Test: Motörheadphönes, Bomber, Iron Fist, Motörizer, Kopfhörer

25. März 2013

Motörhead goes Headphones

Motörheadphönes – was für ein Name. Die Assoziation mit der Metal-Band Motörhead ist natürlich gewünscht, denn Lemmy & Co stehen Pate für die brandaktuellen Kopfhörer der gleichnamigen Firma. Der Trend, dass immer mehr Prominente für Produkte einstehen und dafür ihren Namen gekonnt vermarkten, macht ab sofort also nicht mehr vor der Metal-Szene halt. Für wen die Kopfhörer geeignet sind und ob man damit vielleicht nur Hard Rock hören sollte, werden wir im folgenden Test sehen.

Big

Die nackten Fakten

Zunächst ein paar generelle Informationen zum Hersteller und der Band-Kooperation. Motörhead fertigt (welch eine Überraschung) die Kopfhörer natürlich nicht selbst. Schließlich handelt es sich hierbei um eine der größten Metal-Bands aller Zeiten, die weitaus mehr Erfahrung in Sachen Musik haben als in der Herstellung von Equipment. Für die Herstellung und Entwicklung zeichnet daher die schwedische Firma Krusell verantwortlich. Das Unternehmen war bisher vorwiegend mit der Herstellung von Taschen und Schutzhüllen für Smartphones, Handys, Navigationsgeräte etc. erfolgreich. Mit rund 500 Angestellten und einem Jahresumsatz von rund 16 Millionen Euro handelt es sich hierbei keineswegs um eine kleine Firma, sondern um ein gestandenes Unternehmen. Langfristige Verträge mit Sony, Samsung, LG und weiteren namhaften Herstellern verdeutlichen dies. Die jetzt erschienenen Kopfhörer sind die ersten Produkte aus dem Musikbereich, und zur Motörhead-Kooperation kann man zumindest dem Marketing Manager des Unternehmens bereits gratulieren. Denn für Aufsehen und größtmögliches Interesse hat die Presseinformation zu den Kopfhörern auf alle Fälle schon einmal gesorgt.

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