Marktübersicht:Röhrencombos bis 500,- Euro

VOX AC10C1 – ein echter VOX!

VOX

Nicht nur optisch ganz in der Tradition des berühmten großen Bruders AC30 erfreut der kleine VOX AC10C1 Röhrencombo das Auge des Betrachters. Auch in den Ohren klingelt es fröhlich, wenn der kleine Amp seinen frischen, dynamischen und obertonreichen Sound durch den verbauten Celestion VX10 Speaker jagt. Für eine angenehm räumliche Note sorgt der Onboard Digital Reverb, ein zusätzlicher Speaker-Ausgang verschafft dem AC10C1 mehr Respekt bei den Kollegen, wenn dies gewünscht wird.

Wer jemals einen Original VOX AC30 gespielt hat, wird diesen Sound und das Spielgefühl, das der AC10C1 vermittelt, sofort wiedererkennen. Und sich vermutlich ernsthaft fragen, ob es denn wirklich der klobige und teure AC30 sein muss, wenn es vom Sound fast genauso gut, nur deutlich handlicher und im Endeffekt auch günstiger, geht. Auch der kleine VOX besitzt genügend Headroom, um cleane Sounds auch in relativ hohen Lautstärken sauber wiederzugeben. Ideal also für klare Akkordwände oder Soli.

Am anderen Ende erwartet den Benutzer dagegen eine ordentliche Portion Gain, um in vielen Stilen abzurocken. Dazwischen ermöglicht die Zweiband-Klangregelung zusammen mit dem Gainpoti eine breite Palette an Sounds, die sich für alle Arten von Blues und Rock bestens eignen. Für uns einer DER Amps des Jahres 2015!

VOX Panel

— Bedienung ohne Schnickschnack —

Leistung: 10 Watt

Kanäle: 1

Lautsprecherbestückung: 1x 10“ Celestion VX10

Röhrentypen: 2x 12AX7 Vorstufe und 2x EL84 Endstufe

Klangregelung: 1x Volume, Zweiband-EQ mit Gain, Bass und Treble, Reverb

External Speaker Out: Ja

Effekte: Digital Hall

Abmessungen und Gewicht: 520 x 210 x 410 mm, 12,3 kg.

Preis: 499,- Euro

 

Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Danke für diese sehr informative Übersicht. Was mich erstaunt, ist die Empfehlung des Randall als Wohnzimmer-Amp, weil man dessen Leistung ja auch nicht reduzieren kann. Ich habe zwar diesen noch nicht gespielt, aber andere 5W Amps überwinden Zimmerwände bei voller Dröhnung mühelos. Im Grunde ist das Problem der Wohnzimmer oder Bedroom-Amps, dass man für volles Brett kleiner 1W braucht und für clean mit ein bisschen Headroom mindestens 5W, besser 10-15W, so wie das bei dem Palmer und dem Laney der Fall ist. Mein Wunsch-Wohnzimmeramp hätte einen 3-stufigen Powersoak (z.B. 1/2, 1, 5 oder 1, 5, 12) für Metal, Blues, Clean, dann Effekt-Loop und Recording Out.

  2. Profilbild
    monticola

    Super Übersicht !
    Es wird schnell deutlich, daß man vor der Entscheidung Probespielen sollte. Darum braucht es hier auch keine „Hitliste“ mit Plätzen.

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