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lightman ••••

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Mitglied seit: 21.01.2015

AHU Punkte: 652

Kommentare: 217

Erfahrungsberichte: 0

Ich Bin ein Deluxe-Krachmacher
Musikrichtungen Technisches aus Strom
Über mich Ich mache seit den 80ern Musik, zuerst auf Orgeln, dann auf 8bit-Computern, später 16bit-Computern und schließlich auf Synth-Hardware und habe seit Mitte der 90er Jahre diverse Platten und CDs auf den Labeln Indulge Records und Ray Gun Records (beide in Hamburg ansässig, ich selbst wohne im Norden vom Süden) veröffentlicht. Mein Studio-Setup ist zu 95% hardwarebasiert, lediglich für Aufnahmen verwende ich Reaper und als Sequenzer C-Lab Notator 3.21 auf einem Atari ST-e mit 4MB RAM, weil ich beim Sequenzen mit moderner Software immer kurz vorm Herzklabaster stehe. Zuviel Presets im Stück sind mir ein Greuel. Meine Patches und Samples sind handgemacht, fußgemalt und manchmal sogar mundgeblasen. Ebenso in den 90ern bis in die frühen 2000er habe ich unzählige kleine Livegigs in örtlichen und überregionalen Clubs absolviert. In dieser Zeit habe ich viele Freunde gewonnen, zum Beispiel diverse PA-Leute, denen ich die Hochtöner geschossen habe. Das ist allerdings nur anfangs vorgekommen, heute habe ich mich aufs Durchgerben von Tieftönern spezialisiert. Mein Lieblingsessen ist Synthsuppe mit Filterfischen und geeistem Kabelsalat. Nach erfolglosen Versuchen, meine Stücke auf BASF-Kassetten auf dem örtlichen Gemüsemarkt feilzubieten, habe ich zu YouTube gewechselt. Knete kommt dadurch nicht rein, aber dafür hört sich mein Zeug auch kaum einer an. Was will man mehr. Auf Discogs gibts weitere Infos zu meiner Wenigkeit und meinem Label Ray Gun Records, über Emails und YT-Kommentare zu meiner Musik könnte ich kotzen vor Freude. Danke fürs Lesen.
Musikalischer Status Semi-Professionell
Künstlername Lightman
Einflüsse Detroit, 80s Electric Funk, Belgische EBM, Wave, 70s Funk und Underground Disco, Nasenflöten, das Uher-Tonband meines Vaters und meine erste Heimorgel aus dem Jahr 1979.
Im Web

Soundcloud Feed

Meine neusten Kommentare

Danke, hab ich mir angesehen. Schön, daß die Teile noch verwendet werden! Durch mein Studio gingen diverse Quasimidi-Geräte, davon ist der Technox hängengeblieben. Ist zwar nur eine Romplerbox, aber mit den eingebauten Effekten und den "schlanken" Samples klingt das Teil in gewissen Lagen richtig ätherisch, echt super für schwurbelnde Hintergründe. Ich war damals vor allem hinter dem Cyber-6 für meine Livegigs her, den hatte ich leider nie, würde ihn mir heute noch gerne mal reinziehen.
Ich mag kompakte Synths mit einfachem Aufbau, wobei der MBS-100 schon ganz schön minimalistisch daherkommt. Mit den Overdrive-Optionen kann mehr rausholen, als der Grundscharr und die wenigen Einstellungsmöglichkeiten vorgeben, allerdings scheint subtil nicht unbedingt das Ding der Kiste zu sein, das schränkt den Nutzen ein. Die fehlenden CV-Eingänge kann ich verschmerzen, das Fehlen eines Audioeingangs finde ich allerdings schade. Der Synth wäre bei mir in seiner Preislage nicht die erste Wahl, der Exotenbonus hilft da auch nix.
Danke für die prompte Info. Ich werde mal abwarten, bis die UK-Seite online geht, die Versandkosten aus Amiland von $22,50 bzw. $44,50 für UPS Prio sind ein bißchen happig, dazu kommt dann ja noch der Zoll.
Interessanter kleiner Mischer. Ich habe vier Volcas (Keys, Beats, FM und Kick) und einen Monotribe, das Teil wäre als Summierer-Mischer und zentrale Stromversorgung daher eine Überlegung wert. Fragt sich nur, ob und wenn ja wie man abseits von Kickstarter drankommt. Würde man das Gerät um einen Sequenzer mit Parameter Locking und eine Effektsektion erweitern, hätte man einen genialen kleinen Performance-Mischer á la Roland MX-1. Ich sehe in dem Konzept einiges Potential, mal gucken, ob da vielleicht noch eine andere Firma aufspringt.

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