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Mastering-Software Wavelab Pro 10 mit neuen Studio-Features

15. Oktober 2019

Referenz-Tracks, Video & mehr

Steinberg wavelab pro 10 elements

So langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu und das ist in der Regel Zeit für Steinberg-Updates. Heute hat die Software-Schmiede aus Hamburg die Verfügbarkeit von WaveLab Pro 10 und WaveLab Elements 10 bekanntgegeben. In diesen zwei neuen Versionen ist die Mastering-Software ab sofort erhältlich. Die Pro-Version kommt mit einigen exklusiven Features, so u. a. die Einbindung externer Hardware-Effektgeräte in den Signalweg.

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Steinberg wavelab pro 10 elements

Referenz Tracks

Neues in Steinberg Wavelab Pro 10 und Elements

Neu ist die Möglichkeit, Referenz-Songs für einen direkten Vergleich von Audiodateien einzubinden. Zwischen diesen kann zwecks eines Abgleichs hin und her geschaltet werden. Darüber hinaus hat Steinberg WaveLab Pro für die Verwendung ergänzender Editoren wie beispielsweise dem firmeneigenen SpectralLayers Pro geöffnet.

Ein Highlight der Audio-Montage ist die Unterstützung von Mehrspuraufnahmen und non-destruktivem Inline-Editing. Ebenso ist Wavelab Pro 10 nun in der Lage, eingehende Audio-Streams über die Master-Sektion und die verwendete Plugin-Kette in Echtzeit aufzunehmen und zu rendern.

Ab sofort sind beide Versionen von WaveLab 10 fit für die Video-Wiedergabe, wodurch Arrangements und Edits sowie deren Bearbeitungen synchron zum Bild und direkt in der Audio-Montage vorgenommen werden können.

Steinberg wavelab pro 10 elements

Arbeit zum Video

Ebenfalls neu ist eine eigene Undo/Redo-Historie des Audio-Editors. So kann man schnell zu vorhergehenden Versionen switchen und Bearbeitungen rückgängig machen.

Auch optisch bzgl. hinsichtlich der Funktionsnamen hat sich einiges bei WaveLab getan. Das Effekt-Tool-Fenster hat Steinberg in „Montage Inspector“ umbenannt, auch die Trackliste und der Audio-Settings-Dialog wurde überarbeitet.

Steinberg wavelab pro 10 elements

File Browser

Die neuen Features von WaveLab 10 in der Übersicht

• Import von Markern aus XML-Dateien (Pro)
• Verschieben von Markern an den nächst gelegenen Nulldurchgang (Pro)
• Erweiterte Anzahl an Effekten und Playback-Processing-Slots in der Master-Sektion (Pro)
• Neue „Follow Playback“-Steuerung innerhalb des Marker-Fensters beim Audio-Editor sowie innerhalb Audio-Montage
• Neues Performance-Monitoring-Meter in der Transportleiste (Pro und Elements)
• Offset-Information über die Fade-out Werkzeugspitze verfügbar (Pro and Elements)
• Zusätzliche Riff-Metadaten (Pro)
• CD-Tool-Fenster zeigt nun den entsprechenden CD-Titel an (Pro)
• Optionales gleichzeitiges Entfernen aller Batch-Prozessor-Plugins einer Signalkette (Pro)
• Erweiterte Voransicht im Datei-Browser
• Echtzeit Rendering mit gleichzeitiger Abhörfunktion
• Verbesserte Unterstützung von Dritthersteller-VST-Plugins (Pro und Elements)
• Verbesserte Wiedergabeleistung (Pro und Elements)

Steinberg wavelab pro 10 elements

Inspector

Beide Versionen, WaveLab 10 Pro und WaveLab 10 Elements sind ab sofort erhältlich. Die UVPs betragen 499,- Euro für die Pro-Version (bzw. 479,- Euro als Download) und 99,99 Euro für WaveLab 10 Elements. Bis zum 31.12.2019 ist die Pro-Version zum Einführungspreis von 399,- Euro erhältlich. Diverse Updates und Upgrades sind ebenfalls erhältlich.

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