Steuerung aus der DAW
Der Momo Müller Moog Messenger Editor ermöglicht es, die Klangerzeugung des analogen Synthesizers aus einer DAW bzw. von einem Rechner aus anzusteuern und zu automatisieren.
Momo Müller Moog Messenger Editor
Prinzipiell ist der Moog Messenger mit seiner komfortabel ausgestatteten Bedienoberfläche schon von Hause aus sehr gut zu editieren. Dank seiner umfassenden MIDI-CC-Implementation und des USB-Ports steht einer kompletten Fernsteuerung nichts im Wege.
Momo Müller Moog Messenger Editor kann die Steuerung der Klangerzeugung als Plug-in oder Standalone-Software übernehmen. Dabei lassen sich die Parameter problemlos automatisieren, um Sounds sich über lange Passagen in einem Track sich kontinuierlich entwickeln zu lassen. Jedoch bleibt der integrierte Sequencer des Moog Messenger beim Editor außen vor.
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Zusätzlich zu den Regler, die die Funktionen auf dem Panel widerspiegeln, gibt es ein X/Y-Pad, auf das sich alle Parameter zuweisen lassen. So können mit einem Joystick oder einem entsprechenden Pad eines Controllers zwei Parameter gleichzeitig moduliert werden.
Darüber hinaus lassen sich die Parameter mit einer Random-Funktion, die für Oszillatoren, Filter, LFO und Hüllkurven separat aktiviert werden kann, neue Sounds generiert werden.
Außerdem beinhaltet der Editor mit einer 30 Presets umfassenden Soundbank.
Momo Müller Moog Messenger Editor ist in den Formaten VST2, VST3, AU und als Standalone-Version verfügbar und kostet 6,90 Euro.
Unter diesem Link könnt ihr unseren Testbericht zum Moog Messenger nachlesen.
Und bis zum 14. Dezember 2025 könnt ihr noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem ihr den passenden Synthesizer zum Editor gewinnen könnt.


























