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Theo Möbus  
Profilbild von Theo Möbus

Mitglied seit: 06.04.2014

AHU Punkte: 229

Kommentare: 66

Erfahrungsberichte: 0

56154 Boppard

Ich Bin
Sounddesigner, Programmierer, Musiker
Über mich
Meine Liebe zur Musik und zum Synthesizer begann bereits vor der Anschaffung eines Yamaha CS-10 im Dezember 1978. Vorbilder waren Tangerine Dream, Klaus Schulze, Jean-Michel Jarre und Vangelis, aber auch Progrock-Bands wie Yes, Genesis, Pink Floyd, Emerson, Lake & Palmer, Steve Hillage und Alan Parsons Project. Ein 1-OSC-Synth konnte auf Dauer auch einen unbedarften 19-jährigen nicht zufrieden stellen, deshalb folgten 1981 der Moog Prodigy, der Sequential Circuits Pro-One, ein Teisco S110f und als erster polyphoner Synthesizer ein Crumar Stratus. Dazu gesellten sich ein Fricke MFB 601 Sequenzer, ein MFB 501 Rhythmusgerät, ein Fender Rhodes E-Piano sowie meine Gitarren. Etwas später folgten der Korg Mono/Poly und die Roland TR-808. Mit Erscheinen des Commodore 64 Homecomputers und des Yamaha DX9 erfolgte der Umbruch in die Digital-Ära. Das Programmieren des C-64 reizte mich dabei genauso wie die Klanggestaltung mit dem DX9, wobei es von mir ein erstes Soundset bereits für den Crumar Stratus gab. In Ausgabe 3/1985 der Fachzeitschrift KEYBOARDS findet man in der Rubrik "Soundbörse" einen meiner ersten DX9-Sounds zum Abtippen. Mein erstes C64-Programm schrieb ich 1984 für den DX9 noch im lahmen BASIC, den Turbo-Gang legte ich aber bereits mit ASSEMBLER für mein SUPERTOOL ein, einem komfortablen Library-Programm mit 10-facher RAM-Erweiterung für den DX7/TX7 und DX9 (später auch für DX21 etc.), das von mir erstmals in KEYBOARDS 12/1985 beworben wurde. Ein DX7/TX7-Dumpprogramm, das als Leserlisting zum Abtippen in KEYBOARDS 10/1986 abgedruckt wurde, brachte mir weitere Adressen, sodass ich im selben Jahr den Schritt in die berufliche Selbständigkeit wagen konnte. Soundsets für die genannten Synthesizer hatte ich bereits seit 1984 in den Kleinanzeigen der Fachzeitschriften angeboten. Mein Anfang 1987 erschienener Editor für den Yamaha FB-01 sowie meine dafür erstellten Sounds fanden positive Resonanz in Testberichten der Fachzeitschriften KEYBOARDS und SOUNDCHECK. Es folgten ein Universal-Dumpprogramm (DATAMANAGER, Test in FACHBLATT, SOUNDCHECK und 64er-MAGAZIN) sowie Library- und Editor-Programme für die Yamaha DX/TX-Reihe, für den Roland MT-32 und D-10/20/110. Meine Soundsets für die genannten Synthesizer sowie eines für den Kawai K1 wurden in den Fachzeitschriften ebenfalls lobend erwähnt. In den 1990er-Jahren folgten Programme auf dem ATARI ST für die Yamaha SY/TG-Reihe, für den Waldorf Microwave, die Korg 01/W- und X-Serie und die Roland-GS-Serie, ebenso Soundsets für die genannten Geräte. Höhepunkt meines Schaffens als Sounddesigner war Ende der 1990er-Jahre die Einbindung ins Team der CREAMWARE PULSAR- und SCOPE-Entwickler, zu der auch John Bowen gehörte. Heute liegt mein Schwerpunkt auf dem Erhalt und der Pflege von digitalen Klassikern. Aber auch die Liebe zu den Analog-Synthesizern hat nie aufgehört. Und was mit meiner Musik ist? Nun, Sounds gestalten ist ja Musik machen. ;)
Musikalischer Status
Semi-Professionell
Einflüsse
Vangelis, Tangerine Dream, Yello
Meine Profile im Web
Meine Kleinanzeigen
Aktuell sind keine Kleinanzeigen hinterlegt.
Soundcloud Feed

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