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lightman ••••

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Mitglied seit: 21.01.2015

AHU Punkte: 499

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Ich Bin ein Deluxe-Krachmacher
Musikrichtungen Technisches aus Strom
Über mich Ich mache seit den 80ern Musik, zuerst auf Orgeln, dann auf 8bit-Computern, später 16bit-Computern und schließlich auf Synth-Hardware und habe seit Mitte der 90er Jahre diverse Platten und CDs auf den Labeln Indulge Records und Ray Gun Records (beide in Hamburg ansässig, ich selbst wohne im Norden vom Süden) veröffentlicht. Mein Studio-Setup ist zu 95% hardwarebasiert, lediglich für Aufnahmen verwende ich Reaper und als Sequenzer C-Lab Notator 3.21 auf einem Atari ST-e mit 4MB RAM, weil ich beim Sequenzen mit moderner Software immer kurz vorm Herzklabaster stehe. Zuviel Presets im Stück sind mir ein Greuel. Meine Patches und Samples sind handgemacht, fußgemalt und manchmal sogar mundgeblasen. Ebenso in den 90ern bis in die frühen 2000er habe ich unzählige kleine Livegigs in örtlichen und überregionalen Clubs absolviert. In dieser Zeit habe ich viele Freunde gewonnen, zum Beispiel diverse PA-Leute, denen ich die Hochtöner geschossen habe. Das ist allerdings nur anfangs vorgekommen, heute habe ich mich aufs Durchgerben von Tieftönern spezialisiert. Mein Lieblingsessen ist Synthsuppe mit Filterfischen und geeistem Kabelsalat. Nach erfolglosen Versuchen, meine Stücke auf BASF-Kassetten auf dem örtlichen Gemüsemarkt feilzubieten, habe ich zu YouTube gewechselt. Knete kommt dadurch nicht rein, aber dafür hört sich mein Zeug auch kaum einer an. Was will man mehr. Auf Discogs gibts weitere Infos zu meiner Wenigkeit und meinem Label Ray Gun Records, über Emails und YT-Kommentare zu meiner Musik könnte ich kotzen vor Freude. Danke fürs Lesen.
Musikalischer Status Semi-Professionell
Künstlername Lightman
Einflüsse Detroit, 80s Electric Funk, Belgische EBM, Wave, 70s Funk und Underground Disco, Nasenflöten, das Uher-Tonband meines Vaters und meine erste Heimorgel aus dem Jahr 1979.
Im Web

Soundcloud Feed

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Meine neusten Kommentare

So gefällt mir der Andromeda schon besser, das Original finde ich optisch ziemlich daneben. Allerdings gibts an der Kiste mehr zu verbessern als nur das Aussehen, "über jeden Zweifel erhaben" finde ich sie nicht, aber das ist wie immer alles subjektiv.
In der Tat, sehr sympatische Firma, deshalb spare ich mir an dieser Stelle meine übliche Kritik wegen des allzu klassischen Ansatzes. Der 14 ist nicht retro, sondern ein hochwertiger analoger Synth, dessen sinniger Aufbau und Wertigkeit das Qualitätsverständnis seiner Erbauer rüberbringt, und das sowohl hardwaremäßig, als auch klanglich. Nix für mich, besonders preislich nicht, aber dennoch höchst anerkennenswert, der Exklusivitäts-Schnickschnack mit aufgedruckter Nummer wäre da gar nicht nötig gewesen, um das zu unterstreichen.
Den Ausblick auf einen neuen Synth, der nicht so sehr in der Vergangenheit stehengeblieben ist, finde ich erstmal gut, einige Klangbeispiele im Messevideo sind interessant genug, um mich näher mit dem Quantum zu beschäftigen, obwohl ich ihn mir neu wohl kaum leisten kann, wenn der angepeilte Preis stimmt. Das macht aber erstmal nichts, ich habe derzeit keinerlei Druck für Neuanschaffungen und sehe die Sache daher ganz entspannt. . Bezüglich der Optik habe ich momentan keine große Meinung, mir ist ein guter Arbeitsfluß auf der Oberfläche und in den Menüs wichtiger, und den kann man ohne Test vor Ort kaum beurteilen. Knöppe hat er jedenfalls genug, da gibts schön viel zu frickeln.
Ich habe ein selbstgebasteltes Minirack mit drei Doepfer-Modulen (LFO, Wasp-Filter und Multiples), das seinen Zweck leidlich erfüllt, aber halt schon ein ziemlich dilletantisches Ding mit schmalbrüstiger Stromversorgung ist, deshalb habe ich ein Auge auf besagtes A-100 Minicase geworfen. Der aktuelle Preis von 85.- Euro für die einfache Version scheint ganz okay zu sein, da paßt dann auch mein Wasp-Filter mit rein. Ich stimme dir aber bezüglich der Preise mancher Gehäuse zu, da wird preislich teilweise recht saftig zugelangt.
Naja, warten wir mal ab. Es gibt ja einige Anbieter kleiner Eurorack-Gehäuse, da ist sicher eins dabei, in die der Pro reinpasst, und man kann sich auf diese Weise eine Desktopversion selbst bauen. Ich fänds jedenfalls toll, wenn MFB die kleinen Zwerge weiterleben läßt, ihr Dominion ist echt genial, aber halt wieder in einer für mich unerreichbaren Preisklasse angesiedelt. Die Zwerge dagegen waren/sind von Funktionsumfang und Preis her wie für mich gemacht.
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