AMAZONA.de

Kyotonic AHU

Profilbild von Kyotonic

Mitglied seit: 28.12.2010

AHU Punkte: 1053

Kommentare: 367

Erfahrungsberichte: 0

47229 Duisburg

Meine neusten Kommentare

Test: Ableton MidiVolve, Plug-in

am 24.09.2017 11:08 Uhr
Die Regels sind die Regels! :) Coldcut wurden auch bei VIVA gespielt. Mit MidiVulva hätten die exakt null Tracks so hinbekommen wie die damals.

Test: Ableton MidiVolve, Plug-in

am 24.09.2017 07:34 Uhr
Regel 1: Nimm keine fertigen unbearbeiteten Drumloops/Rhythmen, außer Bossa Nova :) 2: Keine Chordautomatik 3: Null Midi-Generatoren oder sonstigen Mist, den du nicht wenigstens selbst für deine Bedürfnisse programmiert hast. Arpeggiator und Ratcheting-Tools gehen noch, wer es denn für sein "Genre" braucht. 4. Keine Presets!!! ;) Wer es trotzdem macht, bitte einmal gaaaanz schlecht fühlen und 100 mal "ich bin ein Looser" schreiben/denken. Beim mir kommt noch 5: Keine Partituren lesen können/dürfen und 6, grundsätzlich keine Ahnung von Harmonien/Musik dazu. So gibt es keine Regeln und microtonal ist mir auch ein Cent zu schlecht aufgelöst. Ich hasse meine DAW und manchmal auch meine Synths. In der Küche liegt doch genug zum Lärm machen rum. ;) Coldcut, who the fuck???
Hey, jetzt nur keinen Komplex entwickeln. Nur der Inhalt zählt! ;) Schön viel 4OP-FM, Bass Station MK1 und ein Alesis Midiverb zählen auch heute zur Grundausstattung. Ich empfehle immer noch etwas Kawai und Roland Super JV. Einen S2000 hätte ich ebenfalls gerne. Bei einer Quantum Fireball diesen Alters hast du hoffentlich Backups? Einige Fans des LoFi-Sounds benutzen auch einen Kassettenadapter in ihren alten Tape-Decks. Hier mal ein Channel den ich gerne ansehe: https://www.youtube.com/watch?v=YSf8Rtx-Nfc
Spaß an Sound/Musik haben und mal wieder 1-2 Tracks basteln geht bei mir untrennbar mit den Modulen einher. Von mir eine 100% Empfehlung pro Modular. Sicher ist heute quasi alles per VST formbar, häufig aber auch sinnfrei bis belanglos reproduzierbar. Bitwig bietet nun sogar Audio als Modulationsquelle an. Toll! Der Rossum Assimil8or ist jetzt schon mein Gerät des Jahrtausends. Warum? Weil ich den ganzen Samplekram nun derartig verballern kann, das allen Beteiligten bei einer Klangsession schlecht wird. Die Energie und Erfahrung die in solchen Modulen steckt ist unfassbar. Das ist nicht mehr der 60er Moog, sondern ganz doll jetzt! Music for the brain! https://www.youtube.com/watch?v=aPEj9Z2Baxc. :)
Ein Modular-Magazin? :) Schönes Rack, nur sehe ich da keinen Platz mehr für den Assimil8or. ;) Viel Spaß damit und auf ein regelmäßiges erscheinen deiner neuesten Erkenntnisse über Klangsynthese abseits der festen Verkabelungen.

Aktion