 Euro.

  2. Profilbild
    lambik

    Cooles Titelbild für die Marktübersicht 2020: Ibanez IBZ 60 TE Hybridamp von 1980 ;-)

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