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Moog Messenger Preset Editor, Software

kostenloser Editor - Plugin in Zukunft

29. November 2025

Moog Messenger Preset Editor am

Mit dem Moog Messenger Preset Editor veröffentlicht der Hersteller einen eigenen Software-Editor für den analogen Synthesizer. Die gute Nachricht: Er ist kostenlos. Die schlechte Nachricht: Die Plug-in-Variante kommt erst später.

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Moog Messenger Preset Editor

Kürzlich erst hatte Momo Müller seinen Editor für den Moog Messenger veröffentlicht, doch die beiden Programme unterscheiden sich voneinander. Der Editor von Moog umfasst alle Funktionen des Messenger, einschließlich des Sequencers. Dieser Teil fehlt bei Momo Müller.

Beim Editor von Moog sind die Funktionen des Sequencers in mehrere Reihen aufgeteilt und auf einem Blick sichtbar: Note, Velocity, Mod Dest, Mod Amt und Step Mute lassen sich hier mit Drop-Down-Menüs und Reglern für 16 Steps pro Darstellung einstellen. Zusätzlich gibt es Funktionen wie Per-Step-Probalistic und einen Noten-Pool. Ein Mini-Keyboard hilft bei der Eingabe.

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Die Synth-Parameter und weiteren Funktionen werden wie auf dem Panel des Messengers dargestellt. Zusätzliche Funktionen, wie Random-pro-Sektion oder ein X/Y-Pad, wie bei Momo Müller gibt es hier jedoch nicht.
Dafür ist ein übersichtlicher Browser zur Preset-Verwaltung vorhanden, in dem die Presets mit Tags versehen sowie nach Kategorien und Favoriten organisiert werden können.

Moog Messenger Preset Editor gui

Der Moog Messenger Preset Editor steht auf der Download-Seite des Herstellers zur Verfügung. Die Software kann nur genutzt werden, wenn der Synthesizer mindestens mit der Firmware 1.0.13 upgedatet ist. Moog spricht davon, dass in Zukunft auch ein Plug-in für VST und AU kommen soll, nennt aber noch kein Datum dazu.


Übrigens: bis zum 14. Dezember 2025 könnt ihr noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem ihr den passenden Synthesizer zum Editor gewinnen könnt.

Gewinnspiel: Moog Messenger

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  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Eigentlich ist das ein Pflicht-Tool für alle Besitzer des Messengers. Aber Folgendes verstehe ich nicht:
    A) Wie funktioniert das Plug-in, wenn der Synthesizer analog ist? Da muss doch irgendein Wandler dazwischen hängen.
    B) „Noch nicht als Plug-in verfügbar“ – heißt das, er kommt später als kompletter Softwaresynthesizer mit allem Drum und Dran?
    Sorry, aber zum Thema „Wie sinnfrei Hardware inzwischen geworden ist“ fällt mir eigentlich nichts mehr ein! Auf der anderen Seite denke ich, dass zwischen beiden Welten trotzdem noch wesentliche Unterschiede bestehen. Bei digitalen Synthesizern, für die es tatsächlich denselben Softwaresynthesizer gibt, kann ich die Anschaffung ehrlich gesagt kaum noch nachvollziehen. Aber wie erwähnt: Da es kostenlos ist, ist es für alle Messenger-Besitzer ein Pflichtdownload. Schließlich nimmt doch inzwischen jeder am Rechner auf. 😎

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        @masterBlasterFX Ahhh ok und macht Sinn! Danke der Aufklärung. VST ist ja das, wie du richtig erwähnt hast, Format by Steinberg. Anfangs (10 Jahre und länger) war mir das noch völlig unklar. Für mich war das früher kein Format, sondern der Fachbegriff für alle Softwaresynthesizer. 😁 Auch heute ist noch nicht alles logisch. Siehe meine Vermutung eines Messenger Softwaresynthesizer. Irgendwie wäre es eh komisch, weil gefühlt jeder zweite Softwaresynthesizer ein Moog als Vorbild hat. Synapse The Legend HZ oder Retrologue, NI Monark um mal nur 3 zu nennen.

    • Profilbild
      ErrJott

      @Filterpad „Schließlich nimmt doch inzwischen jeder am Rechner auf“ –

      GANZ FATALER IRRTUM!

      Mein Zoom R-24 leistet da immer noch ganz brav und zuverlässig seinen Dienst. Das erzeugt stets eine gewisse Frische.

      (DENKZETTEL: Stay Hungry empfahlen schon vor etlichen Dekaden die Talking Heads! Oder wie auch mittlerweile schon vor etlichen Jahrzehnten von „A Certain Ratio“ auf einem ihrer Alben moniert: „Overproduced by Martin Hannett…)

      OI – OVERPRODUCED – Das passiert mir eben mit der Methode Zoom genau nicht.

      Und richtig geraten – Ich besitze auch kein Smartphone.

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        @ErrJott Ok interessant, aber warum auch nicht. Ich bin da total wertefrei. Spannend überhaupt das du mein Eintrag diesbezüglich entdeckt hast. 😇 Das mit ‚kein Smartphone‘ wundert mich schon eher. Nicht das es bedeutende Vorteile hätte, aber es setzte sich durch wie der Fernseher, ein Tonträger (LP, CD, MC) oder das Automobil.

        • Profilbild
          ErrJott

          @Filterpad … Thema Kein Smartphone – Eben nicht alles was sich durchsetzt tut uns auch gut.
          Das gilt ebenso für Auto und Fernseher. Wird von mir tatsächlich auch nur noch sehr selten benutzt.

          Ich will ja niemand zu nahe treten, aber über die Jahre hat mich die scharfe Beobachtung meiner Mitwelt zur Überzeugung gebracht, dass die allgemein übliche ÜBERNUTZUNG des Smartphones etlichen Zeitgenossen und Genossinnen das letzte Quentchen Verstand aus der Birne gestanzt hat…

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            Kazimoto AHU

            @ErrJott „etlichen Zeitgenossen und Genossinnen das letzte Quentchen Verstand aus der Birne gestanzt hat…“

            Wie wahr. 😄 Gestern mir noch aufgefallen, wie ängstlich alle geworden sind. Die dauerhafte negative Berieselung sollte unter Strafe gestellt werden.

            Und overproduced. E-Clip macht auf Youtube neuerdings Themen auf wie, „Keativität in der Krise“ oder „Warum klingt alles gleich“, und moniert den Loudness-War und die Jagd auf Transienten in BD und Bassline und daß Sounds nicht mehr der Story eines Tracks dienen, sondern nur noch Bumm Bumm machen. Aber, er ändert nichts und hat Angst seine Follower zu verlieren oder nicht mehr gebucht zu werden, wasauchimmer. Er sägt weiter an jeder 16tel einer Loop und kämpft um jedes dB, einfach nur bekloppt. Ist Zeit wieder altes Shpongle Zeugs zu hören.

            https://www.youtube.com/watch?v=J2WP-55FLNk&list=RDJ2WP-55FLNk&start_radio=1

            Da steckt in jedem Track so viel Arbeit wie heute in 10 Alben. 1998, exzellenter Jahrgang.

    • Profilbild
      bluebell AHU

      @Synthman Linuxer brauchen weder Momo Müller- noch Moog-Editoren, finden zumindest Momo Müller und Moog.

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