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FenderRhodes

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Kommentare: 5

Erfahrungsberichte: 3

Mein Equipment

Rhodes Mark I Stagepiano 73, Hammond M-3 mit Leslie 770, Korg PA 600.
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Meine neusten Kommentare

Test: Korg PA600, Arranger Keyboard

am 13.04.2017 09:08 Uhr
Von "abgespeckt" würde ich beim PA 600 nicht sprechen. Es fehlt tatsächlich der zweite Sequenzer sowie der "assignable Slider". Überhaupt hat der PA 600 relativ wenig Controller, lediglich einen Fußtaster. Dafür aber hat er eine entscheidende, neue Funktion, nämlich den "Chordsequenzer", mit dem sich die Akkordfolgen eines ganzen Songs speichern und als Loop zum Jammen abspielen lassen, und das mit jedem beliebigen Style kombinierbar! Außerdem hat der PA 600 eine ganze Bank neuer Contemporaray Styles, die von ausgezeichneter Qualität sind und die beim PA 500 fehlen.
Inzwischen habe ich den M50 durch die Soundlibrary "Organimation" von "ksounds" ergänzt und dadurch zu einem vollwertigen Hammondclon erweitert. Die 47 Combinations, die man hier für 50 Dollar bekommt, bilden praktisch alle gängingen B3-Zugriegeleinstellungen ab. Und auch die Leslie-, Chorus-, und Percussion-Einstellungen sind erste Sahne und besser als die vorhandenen Presets. Auch Splits sind damit möglich. Und über die vier Controll-Knobs kann man die Zugriegel sogar in Echtzeit steuern!

Test: Korg M50

am 27.07.2015 13:43 Uhr
P.S. zu meinem Kommentar: Den MicroX nutze ich weiter als Soundmodul, weil er einige abgefahrene Combinations und Rhythmpatterns hat, die es im M50 nicht gibt, zumal ich ihn per Midi vom M50 aus auch direkt einbinden kann.

Test: Korg M50

am 24.07.2015 11:10 Uhr
Habe mir den M50 jetzt anstelle des MicroX geholt. Nutze beide nur als Zweitkeyboard, aber der M50 hat sehr viel mehr Drum- und Arpeggiopattern, außerdem ist er dank Drumtrack und Sequenzer auch vielseitiger und einfacher nutzbar, zumal er 5 Oktoven umfasst und der MicroX nur zwei. Dabei schaltet man am Ende dann doch ständig mit dem Octav- up und -down button herum. Und als Zweitkeyboard für Leadvoices, Pads und Hammondorganvoices (auf einem Fender Rhodes) ist der M50 dann eben doch besser als ein MicroX.

Test: Korg MicroX Synthesizer

am 22.07.2015 11:19 Uhr
Meine Leserstory wird hoffentlich demnächst oben frei geschaltet. Der MicroX ist als zweites Keyboard auf einem Fender Rhodes beim Liveeinsatz, wenn man hauptsächlich Synth- und Organvoices als Leadvoices braucht oder zu Hause zum Jammen mit dem tollen Combinationmode ziemlich unschlagbar und universell einsetzbar und das zu einem Preis von momentan 200 Euro.

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